Aller Anfang ist schwer- ist das wirklich so? Unterstützung durch Bachblüten.


colored-pencils-1506589_960_720In Teilen Österreichs hat heute die Schule oder der Kindergarten wieder begonnen. Für viele Kinder ist das heute aber der allererste Tag an diesem neuen Ort überhaupt gewesen. Auf der einen Seite war dies ein Tag, den viele Kinder bereits ungeduldig herbei gesehnt haben- denn nun gehören sie endlich zu den Großen. Auf der anderen Seite verlassen sie auch Altbekanntes, Vertrautes.

Vor allem Schulkinder kennen zwar bereits eine zeitweilige Trennung von den Eltern und Geschwistern aus dem Kindergarten, doch trotzdem fällt es manchen Kindern schwer, nun Abschied zu nehmen, sie haben Angst vor dem Neuen. Kindergartenkinder erleben eine für sie komplett neue Situation. Und natürlich auch wir Eltern. Es liegt nun an uns, uns in ihre neue ungewohnte Situation einzufühlen und sie auf ihrem neuen Weg zu begleiten. Manche Kinder kann dies sehr aus der Bahn werfen. Sie wollen nicht in der Schule (oder im Kindergarten) bleiben, sind sehr weinerlich, ziehen sich zurück, gehen kaum noch außer Haus, fordern vehement den Körperkontakt zu Mama und Papa und und und…  Sie sind plötzlich wie ausgewechselt.

Es gibt viele Möglichkeiten Kindern hierbei den Start in ihr neues Schulleben zu erleichtern:

– im Vorhinein viel positiv darüber reden
– am ersten Schultag/ Kindergartentag begleiten
– diesen Tag zu etwas ganz Besonderem werden lassen
– nicht vom „Ernst des Lebens“ sprechen
– alles was man nun für diesen neuen Lebensabschnitt braucht, in Ruhe gemeinsam mit den Kinder vorbereiten
– frühmorgens mehr Zeit zum „fertigwerden“ einplanen
– ein warmes Frühstück zubereiten
– eine tolle Jause, die vielleicht vom Kind selbst bestimmt wurde, mitgeben
– dem Kind immer das Gefühl geben, dass es über alle Ängste und Sorgen mit Mama und Papa sprechen kann
– Kinder nicht überfordern
– falls die Kinder nach der Schule woanders zwischenbetreut werden (müssen), dies mit den Kindern besprechen und ihnen vorab alles zeigen
– und vieles mehr

Auch im Bereich der Bachblüten finden wir ganz viel Unterstützung, wenn es darum geht, den Kindern den Start im neuen Alltag zu erleichtern. Auch im späteren Kindergarten- oder Schulalltag gibt es immer wieder Situationen, in denen das Leben ein wenig aus der Bahn läuft. Neue Anforderungen, neue Pädagogen, neues Umfeld, fremde Kinder. Kein Wunder, wenn sich so manches Kind lieber in Mamas Arme zurück sehnt.

– manche Kinder überspielen ihre Unsicherheit, sind immer lustig, spielen den Clown
– andere machen plötzlich Flüchtigkeitsfehler, sind unkonzentriert
– viele Kinder können plötzlich nicht mehr stillsitzen
– andere wiederum träumen vor sich hin, kauen auf den Stiften, sind langsam und ermüden leicht
– andere fürchten sich vor einem Lehrer oder einem bestimmten Fach oder vor der anstehenden Prüfung
– viele Kinder trauen sich plötzlich nichts mehr zu und halten sich deswegen lieber im Hintergrund
– manche tyrannisieren aber auch andere und üben körperliche Gewalt aus
– manche Kinder sind neidisch auf ihre Sitznachbarn, da diese bessere Noten schreiben, obwohl sie gemeinsam gelernt haben
– viele Kinder können nicht einschlafen oder wachen ständig auf, wenn sie an den morgigen Test denken
– manche Kinder können sich nicht trennen und weinen wenn Mama oder Papa gehen

Es gibt viele- scheinbar belanglose- Dinge, die in einem Kinderalltag so passieren, gerade mit Bachblüten habe ich ein Werkzeug zur Hand, mit dem auf sanfte natürliche Weise unsere Kinder unterstützt werden können, damit sie die neuen Anforderungen meistern.

Wenn du neugierig geworden bist, dann kontaktiere mich einfach- wir können gerne darüber sprechen. Und natürlich über alles andere auch. Im Rahmen meiner Kinderpraxis habe ich viele Möglichkeiten, euch auf eurem Weg zu begleiten.

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