Schlagwort: Ernährungstraining

  • Mabon: eine Ernte ist nicht das Ende, sondern der Beginn 🍂

    Was haben wir nicht für schöne Herbsttage da draußen? ✨️

    Hach… die kühlen Abende und Nächte, die wärmende Sonne tagsüber auf der Haut, der Tau auf den Spinnweben, die Krähen am Feld, das Farbenspiel der herbstlichen Pflanzen im Garten 🍂🍃🍄✨

    Der Herbst ist und bleibt unbeirrt meine Lieblingsjahreszeit. 😍

    Wir feiern nun im Jahreskreis MABON, das Fest der Herbst-Tagundnachtgleiche, das in der modernen naturspirituellen und neuheidnischen Tradition als Erntefest begangen wird.

    Erntedank ist natürlich viel älter als unsere heutigen Vorstellungen davon. Menschen haben seit jeher den Wechsel der Jahreszeiten wahrgenommen, die Früchte ihrer Arbeit geerntet und diese Zeit genutzt, um für das zu danken, was die Natur ihnen geschenkt hat. In unterschiedlichen Kulturen entstanden daraus ganz eigene Feste, Bräuche und Rituale.

    Ob man diesen Zeitpunkt nun Mabon, Erntedank oder einfach Herbst-Tagundnachtgleiche nennt – für mich steht immer derselbe Gedanke im Mittelpunkt: innehalten, danken und anerkennen, was gewachsen ist. 🌾🍎

    Man kann nun schon deutlich spüren, dass die Kräfte der Natur schwinden. Tiere ziehen sich zurück, lassen sich ein Winterfell wachsen und sammeln für die kalte Jahreszeit. Zugvögel treffen sich für ihre Reise in den Süden. Die Blätter werden bunt, fallen ab 🍂 und nach und nach wird alles kahl werden.

    Meine Kinder gehen mittlerweile wieder schlafen, wenn es draußen bereits dämmrig beziehungsweise dunkel ist. Die Nächte werden länger, die Tage kürzer.

    Die dunkle, kalte Jahreszeit naht.

    Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um nochmals ganz bewusst der Natur zu danken? 🙏

    Mabon ist für mich eine Zeit der ruhigen Freude – keine überschwängliche, impulsive Freude wie im Frühling und Sommer, sondern eine reife, stille und tiefe Freude.

    Eine Zeit, in der wir Abschied nehmen.

    Von Altem.
    Von alten Gewohnheiten.
    Vom hastigen Leben.
    Vom ständigen Tun und Müssen.

    Unsere Vorfahren lebten nicht nur in der Natur, sondern mit ihr. Wenn sich die Natur zurückzog, alles stiller und dunkler wurde, begann auch für die Menschen eine Zeit des Rückzugs und der Besinnung.

    Mutter Erde 🌍 bereitet sich auf ihre Rast vor.

    Auch wir dürfen aus dem Außen ein Stück weit zurückkehren und wieder mehr in unser Zuhause und unsere Innenwelt finden.

    Wir verabschieden uns vom Licht und umarmen gleichzeitig die wunderbar kuschelige Dunkelheit. 🖤

    Wir ernten nun, was wir gesät haben. Haben eingekocht und eingelegt. Vorräte angelegt. Uns auf den Winter vorbereitet.

    Aber dieses Säen und Ernten findet nicht nur in der Natur statt.

    Es findet auch in uns statt.

    Wir säen Gedanken, Gefühle und Taten. Wir treffen Entscheidungen. Wir gehen Wege. Und vieles von dem, was wir in die Welt geben, wirkt auf uns und unser Leben zurück.

    Deshalb ist Dankbarkeit für mich zu Mabon ein großes Thema.

    Ich gestalte einen kleinen Früchtealtar, der, umringt von Kerzen, eine ganz besondere Atmosphäre bekommt. 🕯️

    Dem Feuer überlasse ich meine Gedanken und Geschichten. Ich sehe zu, wie die Flammen all das verschlingen, was ich ihnen mitgebe, und räuchere mit Kräutern, die wir in den letzten Tagen gesammelt haben. 🌱

    Lavendel, Rosmarin, Beifuß, Hagebutte, Hopfen, Wiesensalbei und verschiedene Herbstblüten begleiten unser kleines Ritual.

    Während wir räuchern, lassen wir den Sommer Revue passieren. Wir erzählen uns Geschichten und schreiben all die Momente, für die wir dankbar sind, auf kleine Zettelchen. Diese wandern anschließend in unser Dankbarkeitsglas.

    Ich liebe diese Rituale.

    Diese Besinnung.
    Dieses Runterkommen.
    Dieses bewusste Innehalten.

    Ein schöneres Loslass-Tool kenne ich kaum.

    Die Kraft des Feuers 🔥, der Natur, der eigenen Gedanken, Wünsche und Hoffnungen – und vor allem das gemeinsame Erleben mit meiner Familie – lässt mich jedes Jahr aufs Neue unglaublich ruhig und dankbar werden.

    Und nein, man braucht dafür natürlich kein großes Lagerfeuer. Eine feuerfeste Schale oder ein geeigneter Topf können für ein kleines Ritual genauso reichen. 🔥

    𝐅ü𝐫 𝐰𝐚𝐬 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐞𝐧𝐧 𝐬𝐨 𝐝𝐚𝐧𝐤𝐛𝐚𝐫 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧?

    𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧, 𝐄𝐫𝐥𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬𝐬𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐇𝐞𝐫𝐚𝐮𝐬𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐦 𝐉𝐚𝐡𝐫 𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐝ü𝐫𝐟𝐞𝐧?

    𝐊𝐚𝐧𝐧𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐬𝐩ü𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐞𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡ä𝐭𝐳𝐞𝐧, 𝐰𝐚𝐬 𝐝𝐮 𝐡𝐚𝐬𝐭?

    𝐎𝐝𝐞𝐫 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐮𝐜𝐡𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐌𝐄𝐇𝐑?

    Die Natur macht es uns vor:

    Sie zieht ihre Kräfte zurück.
    Sie lässt los.
    Sie wird still.

    Und im Frühjahr wird neues Leben entstehen.

    Vielleicht dürfen auch wir uns fragen:

    Was darf ich loslassen?
    Was ist in mir verbraucht?
    Was möchte ich nicht mit in den Winter nehmen?
    Und wofür darf ich einfach einmal von Herzen dankbar sein?

    Auch die schwierigen Dinge unseres Lebens gehören zu unserer Geschichte. Nicht alles, was uns passiert, muss schön oder angenehm sein, um uns etwas zu zeigen oder uns wachsen zu lassen.

    Fühle dich in die Vorgänge der Natur ein.
    Und vielleicht auch ein bisschen mehr in dich selbst.

    Die Antworten werden kommen.

    Darauf vertraue ICH.

    Alles Liebe. 🤘❤️

  • 🍂 Es ist soweit: Mabon steht vor der Tür und damit auch ein kostenloser Online- Frauenkreis für dich ❤

    🍂 Es ist soweit: Mabon steht vor der Tür.

    Ich lade dich herzlich zu meinem 𝘬𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯𝘭𝘰𝘴𝘦𝘯 Online-Mabon-Frauenkreis ein. 🤎

    Danke an alle, die im Vorfeld bereits abgestimmt haben. Es fühlt sich gut an, dass meine Idee doch so einen großen Raum einnimmt- und doch kann ich so sehr nachvollziehen, warum so vielen Frauen der direkte Austausch doch noch am allerliebsten ist.

    𝘝𝘪𝘦𝘭𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘢𝘳𝘧 𝘣𝘦𝘪𝘥𝘦𝘴 𝘴𝘦𝘪𝘯. Und vielleicht möchtest du einfach einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, online gemeinsam in einen Kreis zu gehen.

    𝗗𝗮𝘀 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗲𝗶𝗻 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱 𝗻𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗶𝗻.
    𝑀𝑖𝑡 𝑀𝑒𝑑𝑖𝑡𝑎𝑡𝑖𝑜𝑛, 𝑀𝑢𝑠𝑖𝑘, 𝐽𝑜𝑢𝑟𝑛𝑎𝑙𝑖𝑛𝑔, 𝐴𝑢𝑠𝑡𝑎𝑢𝑠𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑑 𝑅𝑖𝑡𝑢𝑎𝑙.
    Und das alles 𝘬𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯𝘭𝘰𝘴 über meine Online- Plattform und einem Zoom- Link. Ganz easy. 🤓

    🎯 Donnerstag, 24.09.2026
    ⏰ 19:00 Uhr
    ⏳ 90- 120 Minuten
    💻 via Zoom- Link
    ✨ kostenlos

    🚩 Hier erfährst du mehr und kannst dich auch gleich anmelden: https://hautnah.me/veranstaltungen/#september

    Ein Abend zum Innehalten, Spüren, Reflektieren und Verbinden – mit dir selbst, der Zeitqualität von Mabon und anderen Frauen.

    Du brauchst nichts vorzubereiten.
    𝙽𝚞𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝚋𝚒𝚜𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚉𝚎𝚒𝚝 𝚏ü𝚛 𝚍𝚒𝚌𝚑. 🌿

    Ich freue mich auf dich!


    Evelyn 🤎
    www.hautnah.me

  • Meine Arbeit mit Kräutern.

    Arbeitest du auch mit 𝑲𝒓ä𝒖𝒕𝒆𝒓𝒏? 🌿🌿

    Für mich ist es um die Sommersonnenwende, den Johannistag und um den Beginn des Frauendreißigers herum (15.8.) immer ein so ein schönes Ritual, den Sommer ☀️ und damit auch den Duft, die Energien und die durch die Sonne ☀️ potenzierten heilenden Eigenschaften einzufangen. Ich verarbeite die Kräuter vor allem super gerne zu Räucherbündeln 🌿🔥, um dann wenige Monate später, wenn es draußen bitterkalt ist, den Sommer nochmal zu entfachen.

    Im wahrsten Sinne des Wortes: mit jedem Räucherbündel, das entzündet 🔥 wird, mit jedem Kraut 🌿, das geräuchert wird, mit jeder Tinktur 🍶, die eingenommen oder aufgetragen wird, mit jeder Salbe🧴, jedem Öl 🫒, jedem Auszug, der verwendet wird, ist die Kraft der Sonne und des Sommers spürbar.

    💗 Diese Gerüche! Diese Farben! 💗

    Egal wie es mir geht, egal wie sehr sich gerade das Leben auch dreht 😵‍💫: sitze ich da, ob ich binde, schnibble, verlese oder ordne, ich bin dann sofort ent- spannt. 🧘🏻‍♀️ Es ist für mich wie eine Meditation 🧘🏻‍♀️, die die Gedanken ruhen lässt, nur mehr der Geruch und die Wärme wahrgenommen wird. Ich liebe das sehr. 💗

    Falls es dich auch ruft und du den Sommer ein Stück weit einfangen möchtest, hier eine kurze einfache 𝑨𝒏𝒍𝒆𝒊𝒕𝒖𝒏𝒈 𝒛𝒖𝒎 𝑩𝒊𝒏𝒅𝒆𝒏 𝒗𝒐𝒏 𝑹ä𝒖𝒄𝒉𝒆𝒓𝒃ü𝒏𝒅𝒆𝒍.

    🌼 Suche an Wegrändern, Fluren, Wäldern oder Wiesen deine Kräuter der Wahl. Ob es sich um heilkräftige Kräuter handelt oder einfach nur um hübsche: wähle das, was dich anspricht.
    ❌️ ABER: natürlich gibt es auch Kräuter oder Pflanzen die NICHT geerntet werden sollen. 🤙 Du bist immer auf der richtigen Seite, wenn du das wählst, was du auch kennst oder leicht über Bestimmungsbücher oder -apps benennen kannst.
    🌼 Hier mein saisonaler Vorschlag: Labkraut, Johanniskraut, Steinklee, Königskerze, Mädesüß, Wegwarte, Wilde Karotte, Schafgarbe, Berufskraut, Beifuß, Dost, Kamille (bzw. Geruchlose Kamille).
    🌼 Ernten darfst du nach der 1/3- Regel: 1/3 für dich, 1/3 für andere und 1/3 für die Natur. Also nicht alles ratzeputz abroden, sondern auch stehen lassen!
    🌼 Danach fügst du alle Kräuter zu einem kleinen Buschen zusammen: größere dickere Stängel lege ich nach Innen, schöne farbige Blütenköpfe nach außen.
    🌼 So kannst du einen „Stab“ von mehreren Zentimetern Dicke zusammenlegen und mal auf eine gewisse Länge abschneiden.
    🌼 Nun nimmst du einen Hanf- Baumwolle- oder Jute- Faden und umwickelst die Kräuter von unten (ich beginne immer an den Stängeln) bis oben schön fest (aber nicht all zu fest). Oben biege ich die oberen Kräuter nach unten, damit ich einen schönen Abschluss bzw. eine schöne Rundung schaffe, umwickle mit meinem Faden weiter von oben nach unten schön herum, binde den Faden zusammen, mache eine Schlaufe zum späteren Aufhängen und kürze die Stängel noch weiter ein.
    🌼 So habe ich Räucherbüscheln, die zwischen 20- 30 cm lang sind, die sowohl schön in die Erde gesteckt werden können, aber auch gut in der Hand liegen, um Raum- oder Körperräucherungen durchzuführen.
    🌼 Diese Büschel lässt du mehrere Wochen lang gut trocknen.

    Viel Freude damit. 💖

  • Frauenkraftpfad – Wanderung Fülle in mir.

    🎒 𝑭𝒓𝒂𝒖𝒆𝒏𝒌𝒓𝒂𝒇𝒕𝒑𝒇𝒂𝒅 * 𝑴𝒆𝒅𝒊𝒛𝒊𝒏𝒘𝒂𝒏𝒅𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 🥾
    ☀ Fülle in mir 🌱

    𝐷𝑢 𝑔𝑒ℎ𝑠𝑡. 𝐷𝑢 𝑎𝑡𝑚𝑒𝑠𝑡. 𝐷𝑢 𝑠𝑐ℎ𝑤𝑖𝑡𝑧𝑡.

    Und irgendwo zwischen Höhenmeter und Herzklopfen begegnest du dir selbst.

    🗓️ Freitag, 26.06.2026
    📍 Gutensteiner Alpen – Hochstaff (Kleinzell)
    ⏰ etwa 14:00 Uhr
    ⛰️ 350 HM
    ↔️ 6 km
    🫸🏼Anmeldeschluss: Freitag, 19.06.2026

    Litha lädt uns ein, sichtbar zu werden.
    Uns auszudehnen.
    Litha erinnert uns daran, wie viel bereits in uns steckt.

    ☀

    Wir gehen gemeinsam los.
    Durch Wald und Wiesen.
    Wir bewegen uns – und begegnen damit uns selbst.

    ☀

    Und vielleicht entdecken wir unterwegs,
    dass Fülle nichts ist, das wir suchen müssen —
    sondern etwas, das längst in uns lebt.

    𝖶𝖺𝗇𝖽𝖾𝗋𝗎𝗇𝗀 * 𝖫𝗂𝗍𝗁𝖺 * 𝖥ü𝗅𝗅𝖾 * 𝖫𝖾𝖻𝖾𝗇𝖽𝗂𝗀𝗄𝖾𝗂𝗍 * 𝖪ö𝗋𝗉𝖾𝗋 * 𝖱𝖾𝗂𝖿𝖾 * 𝖲𝗂𝖼𝗁𝗍𝖻𝖺𝗋𝗄𝖾𝗂𝗍 * 𝖦𝖾𝗇𝗎𝗌𝗌 * 𝖣𝖺𝗇𝗄𝖻𝖺𝗋𝗄𝖾𝗂𝗍

    Wo in deinem Leben darfst du endlich erkennen, dass bereits genug da ist? 
    Dass du nicht mehr warten musst? 
    Was in dir möchte gerade in voller Größe gelebt werden? 
    Zeige ich mich so, wie ich wirklich bin? 
    Und womit hältst du dich vielleicht noch immer zurück,
    obwohl dein inneres Feuer längst brennt? 

    Du darfst dich spüren, schwitzen, dich in der Bewegung wahrnehmen, außer Atem sein und wieder in deine Entspannung gehen.

    Du darfst deine Gedanken mit auf deine Reise nehmen, Lösungen finden, Blickwinkel verändern und merken, wie du diese nach und nach loslassen kannst.

    Ob du Runterkommen oder Ankommen möchtest. Spüren, Loslassen, Wahrnehmen, Reflektieren. Oder einfach nur dabei sein magst.

    Egal mit welchem Auftrag du dabei sein möchtest: 𝑭ü𝒉𝒍 𝒅𝒊𝒄𝒉 𝒘𝒊𝒍𝒍𝒌𝒐𝒎𝒎𝒆𝒏. 💗

    🚶🏻‍♀️ Gehen ist magisch. 🌳

    Es hat so viele Parallelen zum Leben. 🌀
    𝐍𝐢𝐫𝐠𝐞𝐧𝐝𝐰𝐨 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐥𝐞𝐫𝐧𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐨 𝐤𝐞𝐧𝐧𝐞𝐧.
    𝐔𝐧𝐠𝐞𝐟𝐢𝐥𝐭𝐞𝐫𝐭. 𝐑𝐞𝐚𝐥 𝐚𝐧𝐝 𝐫𝐚𝐰.
    𝐔𝐧𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐦𝐢𝐧𝐤𝐭. 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧𝐝. 𝐒𝐭𝐢𝐧𝐤𝐞𝐧𝐝.
    𝐀𝐛𝐠𝐞𝐤ä𝐦𝐩𝐟𝐭, 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞.
    𝐔𝐧𝐝 𝐦𝐚𝐧𝐜𝐡𝐦𝐚𝐥 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐢𝐭 𝐝𝐚𝐫ü𝐛𝐞𝐫 𝐡𝐢𝐧𝐚𝐮𝐬.
    𝐍𝐢𝐫𝐠𝐞𝐧𝐝𝐰𝐨 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐟ü𝐡𝐥𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐨 𝐟𝐫𝐞𝐢 𝐮𝐧𝐝 𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧𝐝𝐢𝐠.

    Sei dir sicher:
    𝑫𝒖 𝒌𝒐𝒎𝒎𝒔𝒕 𝒂𝒏𝒅𝒆𝒓𝒔 𝒛𝒖𝒓ü𝒄𝒌, 𝒂𝒍𝒔 𝒅𝒖 𝒍𝒐𝒔𝒈𝒆𝒈𝒂𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒃𝒊𝒔𝒕.

    🌷 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗔𝘂𝗳𝘁𝗿𝗮𝗴
    Oftmals sind wir so im Alltag gefangen, dass wir nur mehr funktionieren. Für uns selbst ist oft kein Platz mehr. Wir brauchen Ruhe.

    Vor allem Ruhe in uns selbst, damit wir uns wieder mit uns verbinden können.

    So fühlen wir uns leer, erschöpft, kommen kaum in unsere Kraft. Manchmal braucht es hier nur wenig, um sich wieder zu fühlen.

    Natur, Wald, Wiese, Kräuterduft in unserer Nase, die Sonne im Gesicht, Bewegung, die uns zum Schwitzen bringt, die uns fordert, Beschäftigung mit uns selbst, Wege, die uns achtsam Schritt für Schritt spüren lassen.

    Uns dazu auffordern, im Hier und Jetzt zu sein.

    𝗪𝗲𝗶𝗹 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴 ü𝗯𝗲𝗿𝗮𝗹𝗹 𝘀𝗶𝗻𝗱. 𝗡𝘂𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁.

    Sei einfach dabei!

    Ich bring dich hin.
    Rauf und wieder runter.
    Und wieder nach Hause.

    𝗚𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁. 😋😅

    Dies ist keine herkömmliche Wanderung. Wir sind mit anderen. Aber vor allem mit uns selbst.

    ➡️ Unsere Bewegung erfordert auch Kondition! Trittsicherheit. Bereitschaft. Abenteuerlust, einen guten Umgang mit Höhe und schmalen Pfaden. Und Schuhe! Wanderschuhe. 🥾

    ᴀʟʟᴇꜱ ᴡᴇɪᴛᴇʀᴇ ᴇʀꜰäʜʀꜱᴛ ᴅᴜ ʙᴇɪ ᴍɪʀ.

    oder HIER

    Melde dich bei mir!

    Alles Liebe, Evelyn

  • Wut darf sein. Punkt.

    𝑫𝒂𝒏𝒌𝒆 𝒇ü𝒓 𝒅𝒊𝒆 𝒗𝒊𝒆𝒍𝒆𝒏 𝒆𝒉𝒓𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑮𝒆𝒔𝒑𝒓ä𝒄𝒉𝒆 𝒛𝒖 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒎 𝒍𝒆𝒕𝒛𝒕𝒆𝒏 𝑻𝒆𝒙𝒕.
    𝐴𝑙𝑠 𝑃𝑟𝑜𝑧𝑒𝑠𝑠𝑏𝑒𝑔𝑙𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟𝑖𝑛, 𝑅𝑎𝑢𝑚ℎ𝑎𝑙𝑡𝑒𝑟𝑖𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑇𝑒𝑖𝑙 𝑑𝑖𝑒𝑠𝑒𝑟 𝑊𝑒𝑙𝑡 𝑤𝑒𝑖ß 𝑖𝑐ℎ, 𝑤𝑖𝑒 𝑤𝑖𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔 𝑒𝑠 𝑖𝑠𝑡, ü𝑏𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒 𝑊𝑢𝑡- 𝑣𝑜𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑚 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒 𝑤𝑒𝑖𝑏𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒 𝑊𝑢𝑡- 𝑧𝑢 𝑠𝑝𝑟𝑒𝑐ℎ𝑒𝑛. 𝐼𝑐ℎ 𝑤𝑒𝑖ß 𝑎𝑚 𝑏𝑒𝑠𝑡𝑒𝑛, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠, 𝑤𝑎𝑠 𝑁𝐼𝐶𝐻𝑇 𝑟𝑎𝑢𝑠𝑏𝑒𝑤𝑒𝑔𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑢𝑠𝑔𝑒𝑠𝑝𝑟𝑜𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑟𝑑, 𝑢𝑛𝑠 𝑘𝑟𝑎𝑛𝑘 𝑚𝑎𝑐ℎ𝑡. 𝑊𝑎ℎ𝑟𝑒 𝐻𝑒𝑖𝑙𝑢𝑛𝑔 𝑖𝑠𝑡 𝑛𝑢𝑟 𝑚ö𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ, 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑢𝑛𝑠 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑡 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒𝑟 𝑊𝑢𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑒𝑛 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒𝑛𝑡ℎ𝑒𝑚𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑠𝑒𝑖𝑛𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠𝑒𝑡𝑧𝑒𝑛, 𝑎𝑛𝑠𝑡𝑎𝑡𝑡 𝑧𝑢 𝑔𝑙𝑎𝑢𝑏𝑒𝑛, 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑤𝑒𝑔𝑚𝑒𝑑𝑖𝑡𝑖𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑘ö𝑛𝑛𝑒𝑛- 𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑑𝑎𝑠 𝐿𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟ℎ𝑖𝑛 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑠𝑝𝑖𝑟𝑖𝑡𝑢𝑒𝑙𝑙𝑒𝑛 𝐵𝑦𝑝𝑎𝑠𝑠𝑖𝑛𝑔- 𝐹𝑖𝑙𝑡𝑒𝑟 𝑧𝑢 𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛.

    𝑈𝑛𝑑 𝑚𝑖𝑡 𝐻𝑒𝑖𝑙𝑢𝑛𝑔 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑐ℎ, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑑𝑢 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐾𝑟𝑎𝑓𝑡 𝑘𝑜𝑚𝑚𝑠𝑡, 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑠𝑝ü𝑟𝑠𝑡, 𝑎𝑢𝑓ℎö𝑟𝑠𝑡 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒 „𝑟𝑜𝑠𝑎𝑟𝑜𝑡𝑒 𝐵𝑟𝑖𝑙𝑙𝑒“ 𝑧𝑢 𝑏𝑙𝑖𝑐𝑘𝑒𝑛, 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑞𝑢𝑒𝑚𝑒𝑛 𝐴𝑛𝑡𝑒𝑖𝑙𝑒 𝑎𝑛𝑛𝑒ℎ𝑚𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛𝑠𝑡, 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑟𝑒𝑔𝑢𝑙𝑖𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛𝑠𝑡- 𝐵𝐸𝑉𝑂𝑅 𝑑𝑢 𝑒𝑥𝑝𝑙𝑜𝑑𝑖𝑒𝑟𝑠𝑡 𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑘𝑟𝑎𝑛𝑘 𝑤𝑖𝑟𝑠𝑡.

    𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗧𝗲𝘅𝘁𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵.

    𝐖𝐮𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐬𝐞𝐢𝐧. 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭.
    Du darfst aufhören so zu tun, als müsstest du sie verstecken.

    𝐖𝐮𝐭 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐟𝐚𝐥𝐬𝐜𝐡.
    Sie ist kein Problem, das gelöst werden muss.
    Sie ist ein Signal.
    Ein klares: Hier stimmt etwas nicht.
    Hier wurde eine Grenze überschritten.
    Hier will etwas gesehen werden.

    Und natürlich kann sich auch hinter der Wut dein Spiegel verstecken.

    Gerade wir Frauen haben oft gelernt, unsere Wut runterzuschlucken.
    Freundlich zu bleiben. Verständnisvoll. Angepasst.
    Selbst dann, wenn es in uns längst brodelt.

    𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐫ü𝐜𝐤𝐭𝐞 𝐖𝐮𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐰𝐢𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭.
    Sie bleibt im Körper.
    Wird zu Anspannung, Erschöpfung und innerem Druck.
    Deshalb geht es nicht darum, weniger wütend zu sein.
    Sondern ehrlicher damit umzugehen.

    𝐖𝐮𝐭 𝐰𝐢𝐥𝐥 𝐫𝐚𝐮𝐬 – 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭.
    Nicht alles muss explodieren.
    Aber es sollte auch nicht feststecken.

    Du kannst lernen, deine Wut zu bewegen, zu regulieren.

    𝘔𝘦𝘪𝘯 𝘭𝘪𝘦𝘣𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘝𝘰𝘳𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢𝘨 𝘧ü𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩
    𝕊𝕒𝕘, 𝕨𝕒𝕤 𝕚𝕤𝕥.
    Klar. Direkt. Ohne dich klein zu machen. Bevor es dich zerreisst.
    „Das passt für mich nicht.“ sollte genug sein.

    Mittlerweile fühle ich so sehr, dass ich mich in diesem Punkt nicht mehr zurück halten kann: alles, was ich früher nicht ausgesprochen habe, kommt jetzt raus. Ungefiltert. Roh. Manchmal sollte ich mir hier echt auf die Zunge beißen- aber gelernt ist gelernt.. 😅

    𝑀𝑒𝑖𝑛 𝑙𝑖𝑒𝑏𝑠𝑡𝑒𝑟 𝑇𝑜𝑜𝑙 𝑓ü𝑟 𝑚𝑖𝑐ℎ
    𝔹𝕖𝕨𝕖𝕘 𝕕𝕖𝕚𝕟𝕖𝕟 𝕂ö𝕣𝕡𝕖𝕣.
    Wut ist Energie.
    Geh raus spazieren, lauf schnell (in meinem Fall stundenlang), schüttel dich, box in ein Kissen, schrei im Wald, kriech auf allen Vieren und heul alles raus!, stampfe, schreie, tanze, singe, lass die Tränen fließen! Bring deine Wut in Bewegung!

    𝔸𝕥𝕞𝕖 – 𝕒𝕓𝕖𝕣 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥, 𝕦𝕞 𝕤𝕚𝕖 𝕨𝕖𝕘𝕫𝕦𝕞𝕒𝕔𝕙𝕖𝕟.
    Sondern um bei dir zu bleiben, während sie da ist.

    𝐴𝑢𝑐ℎ 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑠 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑙𝑖𝑛𝑔𝑠- 𝑇𝑜𝑜𝑙𝑠
    𝕊𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕓 𝕦𝕟𝕘𝕖𝕗𝕚𝕝𝕥𝕖𝕣𝕥.
    Alles raus. Ohne Rücksicht. Ohne Bewertung. Leg dir ein Tagebuch zu- neudeutsch: ein Journalingbook. Das befreit so sehr. Ob du hier Stichworte, Sätze, Geschichten oder Bilder reinbringst. Lass deine Gedanken, Worte und Tränen fließen.

    𝔼𝕣𝕜𝕖𝕟𝕟𝕖 𝕕𝕖𝕚𝕟𝕖 𝔾𝕣𝕖𝕟𝕫𝕖𝕟.
    Wut zeigt dir, wo dein Nein ist.
    Nimm das ernst.

    Wut ist Kraft – wenn du sie nutzt.
    Sie zeigt dir, was dir wichtig ist.
    Wo du dich selbst verrätst.
    Wo du anfangen kannst, anders zu handeln.

    𝙉𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙟𝙚𝙙𝙚 𝙒𝙪𝙩 𝙢𝙪𝙨𝙨 𝙡𝙖𝙪𝙩 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣.
    𝘼𝙗𝙚𝙧 𝙟𝙚𝙙𝙚 𝙒𝙪𝙩 𝙫𝙚𝙧𝙙𝙞𝙚𝙣𝙩 𝙞𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙍𝙖𝙪𝙢.

    Wut ist Klarheit. Grenze. Antrieb.
    Deine Wut lässt dich nicht ausbrennen.

    𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙒𝙪𝙩 𝙖𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙩 𝙛ü𝙧 𝙢𝙞𝙘𝙝- 𝙙𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙖𝙪𝙘𝙝?

    💗

  • Wut: Der Versuch mit diesem Weltgeschehen umzugehen.

    Der Versuch mit diesem Welt- Geschehen umzugehen.
    Ein Text, der nicht gefallen will. Aber meiner inneren Wahrheit entspricht.
    Und vielleicht auch deiner.

    𝐈𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐰ü𝐭𝐞𝐧𝐝, 𝐰𝐞𝐢𝐥 𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐛𝐢𝐧.
    𝐔𝐧𝐝 𝐬𝐚𝐠𝐞 𝐍𝐄𝐈𝐍 𝐳𝐮 𝐝𝐞𝐦, 𝐰𝐚𝐬 𝐟𝐚𝐥𝐬𝐜𝐡 𝐥ä𝐮𝐟𝐭.

    𝕀𝕔𝕙 𝕓𝕚𝕟 𝕨ü𝕥𝕖𝕟𝕕.
    Ich fühle diese brennende Wut in mir, die absolut ned leise ist, sondern in mir oft tobt wie ein Sturm.
    Diese Wut kann ich kaum kontrollieren oder dosieren, nicht runterschlucken.
    Sie muss raus. Ausgesprochen werden! Sie muss laut werden!

    Die Wut in mir stört. Sie ist unbequem.
    Sie sucht keinen Raum, in dem sie sein kann, um sich aufzulösen.
    Sie nimmt diesen ein, sie möchte gehört werden.
    Meine Wut braucht keine Atemübungen. Keine Meditationsmusik. Kein trommeln oder singen.
    All dies, was mich sonst reguliert, was mich hält. Auffängt.

    Vielleicht spüre ich diese Wut auch so sehr,
    weil sie in mir schon immer brodelte.
    Viele Jahre lang.
    Nicht raus durfte.
    Ich musste leise sein. Mich anpassen.
    Wie so viele von uns.
    Aber damit ist schon lange Schluss.
    Weil es mich krank machte.

    Ich bin wütend auf diese Welt, die ständig Kommentare abgibt,
    analysiert, beschwichtigt- und dabei vergisst zu handeln.
    Ich bin wütend auf Systeme, die Ungleichheiten nicht nur zulassen,
    sondern erst recht dafür sorgen.
    Auf Strukturen, die unecht sind, aber so lange bestehen,
    bis man sie normal nennt.

    Ich bin wütend, weil ich Frau bin.
    Weil Gleichberechtigung noch immer Thema ist,
    obwohl es eigentlich Voraussetzung sein sollte.
    Weil unser Körper Teil von Politik ist,
    unsere Sicherheit nicht gegeben ist,
    unsere Stimmen erst dann gehört werden,
    wenn wir laut schreien! Unglaublich laut!

    Ich bin wütend auf Kriege, auf die Selbstverständlichkeit,
    mit der sie Teil unseres Alltags geworden sind.
    Auf Nachrichten- Berichte, die kommen und gehen,
    während Menschen in diesen Gebieten bleiben müssen. Inmitten von Zerstörung, Angst und Verluste.
    Frauen, Familien, Kinder, Männer. Unschuldige!

    Kriege, die von Männern iniziiert werden,
    um noch mehr Macht, Geld und Wahnsinn zu ernten.

    Ich bin wütend auf eine Wirtschaft,
    die alles teurer werden lässt, die alles instrumentalisiert.
    Auf ein System, dass immer mehr Druck und Angst erzeugt.

    Ich bin wütend darauf, wie schnell Verantwortung abgeschoben wird.
    Wie wir mit Chaos lernen müssen umzugehen,
    wie jeder Einzelne hier funktionieren muss,
    während das große System unangetastet bleibt.
    Wir müssen lernen all dies auszuhalten.
    Ruhig zu bleiben, informiert, runterschluckend.
    Leise.

    Aber ich war schon immer laut.
    Ich habe gelernt, meine innere Wahrheit zu sprechen.
    Meine Wut freizulassen.
    Bevor sie mich krank macht.
    Weil sie verändern möchte.

    Aber sie kann nicht alles verändern.
    Ich kann nicht alles verändern. Weichen stellen.
    So ist sie aber auch nicht sinnlos.

    Sie will sagen: Ich bin nicht einverstanden.
    Ich sehe, was passiert.
    Ich fühle, was passiert.
    Ich finde mich nicht damit ab.

    Ich sage Nein zu dem, was falsch läuft.
    Nein zu dem, was mich klein hält.
    Nein zu einer Welt, die sich immer wieder entschuldigt,
    aber nicht ändert.

    Ich fühle.
    Und halte dagegen.
    Mit Worten.
    Mit Taten.
    Mit meiner Haltung.

    Und so wünsche ich mir immer mehr Menschen,
    die bei sich bleiben.
    Bei ihren Werten.
    Bei dem, was ihnen wichtig ist.
    Zeigen, was sie fühlen.
    Sagen, was sie denken.
    Dass mehr Wahrheit im Alltag ist,
    um nicht in der Masse taub zu werden.

    Mehr Leben!
    Mehr Leidenschaft!
    Mehr Ehrlichkeit!

    So braucht es immer ein Hinterfragen.
    Ein Luft holen.
    Ein für sich da sein in diesem großen Lärm.

    Und auch wenn ich in diesem Durcheinander nichts bewirken kann-
    So kann ich doch selbstwirksam sein.

    Bei mir.
    In meinem Leben.
    Das verändern, was ich tatsächlich verändern kann.
    Für mich sorgen. Für meine Familie.
    Damit diese kleine Welt schöner und freundlicher wird,
    damit hier beginnt,
    was im Außen oft fehlt.

    Vielleicht rette ich nicht die Welt,
    aber ich kann verhindern, dass sie in mir verloren geht.

    𝘈𝘶𝘴𝘻𝘶𝘨 𝘢𝘶𝘴 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘞𝘶𝘵- 𝘞𝘰𝘳𝘵𝘦𝘯 (𝘔ä𝘳𝘻- 𝘈𝘱𝘳𝘪𝘭 𝟤𝟢𝟤𝟨)

  • Imbolc. Neubeginn und Wachstum.

    imbolc neubeginn wachstum jahreskreis kinesiologie ernährung entschlackung fasten tcm

    𝑀𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒𝑛. 𝐼𝑚𝑏𝑜𝑙𝑐 𝑛𝑎ℎ𝑡 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑛𝑢𝑟- 𝑑𝑖𝑒 𝑛𝑒𝑢𝑒 𝐸𝑛𝑒𝑟𝑔𝑖𝑒 𝑖𝑠𝑡 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑠𝑒ℎ𝑟 𝑠𝑝ü𝑟𝑏𝑎𝑟. 𝐴𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑟𝑒𝑔𝑡 𝑠𝑖𝑐ℎ, 𝑁𝑒𝑢𝑒𝑠 𝑠𝑝𝑟𝑢𝑑𝑒𝑙𝑡 𝑏𝑒𝑟𝑒𝑖𝑡𝑠 𝑎𝑢𝑠 𝑢𝑛𝑠 ℎ𝑒𝑟𝑣𝑜𝑟. 𝐷𝑖𝑒 𝑃𝑓𝑒𝑟𝑑𝑒 𝑑𝑒𝑠 𝑛𝑒𝑢𝑒𝑛 𝐽𝑎ℎ𝑟𝑒𝑠 🐎 𝑔𝑎𝑙𝑜𝑝𝑝𝑖𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑡𝑒𝑖𝑙𝑤𝑒𝑖𝑠𝑒 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑠𝑒ℎ𝑟 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑠 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ- 𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑖𝑠𝑡 𝑑𝑎𝑠 𝑛𝑢𝑟 𝑏𝑒𝑖 𝑚𝑖𝑟 𝑠𝑜? 😅 𝐺𝑒𝑟𝑛𝑒 𝑘𝑎𝑛𝑛𝑠𝑡 𝑑𝑢 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑡 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑊𝑜𝑟𝑡𝑒𝑛 𝑚𝑖𝑡 𝑑𝑒𝑟 𝑑𝑒𝑟𝑧𝑒𝑖𝑡𝑖𝑔𝑒𝑛 𝑍𝑒𝑖𝑡 𝑣𝑒𝑟𝑏𝑖𝑛𝑑𝑒𝑛. 𝑈𝑛𝑑 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑑𝑢 𝑔𝑎𝑛𝑧 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑡𝑒𝑛 𝑙𝑖𝑒𝑠𝑡, 𝑏𝑖𝑠𝑡 𝑑𝑢 𝑣𝑖𝑒𝑙𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑒𝑖𝑛𝑒*𝑟 𝑑𝑒𝑟𝑗𝑒𝑛𝑖𝑔𝑒𝑛, 𝑑𝑖𝑒 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒 Ü𝑏𝑒𝑟𝑟𝑎𝑠𝑐ℎ𝑢𝑛𝑔 𝑎𝑏ℎ𝑜𝑙𝑒𝑛 𝑑ü𝑟𝑓𝑒𝑛.

    #lichtmess #lichterfest #imbolc #erneuerung #fasching #frühjahrskur #entgiftung #räuchern #dasneuebeginnt #daspferdbeginntzugaloppieren

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    𝕀𝕞𝕓𝕠𝕝𝕔

    Das #Jahresrad dreht sich unaufhörlich weiter und so feiern wir nun das nächste große Jahresfest unserer Vorfahren: 𝕀𝕞𝕓𝕠𝕝𝕔 steht vor der Tür. Dieses keltische Fest symbolisiert uns das, was wir in der Natur gerade gut wahrnehmen können. Obwohl es nach wie vor huschikalt 🥶 da draußen ist, bleibt es immer länger hell. Auch unter der Erdoberfläche herrscht bereits Hochbetrieb: die Samen 🌱 bereiten sich auf das Austreiben vor. Hast du auch schon frische Knospen und Blüten entdeckt? Für mich ist das ja immer ein Wunder aufs Neue: im Samen ist bereits die gesamte Pflanze angelegt- sie braucht nur Wasser und Sonnenlicht, um wachsen zu können.

    ℝ𝕖𝕚𝕟𝕚𝕘𝕦𝕟𝕘 𝕦𝕟𝕕 𝕎𝕒𝕔𝕙𝕤𝕥𝕦𝕞

    #Reinigung und #Wachstum sind nun die Themen der #Natur– und wenn wir ehrlich zu uns sind, spüren wir auch, dass diese Energien tatsächlich „in der Luft hängen“. Auch das lateinische Wort 𝒇𝒆𝒃𝒓𝒖𝒂𝒓𝒆 bedeutet so viel wie reinigen; das keltische Imbolc selbst soll die rituelle Reinigung der winterlichen Strapazen darstellen. Hierzu wurden vor allem Häuser, Ställe und Anwesen gereinigt, um danach die keltische Göttin #Brigid einzuladen, die die nächsten 12 Monate nun Haus und Hof beschützen sollte. Als uralte Muttergöttin stand 𝑩𝒓𝒊𝒈𝒊𝒅 🔥 vor allem als Göttin des Feuers, des Herdes, der Heilung und Geburt im Mittelpunkt dieser kalten Jahreszeit. Im Zuge der Christianisierung wurde aus Brigid die Heilige Brigitte, eine Heidin, die zum Christentum konvertiert war und laut Aufzeichnungen am 1. Februar verstorben ist. Als Ehrerbietung feiern die Christen am 2. Februar ihren Todestag und nannten dieses Fest fortan Maria Lichtmess. Auch im katholischen Christentum geht es zu dieser Zeit um die Reinigung, da am 2. Februar traditionsgemäß alle Tannenbäume 🎄 aus der Kirche geräumt werden- die Weihnachtszeit soll so nun endgültig abgeschlossen werden.

    𝔽𝕒𝕤𝕔𝕙𝕚𝕟𝕘 𝕦𝕟𝕕 𝔽𝕒𝕤𝕥𝕖𝕟𝕫𝕖𝕚𝕥

    Wenn wir in unserer Februar- Reise weitergehen, dann stoßen wir bald auch auf den lieben #Fasching und die beginnende #Fastenzeit. Bereits im alten Mesopotamien 3000 vor Christi feierten die Menschen dieses Fest zu Ehren ihrer Gottheiten. Alle gesellschaftlichen Unterschiede schwanden nun: bei den wilden Festivitäten war die Sklavin ihrer Herrin gleichgestellt, ebenso der Sklave seinem Herrn. Bis heute ist dies das charakteristischste Merkmal dieses Festes: alle gesellschaftlichen Unterschiede sind aufgehoben- alle Menschen sind gleich. Jeder durfte ALLES sein. Ein wunderbarer Gedanke, nicht?

    ℝ𝕖𝕚𝕟𝕚𝕘𝕦𝕟𝕘 𝕦𝕟𝕕 𝔼𝕟𝕥𝕤𝕔𝕙𝕝𝕒𝕔𝕜𝕦𝕟𝕘

    Und so sollte es nun auch sein. Es ging darum mit diesen lauten und rauschenden Festen die schlafende Natur zu erwecken und ihre #Fruchtbarkeit (und auch die des Menschen) wieder wachzurütteln. Und auch wir dürfen uns nun in diesen Tagen von dieser Fruchtbarkeit, dem Neuen- und natürlich auch damit verbunden mit dem Alten- auseinandersetzen. Wir können die vorherrschenden Kräfte dazu nutzen, um nicht nur unsere Häuser zu reinigen (Frühjahrsputz), sondern auch uns selbst. Viele legen in dieser Jahreszeit eine #Frühjahrskur ein, #fasten, #entgiften und #entschlacken.

    𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖𝕟 𝕒𝕟 𝕕𝕚𝕔𝕙 𝕤𝕖𝕝𝕓𝕤𝕥

    Und auch gedanklich dürften wir uns Inspirationen aus der Natur holen:

    🌱 Welche Samen in Form von #Plänen, Ideen, Projekten,… schlummern in uns, die zum Keimen gebracht werden möchten?
    🌱 Welches innere Licht möchte ich in den kommenden Monaten ins Außen bringen?
    🌱 Habe ich überhaupt Ideen, Wünsche oder Talente, die ich umsetzen oder fördern möchte?
    🌱 Gibt es etwas, das ich schon lange tun will?
    🌱 Was brauche ich hierzu?
    🌱 Wo braucht mein Leben eine Veränderung?
    🌱 Einen #Richtungswechsel?
    🌱 Womit kann ich mich begeistern?

    Wenn du mit diesen Energien arbeiten möchtest, dann picke dir einige Fragen hierzu heraus, die etwas in dir auslösen und schreibe sie auf, besprich sie mit dir selbst- oder vielleicht auch mit anderen.

    𝕂𝕣ä𝕦𝕥𝕖𝕣 𝕦𝕟𝕕 ℝä𝕦𝕔𝕙𝕖𝕣𝕟

    Wenn du dich auch mit #Räuchern🔥 beschäftigen möchtest, dann unterstützen dich sowohl #Weihrauch, als auch #Fichtenharz, #Salbei, #Beifuß, #Dammar, #Lorbeerblätter, #Eisenkraut, #Johanniskrautblüten, #Thymian und weißer #Copal, wobei sich diese Liste natürlich auch noch weiter fortsetzen ließe. All diese Kräuter bringen ganz viel Raum und Licht mit sich: sie reinigen deine Räume, deine alten Energien und fördern gleichzeitig das Umsetzen und Manifestieren deiner Ideen.

    Ich arbeite sehr gerne damit- manchmal stelle ich mich auch direkt über eine rauchende #Kräuterschale und atme den Duft bzw. Rauch ein- danach jedoch unbedingt von Kopf bis Fuß gut abduschen, damit die alten Energien gleich in den Kanal schwimmen können.

    Nun darf ich dir noch viel #VERTRAUEN in diesen Zeiten wünschen: Ich höre an allen Ecken und Ecken, dass es momentan manchmal ganz schön kracht und hackt und sich vieles vielleicht schwer anfühlen mag. Das Schlafen und auch die Verdauung arbeiten gerade auf Hochtouren- oder eben auch nicht. Es fühlt sich ein bisschen nach einem kleinen Sturm an, der da in einem tobt. Auch emotional stehen viele gerade im Außen: Ärger, Wut und Unverständnis, auch Neid und Boshaftigkeit sind zu spüren. Tja. So kann sich das anfühlen, wenn sich das Alte nochmals rührt und losgelassen/ gereinigt werden möchte. 🔥🌬️Wenn der eigene Samen zum Keimen beginnt und noch nicht ganz sprießen kann. 🌱

    All das darf sein- du darfst diese Gefühle haben: ABER! Guck immer dahinter. Warum sind diese da? Was wollen sie dir aufzeigen? Wie möchtest du tatsächlich leben? Was ist deine Wirklichkeit?

    𝔽ü𝕣 𝕕𝕚𝕔𝕙

    Wenn du dir und deinem Körper etwas Gutes tun möchtest, dann darfst du dir gerne mein 📖 E- Book zum 𝙁𝙧ü𝙝𝙟𝙖𝙝𝙧𝙨𝙥𝙪𝙩𝙯 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙏𝘾𝙈 * 𝘼𝙡𝙩𝙚𝙣 𝘽𝙖𝙡𝙡𝙖𝙨𝙩 𝙡𝙤𝙨𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣 holen- bis 3.2. kostenlos zum Runterladen, danach ist sie wieder zum regulären Preis erhältlich.

    Hier kommst du zu meine E- Books. Weiter runter scrollen und schon findest du mein Heftal für dich zum Runterladen.

    🎯 Bald gibt es auch mein neues E- Book „𝗭𝘂𝗰𝗸𝗲𝗿𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗲𝘇𝗲𝗽𝘁𝗲 𝗳ü𝗿 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗴“- rechtzeitig ab Beginn der Fastenzeit erhältlich. 🤸🏻‍♀️🥳

    Mit diesen Worten möchte ich hier nun abschließen und wünsche dir ganz viel Kraft und Liebe, wenn du dich durch diese Tage bewegst.

    💕 Alles Liebe dir! 🙂

  • Frauenkreise. Frauenkraftpfad. Neue Termine!

    #frauenkreise #frauenkraftpfad #neuetermine #veranstaltungen

    𝘚𝘱𝘰𝘪𝘭𝘦𝘳: 𝘈𝘭𝘴𝘰 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘉𝘰𝘤𝘬 𝘢𝘶𝘧 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴- 𝘢𝘣𝘦𝘳: 𝘶𝘮 𝘦𝘩𝘳𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘻𝘶 𝘴𝘦𝘪𝘯, 𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘢𝘳 𝘬𝘶𝘳𝘻 𝘥𝘢𝘷𝘰𝘳 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘒𝘳𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘯𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳𝘻𝘶𝘭𝘦𝘨𝘦𝘯. 𝘡𝘶𝘮𝘪𝘯𝘥𝘦𝘴𝘵 𝘧ü𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘡𝘦𝘪𝘵 𝘭𝘢𝘯𝘨. 𝘜𝘮 𝘧ü𝘳 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘻𝘶 𝘴𝘰𝘳𝘨𝘦𝘯- 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘦𝘴 𝘨𝘦𝘯𝘢𝘶 𝘮𝘦𝘪𝘯 𝘞𝘦𝘨 𝘪𝘴𝘵, 𝘶𝘮 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘧ü𝘳 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘻𝘶 𝘴𝘦𝘪𝘯. **

    𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧𝐤𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞

    5 Jahre sind es nun schon in denen ich in regelmäßig unregelmäßigen Abständen Frauenkreise anbiete- 10 Jahre insgesamt, in denen ich weitere Kreise veranstaltete, die die unterschiedlichsten Themen beinhalteten. (𝖠𝗎𝗌𝗍𝖾𝗌𝗍𝗎𝗇𝗀𝖾𝗇 * 𝖪𝗂𝗇𝖾𝗌𝗂𝗈𝗅𝗈𝗀𝗂𝖾 * 𝖯𝖾𝗇𝖽𝖾𝗅𝖾𝗋𝖿𝖺𝗁𝗋𝗎𝗇𝗀 * 𝖤𝗋𝗇ä𝗁𝗋𝗎𝗇𝗀 * 𝖳𝖢𝖬 * ,…) 💖

    Und glaubt mir: Ich würde all diese Kreise gerne öfter halten- nur leider erlauben mir dies meine anderen Lebensfelder nicht. 😅

    5 Jahre lang sprechen, singen, trommeln, tanzen, #Rituale formulieren, #Meditationen schreiben, #Energien fließen lassen, 𝐑𝐚𝐮𝐦 𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧.

    Es waren viele Kreise, die rund um die #Jahreskreisfeste versuchten die #Zeitqualität einzufangen, in Worte zu fassen, sie zu fühlen und im Außen durch #Ritualarbeit sichtbar zu machen.

    5 Jahre lang in denen ich mein ganzes Fühlen, meine ganze #Weisheit und #Wahrheit, die durch mich rauswollte, laut werden ließ. Einen Frauenkreis zu halten, ist unglaublich energetische #Prozessarbeit– für alle. 𝗩𝗼𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵, 𝗮𝗹𝘀 𝗥𝗮𝘂𝗺𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿𝗶𝗻.

    Gerade auch deswegen, da meine Kreise keine Themen beinhalten, die schnell mal durch sind, da hier bei mir alles in die Tiefe geht. Eingebettet in energetische und schamanische Energiearbeit wurde hier Vieles erfahren, erfühlt, begonnen und vollendet. J𝘦 𝘯𝘢𝘤𝘩𝘥𝘦𝘮 𝘸𝘪𝘦 𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪𝘵 𝘥𝘶 𝘸𝘢𝘳𝘴𝘵.

    So war es für mich immer logisch die Energie aus der wir stammen reinzuholen, unsere nordischen Vorfahren, die #Ahnen, die #Naturrituale, das #Wissen um #Magie und #Geschichte. Altes Wissen, neu interpretiert.

    Und so darf es nun auch weitergehen, jedoch rausgehend aus den zeitlichen Umbrüchen. Da ich fühle, dass ᴢᴇɪᴛ ꜱᴏᴡɪᴇꜱᴏ ᴋᴇɪɴᴇ ᴅɪᴍᴇɴꜱɪᴏɴ ʜᴀᴛ- ᴜɴᴅ ᴜᴍʙʀüᴄʜᴇ ꜱɪᴄʜ ɴɪᴄʜᴛ ᴋᴀʟᴇɴᴅᴀʀɪꜱᴄʜ ᴀʙᴢᴇɪᴄʜɴᴇɴ ʟᴀꜱꜱᴇɴ.

    So mag ich mich heuer der 𝐖𝐞𝐢𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭 widmen, eingebettet in die aktuelle Zeitqualität, getragen von Jahreskreisfesten und den Archetypinnen in uns, mit Runenmagie, alten Ritualen, die von mir neu interpretiert werden.

    ✨ Themen, die immer aktuell sind.

    ✨ Themen, die uns beschäftigen.

    ✨ Themen über die wir vielleicht nie sprechen.

    ✨ Und vielleicht ist es auch total egal über was wir sprechen. Hauptsache wir sind zusammen.

    Es ist so ein wunderbares Runterkommen. Ankommen. Verbinden mit uns. Regulation. Zu spüren, dass man nicht alleine ist mit seinen Themen und vorurteilsfrei all das in den Kreis reinbringen kann.

    𝗨𝗻𝗱 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗲𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗻: 𝗜𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗻𝘂𝗻 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝗵𝗶𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗵𝗲𝗿 ü𝗯𝗲𝗿𝗹𝗲𝗴𝘁, 𝗼𝗯 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹. Ob überhaupt, wie oft, wie lange… 𝔸𝕓𝕖𝕣 𝕚𝕔𝕙 𝕤𝕡ü𝕣𝕖 𝕤𝕠 𝕖𝕚𝕟 𝕘𝕣𝕠ß𝕖𝕤 𝕁𝔸 𝕕𝕒𝕫𝕦. Durch meine Erkrankung im letzten Jahr hab ich ganz gut verstanden, dass auch ich Pausen brauche- und die möchte ich mir nehmen.

    𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧𝐤𝐫𝐚𝐟𝐭𝐩𝐟𝐚𝐝𝐞

    Und weil ich es so sehr liebe, unterwegs zu sein, zu reisen, Abenteuer zu bestehen, mich zu bewegen, um mich zu fühlen, einfach bei mir zu sein, Themen zu durchlaufen, sie rauszubringen und – im wahrsten Sinne des Wortes- Schritt für Schritt geheilter und freier zurückzukommen, nehme ich dich heuer mit auf die Reise.

    Wir werden in den Berg hinein gehen. Rauf gehen. Um auch dort das Leben, deinen Körper, deine Prozesse zu spüren. Jede Wanderung, jeder Frauenkraftpfad, darf ein Medicine- Walk für dich sein. 𝘕𝘢𝘵𝘶𝘳𝘦 𝘪𝘴 𝘢𝘭𝘸𝘢𝘺𝘴 𝘵𝘩𝘦 𝘮𝘦𝘥𝘪𝘤𝘪𝘯𝘦! Und egal welche Frage du hast- du wirst die Antwort finden.

    So werden heuer meine Frauenkreise mit den Frauenkraftpfaden verwoben sein. Alles ist miteinander verbunden, steht aber trotzdem für sich alleine.

    ▶️ Worauf hast du Lust?

    ⭕ Lieber im Kreis anzukommen, durch sanfte Worte und Geschichten durch deine Prozesse begleitet zu werden, durch Ritualarbeit zu gehen?
    🥾 Oder lieber mit deinen Themen tatsächlich in Bewegung zu gehen? Deinen Körper zu spüren? Loszulassen und zu empfangen? All dies direkt in der Natur?
    💕 Oder auf beides?

    ICH hab Bock auf alles. 😜

    Darum habe ich hier neue Termine für dich:

    📆 𝟐𝟔.𝟎𝟐.𝟐𝟎𝟐𝟔: 𝐓𝐡𝐞 𝐑𝐞𝐭𝐮𝐫𝐧𝐢𝐧𝐠 𝐖𝐨𝐦𝐚𝐧- 𝐑ü𝐜𝐤𝐤𝐞𝐡𝐫 𝐳𝐮𝐫 𝐮𝐫𝐬𝐩𝐫ü𝐧𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐖𝐞𝐢𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭
    📆 𝟐𝟎.𝟎𝟑.𝟐𝟎𝟐𝟔: 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧𝐤𝐫𝐚𝐟𝐭𝐩𝐟𝐚𝐝 𝐄𝐧𝐭𝐝𝐞𝐜𝐤𝐞𝐫𝐥𝐮𝐬𝐭
    📆 𝟎5.𝟎𝟓.𝟐𝟎𝟐𝟔: 𝐅𝐫𝐨𝐦 𝐓𝐫𝐢𝐠𝐠𝐞𝐫 𝐭𝐨 𝐆𝐫𝐨𝐮𝐧𝐝- 𝐃𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐰𝐞𝐢𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐫𝐞𝐠𝐮𝐥𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧
    📆 𝟏𝟗.𝟎𝟔.𝟐𝟎𝟐𝟔: 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧𝐤𝐫𝐚𝐟𝐭𝐩𝐟𝐚𝐝 𝐅ü𝐥𝐥𝐞 𝐢𝐧 𝐦𝐢𝐫

    Alles hier nachzulesen.

    Bussi, die Eve ⭐🤸🏻‍♀️🙏🏼

  • Bridal Blessing. Das wunderschöne Übergangsritual.

    #bridalblessing #frauenkreis #schwesternschaft #ritualarbeit #schwellengang

    𝑴𝒂𝒏𝒄𝒉𝒎𝒂𝒍 𝒉𝒂𝒕 𝒁𝒆𝒊𝒕 𝒌𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑩𝒆𝒅𝒆𝒖𝒕𝒖𝒏𝒈.

    𝑴𝒂𝒏𝒄𝒉𝒎𝒂𝒍 𝒗𝒆𝒓𝒔𝒄𝒉𝒘𝒊𝒎𝒎𝒕 𝑽𝒆𝒓𝒈𝒂𝒏𝒈𝒆𝒏𝒉𝒆𝒊𝒕, 𝒎𝒊𝒕 𝑮𝒆𝒈𝒆𝒏𝒘𝒂𝒓𝒕 𝒖𝒏𝒅 𝒁𝒖𝒌𝒖𝒏𝒇𝒕. 𝑴𝒂𝒏𝒄𝒉𝒎𝒂𝒍 𝒊𝒔𝒕 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕𝒔 𝒂𝒏𝒅𝒆𝒓𝒆𝒔 𝒘𝒊𝒄𝒉𝒕𝒊𝒈, 𝒂𝒍𝒔 𝒈𝒆𝒎𝒆𝒊𝒏𝒔𝒂𝒎 𝒛𝒖 𝒔𝒆𝒊𝒏.

    𝑺𝒊𝒄𝒉 𝒛𝒖 𝒉𝒂𝒍𝒕𝒆𝒏. 𝒁𝒖 𝒕𝒓𝒂𝒈𝒆𝒏. 𝑺𝒊𝒄𝒉 𝒏𝒂𝒉𝒆 𝒛𝒖 𝒔𝒆𝒊𝒏, 𝒛𝒖 𝒖𝒎𝒂𝒓𝒎𝒆𝒏, 𝒈𝒆𝒎𝒆𝒊𝒏𝒔𝒂𝒎 𝒊𝒎 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏 𝒛𝒖 𝒔𝒕𝒆𝒉𝒆𝒏.

    𝑺𝒊𝒄𝒉 𝒛𝒖 𝒇𝒆𝒊𝒆𝒓𝒏. 𝑺𝒊𝒄𝒉 𝒛𝒖 𝒔𝒆𝒉𝒆𝒏. 𝒁𝒖 𝒇ü𝒉𝒍𝒆𝒏.

    𝑬𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑹𝒂𝒖𝒎 𝒛𝒖 𝒕𝒆𝒊𝒍𝒆𝒏, 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒎 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒔 𝒔𝒐 𝒔𝒆𝒊𝒏 𝒅𝒂𝒓𝒇, 𝒘𝒊𝒆 𝒆𝒔 𝒊𝒔𝒕.

    𝑾𝒐 𝑻𝒓ä𝒏𝒆𝒏 𝒇𝒍𝒊𝒆ß𝒆𝒏 𝒅ü𝒓𝒇𝒆𝒏, 𝑳𝒂𝒄𝒉𝒆𝒏 𝒖𝒏𝒅 𝑭𝒓𝒆𝒖𝒅𝒆 𝒔𝒆𝒊𝒏 𝒅𝒂𝒓𝒇, 𝑳𝒆𝒊𝒄𝒉𝒕𝒊𝒈𝒌𝒆𝒊𝒕, 𝑺𝒄𝒉𝒘𝒆𝒓𝒆 𝒖𝒏𝒅 𝑻𝒓𝒂𝒏𝒔𝒇𝒐𝒓𝒎𝒂𝒕𝒊𝒐𝒏 𝒈𝒍𝒆𝒊𝒄𝒉𝒛𝒆𝒊𝒕𝒊𝒈 𝒔𝒕𝒂𝒕𝒕𝒇𝒊𝒏𝒅𝒆𝒏 𝒌ö𝒏𝒏𝒆𝒏.

    𝑫𝒊𝒆𝒔𝒆 𝑹ä𝒖𝒎𝒆 𝒔𝒊𝒏𝒅 𝒔𝒐 𝒖𝒏𝒈𝒍𝒂𝒖𝒃𝒍𝒊𝒄𝒉 𝒌𝒐𝒔𝒕𝒃𝒂𝒓.

    𝑺𝒐 𝒘𝒖𝒏𝒅𝒆𝒓𝒔𝒄𝒉ö𝒏 𝒗𝒆𝒓𝒃𝒊𝒏𝒅𝒆𝒏𝒅, 𝒆𝒓𝒅𝒆𝒏𝒅, 𝒔𝒕ä𝒓𝒌𝒆𝒏𝒅.

    𝑨𝒍𝒍 𝒅𝒂𝒔 𝒃𝒓𝒂𝒖𝒄𝒉𝒕 𝒁𝒆𝒊𝒕.

    Wir haben verlernt uns diese Zeit zu nehmen.
    Übergänge und Schwellenzeiten zu feiern, sie zu spüren.
    Hüpfen von einem Lebensabschnitt zum nächsten, ohne mal stehen zu bleiben.
    Ohne die Vergangenheit zu würdigen, zu ehren.
    Sie zu sehen, anzunehmen. Loszulassen, sie zu integrieren.

    ⭐ Die Frau zu feiern, die wir mal waren, aus der wir entwachsen sind.
    ⭐ Die Frau zu feiern, die all diese Wege auf sich genommen hat, um dort zu sein, wo sie heute ist.
    ⭐ Unsere heilige Schwesternschaft zu feiern, das Beisammensein.

    Zu wissen, dass wir nicht alleine sein.

    𝗗𝗮𝘀𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻𝘀𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻.

    Nicht das Oberflächliche, sondern das, was uns wirklich ausmacht.
    Wahre Schwesternschaft zu fühlen, ohne Druck, ohne Vergleich, ohne Erniedrigung und Neid.
    Weil wir einfach alle so sind, wie wir sind.
    Mit unserem eigenen Lebensrhythmus, der nicht so ist, wie der der anderen Frau.
    Aber genau so ehrlich und wahr.
    Genau so bestimmt und liebevoll.

    So stark und weiblich.
    Wir sind alle auf unserem Weg.

    Mögen wir uns doch alle hier unterstützen, begleiten, ehren und achten.

    Für das, wer wir waren und sind. Und sein werden.

    Ganz berührt von diesem Abend. 🙏🏼
    Danke, dass ich diesen Raum halten durfte. 🙏🏼

    Hast DU auch Lust auf diesen ganz persönlichen Abend? Dann melde dich bei mir. ✌️

    Frauenkreise

    Bridal Blessing

    In schwesterlicher Liebe, die Eve

    💖

  • Mein persönlicher Rauhnachtsrückblick.

    Ich bin so dankbar für dieses Jahr, das mich so viel gelehrt hat. 🤍🌱 So sage ich auch DANKE für und an DICH, für dein Vertrauen, bei mir zu sein- egal ob online oder offline, dass wir uns ein Stück weit im Leben begleitet haben, für jedes Like 👍 oder Herzal ❣️ an mi, für dein Lachen mit oder über mi 😅, deinen Schmäh, dein Interesse. Ich sage DANKE für dein „Darüberhinweg- sehen“ über jeden Rechtschreibfehler, für all die Hoppalas und unperfekten Sichtbarkeiten. Ich habe so lange damit gehadert- und unglaublich viel Mut aufgebracht, mich hier zu zeigen. 🌱 Ned die Normalo- Variante mit den Oberflächlichkeiten. Die Seite, die Tiefgang hat, die dir zeigen mag, dass ich dort auch schon war (und immer wieder bin), wos weh tut.

    Und ja. Das ist es, was du hier bekommst: 🅼🅸🅲🅷. Und ganz viel Authentizität, Geschichten, Worte, Ehrlichkeit, Erzählungen zur Zeitqualität, aus meinem Praxisgeschehen, meinen Kreisen, Naturrituale. Und da ich als Mama, Selbstständige und Frau, die lieber im Leben zu tun hat, als online werkelt ✌️, schon ganz schön viel zu tun habe und all dies in meinem Leben fest verankert ist, bekommst du von mir auch unglaublich viel SELBSTERFAHRUNG. 🙏

    All dies darfst du dir hier abholen. Hier oder direkt BEI mir- Achtung Werbung ☺️:

    Ich bin mein eigenes Unternehmen. Seit 10 Jahren. Und sowieso schon immer 🤭. Mein Papa meinte mal, dass ich später mal meine eigene Chefin werden müsse. Recht hatte er. 😅 Ich bin meine eigene Marketingagentur, die Webdesignerin, Buchhalterin, Steuerberaterin, meine eigene Administration,..

    Und ja. So fühlst dus vielleicht so wie ich: es darf leichter werden. Für uns alle. 🤟

    🌑
    🌕

    Ich bin so dankbar für dieses intensive Jahr, dass mich oft verzweifelt am Boden weinend liegen ließ, gesundheitlich angeschlagen, gar ned in meiner Kraft. Ich war wütend, traurig, ängstlich, so frustriert, weil mir mein Körper oft ned mal erlaubte zu schreiben. Einen Stift zu halten. Weil alles weh tat. Ich nicht laufen, sitzen oder liegen konnte. Ohne Schmerzen. Mein Herz fast durch meine Brust durchklopfte.

    Und so ging ich meinen Weg. Wieder mal. Immer. Und suchte mir Heilung. Bei mir, bei anderen. Und habe noch mehr gelernt.

    Mein größtes Learning dieses Jahr:

    ✨️ Das ich es mir erlauben darf, Grenzen zu setzen, ruhiger zu werden, selbst im größten Sturm.

    ✨️ Dass ich nicht meine Vergangenheit bin.

    ✨️ Dass ich in meiner größten Dunkelheit immer auf meine noch größere innere Stärke und Lebenslust setzen kann. Vielleicht nicht gleich. Aber irgendwann.

    𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝘀𝗼 𝘂𝗻𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘀𝘁𝗼𝗹𝘇 𝗮𝘂𝗳 𝗺𝗶𝗰𝗵.

    Und trotz allen Hindernissen bin ich gegangen. Im wahrsten Sinne des Wortes 🏃‍♀️🏃‍♀️. Obwohl der Körper ruhen wollte, da die Borreliose in ihm wütete. ɪᴄʜ ʙɪɴ ɢᴇɢᴀɴɢᴇɴ. Die Gelenke schmerzten. Meine Muskeln. Aber i bin gegangen… Gelaufen. Weil ich es mir nicht nehmen lassen wollte. Langsamer. Und manchmal auch im Schneckentempo. Aber ich hab mich immer bewegt.

    𝑼𝒏𝒅 𝒅𝒂𝒔 𝒖𝒏𝒈𝒍𝒂𝒖𝒃𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆 𝟑𝟏𝟏𝟎 𝒌𝒎 𝒖𝒏𝒅 𝟑𝟔.𝟎𝟎𝟎 𝑯ö𝒉𝒆𝒏𝒎𝒆𝒕𝒆𝒓 𝒉𝒐𝒄𝒉.

    Ich hab mir meinen Körper zurück geholt. Und so sage ich heute DANKE zu mir selbst, zu allen, die mich in dieser Zeit gehalten und aufgefangen haben. Ich sage DANKE zum Leben für diese intensive Lernerfahrung.

    𝙄𝙘𝙝 𝙨𝙖𝙜𝙚 𝘿𝘼𝙉𝙆𝙀 𝙛ü𝙧 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙨 𝙅𝙖𝙝𝙧, 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙚𝙨 𝙢𝙞𝙘𝙝 𝙨𝙤 𝙨𝙚𝙝𝙧 𝙜𝙚𝙛𝙤𝙧𝙙𝙚𝙧𝙩 𝙝𝙖𝙩. 🙏

    Das Jahr bricht nie um. Wir schnippen nicht energetisch mit dem Händchen und machen 𝑡𝑎𝑏𝑢𝑙𝑎 𝑟𝑎𝑠𝑎 in unserem Leben. Mit all unseren Erfahrungen und Tiefen. Lösen all dies in Rauch auf. 🤭 Und dann ist alles anders.

    Wir sind aufgefordert uns aus dem Rauszuentwickeln, was wir nicht mehr für uns haben oder leben wollen. Egal in welchem Monat. Egal zu welcher Zeit. Wir haben keinen Reset- Knopf. All dies ist nur ein Konstrukt unseres neuzeitlichen Lebens.

    𝐖𝐢𝐫 𝐝ü𝐫𝐟𝐞𝐧 𝐥𝐞𝐫𝐧𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐞𝐬 𝐧𝐢𝐞𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐳𝐮 𝐬𝐩ä𝐭 𝐢𝐬𝐭. 𝐍𝐢𝐞𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐳𝐮 𝐬𝐩ä𝐭 𝐮𝐦 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧. 𝐀𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐳𝐮 𝐰ä𝐡𝐥𝐞𝐧. 𝐙𝐮 𝐝𝐫𝐞𝐡𝐞𝐧. 𝐙𝐮 𝐰𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧. 𝐀𝐮𝐬 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐃𝐞𝐞𝐩𝐃𝐢𝐯𝐢𝐧𝐠𝐬 𝐰𝐚𝐬 𝐳𝐮 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧. 𝐃𝐢𝐞 𝐋𝐞𝐚𝐫𝐧𝐢𝐧𝐠𝐬 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐮𝐬 𝐳𝐮 𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐧 𝐝𝐚𝐬 𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐡𝐢𝐧𝐞𝐢𝐧𝐳𝐮𝐛𝐚𝐬𝐭𝐞𝐥𝐧.

    ❣️ Und zu verstehen: Es braucht deinen Schmerz, deine Wunde.

    Und so habe ich in diesem Jahr gelernt, dass ich auf mich achten darf. Es reicht. Ich bin nun da. Für mich. Und bleibe.

    Egal welche Jahreszahl wir schreiben. ✨️🙏🤍🌱

    Bussi an euch, die Eve

    😘