Schlagwort: Kräuter

  • Deine Rauhnachtsreise.

    🔮 𝘿𝙞𝙚 𝙍𝙖𝙪𝙝𝙣𝙖𝙘𝙝𝙩𝙨𝙧𝙚𝙞𝙨𝙚 🌀

    Hier erfährst du: 𝐊𝐫𝐢𝐭𝐢𝐤 𝐚𝐦 𝐇𝐲𝐩𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐚𝐮𝐡𝐧ä𝐜𝐡𝐭𝐞 * 𝐃𝐚𝐬 𝐖𝐀𝐑𝐔𝐌 * 𝐎𝐫𝐚𝐤𝐞𝐥𝐧 * 𝐋𝐨𝐬𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧 * 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐞𝐬 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐬𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐠𝐮𝐭 𝐢𝐬𝐭, 𝐥𝐨𝐬𝐳𝐮𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐯𝐨𝐧 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐦 𝐳𝐮 𝐭𝐫𝐞𝐧𝐧𝐞𝐧 * 𝐑ä𝐮𝐜𝐡𝐞𝐫𝐧 * 𝐚𝐥𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐑𝐢𝐭𝐮𝐚𝐥𝐞 * 𝐌𝐚𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐬 𝐃𝐢𝐧𝐠

    derversucheinerkleinenzusammenfassung #rauhnachtsreise #rauhnächte #julfest #wintersonnenwende #einpaarideen

    Für mich stellen die 𝕽𝖆𝖚𝖍𝖓ä𝖈𝖍𝖙𝖊 bereits seit meiner Kindheit ein großes Phänomen dar. Am 24. Dezember, wenn meine Eltern abends die Tiere im Stall versorgt hatten, pilgerte meine Mama mit einem Räuchertopf 🔥 um Haus und Stall 🐄, aus dem es wunderbar qualmte. Sie murmelte so einige Dinge vor sich her und wir Kinder marschierten hinter ihr nach. Ich kann mich noch gut an die #Weihrauchkegelchen in unserer Küche erinnern. Meine Mama machte aus dem Räuchern ihr eigenes Ding; sie räucherte, da es bei uns am Land Tradition war.

    Für mich war es damals schon super interessant zu hinterfragen, WARUM alles nach #Weihrauch und #Myrrhe riechen und wir in der Dunkelheit um Haus und Stall laufen mussten. 🫣😅

    Also. Die RAUCHNÄCHTE. Ja. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieser alte Brauch schön langsam wieder in unseren Alltag zurückkehrt. Wobei „Brauch“ nach so WENIG klingt, obwohl es doch so VIEL ist. 🙏🏼 Unendlich viel Wahrheit steckt in all diesem Tun- und jeder, der sich dafür interessiert, darf sich selbst in diese Energie hineinfallen lassen, um sein eigenes Ding daraus zu machen. Hier gibt es kein RICHTIG und kein FALSCH. Aber Vorsicht: Wenn du es einmal machst, wirst du es immer machen wollen. Magische Momente und Gänsehaut garantiert… 🫶✨

    Wobei ich mittlerweile schon sehe, dass in „meiner“ Bubble ein regelrechter Hype um die Rauhnächte zu entstehen beginnt. Merkst du das auch? 🫤 Hier wird plötzlich von einer „Rauhnachts- Challenge“ oder dem „Rauhnachts- Booster“ gesprochen. Plötzlich wird Tradition und alter Glaube vermarktet- der Anschein erweckt, dass es „ohne“ nicht mehr ginge. Wir alle sehnen sich aber gerade in dieser Zeit nach Ruhe, Stille und Rückzug und werden durch die vielen Angebote regelrecht dazu aufgehört, etwas zu tun. Und fühlen uns so noch mehr getrieben. 😵‍💫

    .. und machen aus DER Zeit, die eigentlich von altersher dem Rückzug dienen sollte, die nächste Challenge. Als hätten wir davon nicht schon genug in unserem Leben. 😑

    Aber zurück zum Thema.
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    Die Rauhnächte beginnen je nach Überlieferung an einem anderen Tag. Ich habe mich für den #Beginn am 25. Dezember entschieden, manche beginnen bereits am Heiligen Abend.

    Die Rauhnächte bzw. Rauhnachtstage sind jene #naturmagische Schwellenzeit, die aus der Differenz von Sonnen- und Mondjahr entstanden sind. Unsere Ahnen lebten schon immer in direktem Kontakt mit der Natur- besonders dann, wenn diese sich wandelte und wieder in einen anderen Zustand überging. An diesen Tagen wurde das Alte verabschiedet und das Neue begrüßt. Denn die WENDE war da. 🌀

    Und ganz besonders nun in diesen Tagen: das Jahresrad ⭕ hörte sich in dieser besonderen Zeit auf zu drehen- auch alle anderen Räder standen still. Es wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert, wahrgenommen und in der Familie gelebt. Die Welt steht in diesen Tagen still- das Unsichtbare soll nun besonders leicht zu spüren sein. Diese Zeit bietet Raum für Rückzug und Stille, dem Eintauchen in die persönlichen Tiefen, um dort Antworten zu finden und Vorhaben und Wünsche für das Neue zu kreieren.

    Rauhnächte sind 𝑳𝒐𝒔𝒕𝒂𝒈𝒆- früher „loste“ man an diesen Tagen das folgende Jahr aus. Losen im Sinne von „ORAKELN“. Hier soll jede Rauhnacht für einen neuen Mondmonat stehen (der 25.12. also für den Jänner, 26.12. für den Februar,…). Man beobachtete die Tage: Wetter, Stimmung der Mitmenschen, Tiere, eigene Gedanken,… wurden zum Orakeln der jeweiligen Monate verwendet.

    Ich mache das selbst sehr gerne- und ich sage euch nur: das ist tatsächlich pure Magie. ✨ Ich habe noch nie ein Jahr erlebt, welches ich nicht bereits in den Rauhnächten tatsächlich so orakelt habe. Zufall? Oder vielleicht spannende Interpretation? Für mich äußerst stimmig und passend.

    Das Alte darf nun verabschiedet werden. Besonders bieten sich hier die Tage VOR den eigentlichen Rauhnächten an. Am 21. Dezember, zur WINTERSONNENWENDE, dem keltischen Julfest, feierten unsere Ahnen die längste Nacht und den kürzesten Tag des Jahres. Fortan werden die Tage wieder länger- das Dunkel dürfen wir hinter uns lassen. Daher sollten wir auch in den nächsten Tagen versuchen, alles was wir nicht mehr brauchen, 𝒍𝒐𝒔𝒛𝒖𝒍𝒂𝒔𝒔𝒆𝒏. Seien es Gedanken, Taten, Situationen oder Menschen- aber natürlich auch so simples wie Altes, Verbrauchtes und Kaputtes. Ich reinige das Haus grobstofflich von all dem Staub und Schmutz der letzten Wochen- aber vor allem die feinstoffliche 𝑹𝒆𝒊𝒏𝒊𝒈𝒖𝒏𝒈 darf nicht vergessen werden: ich räuchere z.B. mit #Salbei und #Beifuß. Und zwar das ganze Haus von unten bis oben. Und wenn ich es in diesen Tagen nicht schaffe, dann nehme ich die Reinigung in meine persönlichen Rauhnächte mit und versuche, wenn es zeitlich passt, tagtäglich weitere Räume zu reinigen.

    Dies mache ich gerne auch mit meiner Familie- hier räuchern wir einen Raum nach dem anderen und zwar so lange, bis der ganze Rauch das Zimmer in erlösenden Nebel setzt. Danach wird das Fenster geöffnet und der Rauch darf abziehen- und nimmt alles mit sich. Während des Räucherns sprechen wir aus, was wir LOSLASSEN möchten: Streit, Ärger, Unfälle,… Da sind meine Kinder immer besonders kreativ… Danach räuchern wir mit einer ganz besonders tollen Räuchermischung, mit der wir Harmonie, Liebe, Kraft, Ruhe und Achtsamkeit in unser Haus holen. Jeder von uns darf all seine WÜNSCHE mitteilen. Und falls ich nicht räuchere, dürfen besonders ausgewählte ätherische Öle mittels Diffuser in die Lüfte steigen. Hauptsache die feinstofflich gereinigten Räume sind wieder „aufgeladen“.

    Ich liebe es z.B. selbst in 𝐑𝐢𝐭𝐮𝐚𝐥𝐞𝐧 alles Alte loszulassen und verbrenne die Gedanken dazu am Lagerfeuer, schreibe mir auch 13 Wünsche für das neue Jahr auf, von denen ich jeweils ein Zettelchen pro neuer Rauhnacht ziehe und diesen ohne ihn zu sehen verbrenne. Den 13. Wunsch darf ich mir dann selbst erfüllen. Auch hier möchte ich am Rande kurz erwähnen: Wähle deine Wünsche weise- sie könnten in Erfüllung gehen…

    Und dass ich in den Rauhnächten keine 𝐖ä𝐬𝐜𝐡𝐞 👕 aufhänge, ist sowieso klar. Ich will ja nicht, dass sich die „Wilde Jagd“- also das Gefolge Odins, darin verfängt… 🫣😅

    Du merkst: Viel könnte ich über diese besonderen Tage schreiben- und noch viel mehr erzählen. 🤩 Aber: Es gibt kein „DIE Rauhnächte“- mach dein eigenes Ding draus. 𝙴𝚜 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚍𝚊𝚛𝚞𝚖, 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚅𝚎𝚛𝚐𝚊𝚗𝚐𝚎𝚗𝚑𝚎𝚒𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚣𝚞𝚐𝚛𝚊𝚋𝚎𝚗- 𝚠𝚒𝚛 𝚕𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚒𝚖 𝙷𝚒𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝙹𝚎𝚝𝚣𝚝! Für mich ist es wichtig, zu wissen, woher all diese Überlieferungen kommen, wo die Wurzeln liegen- um diese dann für mich neu interpretiert in meine Gegenwart zu holen.

    Wie überall gilt auch hier im Besonderen: Sei so kreativ und mutig und mach dein eigenes Ding draus.. 🤩


    Wenn du Anregungen brauchst, hier mein E- Book dazu:

    Dabei ist wichtig nicht zu vergessen, dass wir alles in Ruhe machen dürfen. Oder vielleicht auch gar nichts machen brauchen. Sondern nur SEIN und Beobachten können. 🙏🏼🤍

    Kennst du die Rauhnächte und zelebrierst sie? Schreib mir gerne etwas in die Kommentare. 🪇

    Drück euch, die Eve

  • 💫 Rauhnächte. Ich bin heuer mal nicht dabei.

    Heuer bin ich mal nicht dabei. 😋❌

    Aber mein E- Book. 📖🤭😉

    Ich hab heuer 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐑𝐚𝐮𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬𝐤𝐫𝐞𝐢𝐬, 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐑ä𝐮𝐜𝐡𝐞𝐫- 𝐮𝐧𝐝 𝐊𝐫ä𝐮𝐭𝐞𝐫𝐬𝐞𝐦𝐢𝐧𝐚𝐫, 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐚𝐮𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬𝐛𝐞𝐠𝐥𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠- weder online noch mit mir als Gegenüber- für dich. Nach so vielen Jahren möchte ich heuer eine Pause machen; die #Rauhnächte, wie sonst auch, für mich privat erleben, da ich in dieser intimen Phase gerne nur für mich sein möchte. ✨🧙🏼‍♀️

    Und ich möchte auch ganz klar dazu sagen, 𝑤𝑒𝑟 𝑖𝑛 𝑑𝑖𝑒𝑠𝑒𝑟 𝑍𝑒𝑖𝑡 𝑅𝑎𝑚𝑏𝑎𝑧𝑎𝑚𝑏𝑎 𝑢𝑛𝑑 𝑉𝑖𝑒𝑙𝑒𝑠 𝑢𝑛𝑑 𝐵𝑢𝑛𝑡𝑒𝑠 𝑢𝑛𝑑 𝐸𝑟𝑙𝑒𝑏𝑛𝑖𝑠𝑠𝑒 𝑎𝑛𝑏𝑖𝑒𝑡𝑒𝑡, ℎ𝑎𝑡 𝑤𝑜ℎ𝑙 𝑑𝑒𝑛 𝑆𝑖𝑛𝑛 ℎ𝑖𝑛𝑡𝑒𝑟 𝑑𝑖𝑒𝑠𝑒𝑟 𝑍𝑒𝑖𝑡, 𝑑𝑒𝑛 𝑅ü𝑐𝑘𝑧𝑢𝑔, 𝑑𝑖𝑒 𝐿𝑒𝑒𝑟𝑒 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑖𝑒 𝑊𝑒𝑛𝑑𝑒 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑠𝑜 𝑔𝑎𝑛𝑧 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑡𝑎𝑛𝑑𝑒𝑛. 🫣

    Bitte bleibt auch hier bei euch, erinnert euch daran, was die 𝓡𝓪𝓾𝓱𝓷ä𝓬𝓱𝓽𝓮 tatsächlich bedeuten und lasst euch nicht von tollen Angeboten in die Irre führen. Du brauchst in dieser Zeit nichts außer dich selbst. Dein Fühlen für dich. 🫶🏼

    Programme, die dich in unzähligen ToDos mit unterschiedlichsten Kerzen, #Räuchermischungen, #Meditationen, #Visionsarbeit, einem Zutun, Podcasts und dergleichen halten, halten dich im Stress- Modus fest und verwirren, führen in die Irre. 🤨😟

    Ich mag dich daran erinnern: 𝐃𝐮 𝐡𝐚𝐬𝐭 𝐧𝐮𝐧 𝐍𝐈𝐂𝐇𝐓𝐒 𝐳𝐮 𝐭𝐮𝐧. Du darfst in den Tag hineinleben, fühlen, beobachten, sehen was da ist, was so passiert. Dir Fragen zum Leben stellen. Aus einer inneren Natürlichkeit heraus. Oder durch deine Ausrichtung. Aber du darfst bei dir bleiben! Den Wandel zwischen den Zeiten aus dieser Ruhe heraus erleben. 𝑈𝑛𝑑 𝑑𝑎𝑠 𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑓üℎ𝑙𝑒𝑛, 𝑤𝑎𝑠 𝑔𝑒𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑔𝑒𝑓üℎ𝑙𝑡 𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑚ö𝑐ℎ𝑡𝑒. 🌺🙏🏼

    Die Rauhnächte sind keine moderne Erscheinung, die nur vollgestopft mit unendlich viel Tun, wirken. Es ist eine Zeit des Übergangs, die auch in dir für noch mehr Übergang sorgen darf. Einem #Loslassen und einem #Neuausrichten.

    Es darf die Arbeit ruhen, du brauchst nicht noch mehr, womit du dich beschäftigen musst. 😑

    Und versteh mich nicht falsch: Ich bin immer dafür, sich Wissen anzueignen, sich auch führen zu lassen. 𝑨𝒃𝒆𝒓 𝒅𝒊𝒆 𝒗𝒊𝒆𝒍𝒆𝒏 𝒉𝒐𝒄𝒉𝒈𝒆𝒑𝒖𝒔𝒉𝒕𝒆𝒏 𝑨𝒏𝒈𝒆𝒃𝒐𝒕𝒆 𝒔𝒆𝒉𝒆 𝒊𝒄𝒉 𝒅𝒐𝒄𝒉 𝒓𝒆𝒄𝒉𝒕 𝒌𝒓𝒊𝒕𝒊𝒔𝒄𝒉.

    So höre ich in meinen Seminaren immer sehr viel über irreführende Angebote, die viel Geld kosten, aber einen im Stress- Modus halten, das Gefühl geben, etwas falsch zu machen.

    𝑆𝑜 𝑚𝑎𝑔 𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑖𝑟 𝑛𝑜𝑐ℎ𝑚𝑎𝑙𝑠 𝑠𝑎𝑔𝑒𝑛: 𝑊äℎ𝑙𝑒 𝑤𝑒𝑖𝑠𝑒- 𝑎𝑏𝑒𝑟 𝑏𝑙𝑒𝑖𝑏𝑒 𝑏𝑒𝑖 𝑑𝑖𝑟.

    Ja, ich hab heuer kein Angebot für dich. Weil ich spüre, dass ich den Rückzug brauche für MICH. Und das jetzt schon. 🙏🏼

    ➡️ ABER wie jedes Jahr hab ich mein E-Book für dich.

    Da findest du:
    📖 94 Seiten prallgefülltes Rauhnachts- und Räucherwissen, Rituale und Räuchermischungen zum Selbstzusammenstellen.
    📖 Alte Überlieferungen, Dunkel- und Sperrnächte, die Wintersonnenwende
    📖 Aberglaube und Volksmund
    📖 Vorbereitungen auf die Rauhnächte, das Zelebrieren der einzelnen Tage

    Das gabs schon immer bei mir. 😉 Nun aber auch als E- Book, ganz bequem auf meiner Seite zu bestellen. Nach Zahlungseingang erhältst du ein automatisches Mail mit dem Link zum Download.

    Hier kommst du zu den E- Books.

    Ja, auch bei mir zieht die digitale Welt ein.. 😉

    Drück euch, die Eve

  • Du bist wie du bist. Und ich bin wie ich bin.

    A bissi was von mir. Aber ganz viel für dich. 🤍🌀

    Manche von euch wissen, dass ich ja ein sehr buntes Leben habe. Das ständig in Bewegung ist, das sich ständig verändert, formt, und von einem Raum in den anderen übergeht. Und manchmal mehrere Räume gleichzeitig da sind. Aber das ist eine andere Geschichte. 😆😅

    Ich bin gerne in den Bergen 🧗🏻‍♀️⛰️🥾 unterwegs. Hier hole ich mir nicht nur meine innere Ruhe, bewege meine Emotionen raus oder öffne mich für neue Herausforderungen. Reflektiere, erkenne, lasse los. 🌀

    𝑮𝒆𝒉𝒆𝒏, 𝒔𝒊𝒄𝒉 𝒃𝒆𝒘𝒆𝒈𝒆𝒏,

    𝒂𝒖𝒇 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑩𝒆𝒓𝒈 𝒔𝒕𝒆𝒊𝒈𝒆𝒏.

    𝑼𝒏𝒅 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒂𝒃𝒔𝒕𝒆𝒊𝒈𝒆𝒏.

    𝑺𝒐 𝒆𝒊𝒏𝒆 𝒔𝒄𝒉ö𝒏𝒆 𝑷𝒂𝒓𝒂𝒍𝒍𝒆𝒍𝒆 𝒛𝒖𝒎 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏.

    𝑰𝒄𝒉 𝒉𝒂𝒃𝒆 𝒗𝒊𝒆𝒍 𝒈𝒆𝒍𝒆𝒓𝒏𝒕. 𝑨𝒖𝒇 𝒋𝒆𝒅𝒆𝒎 𝑴𝒆𝒕𝒆𝒓.

    𝑽𝒆𝒓𝒕𝒓𝒂𝒖𝒆𝒏 𝒊𝒏 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕, 𝑴𝒖𝒕,

    𝑨𝒃𝒆𝒏𝒕𝒆𝒖𝒆𝒓, 𝑺𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕𝒘𝒊𝒓𝒌𝒔𝒂𝒎𝒌𝒆𝒊𝒕.

    𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑮𝒓𝒆𝒏𝒛𝒆𝒏 𝒓𝒆𝒔𝒑𝒆𝒌𝒕𝒊𝒆𝒓𝒕.

    𝑼𝒏𝒅 𝒔𝒊𝒆 𝒂𝒖𝒔𝒈𝒆𝒘𝒆𝒊𝒕𝒆𝒕.

    𝑰𝒄𝒉 𝒍𝒆𝒓𝒏𝒆 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒐 𝒌𝒆𝒏𝒏𝒆𝒏.

    𝑨𝒖ß𝒆𝒓𝒉𝒂𝒍𝒃 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝑲𝒐𝒎𝒇𝒐𝒓𝒕𝒛𝒐𝒏𝒆.

    𝑼𝒏𝒈𝒆𝒇𝒊𝒍𝒕𝒆𝒓𝒕, 𝒔𝒕𝒊𝒏𝒌𝒆𝒏𝒅, 𝒂𝒃𝒈𝒆𝒔𝒄𝒉𝒘𝒊𝒕𝒛𝒕.

    𝑨𝒍𝒍𝒆𝒊𝒏 𝒊𝒎 𝒅𝒖𝒏𝒌𝒍𝒆𝒏 𝑾𝒂𝒍𝒅.

    𝑨𝒃𝒆𝒓 𝒘𝒂𝒔 𝒇ü𝒓 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒅𝒂𝒔 𝑾𝒊𝒄𝒉𝒕𝒊𝒈𝒔𝒕𝒆 𝒊𝒔𝒕:

    𝑰𝒄𝒉 𝒉𝒂𝒃𝒆 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑭𝒓𝒊𝒆𝒅𝒆𝒏 𝒈𝒆𝒇𝒖𝒏𝒅𝒆𝒏.

    Vor allem ist dies mein Raum, um für mich und meine Geschichten, meinen Körper und vor allem für mein #Nervensystem zu sorgen, das im #Alltag, mit all meinen vielen #Rollen und #Begleitungen, immer wieder in die Über- #Reizung geht. Und ja. So ist das eben, wenn man sehr #sensitiv und #neurodivergent im Leben steht- alles hört, riecht und fühlt. Und die ein oder andere #Prägung, die ein oder andere #Verletzung mit sich schleppt.

    Ich habe selbst lernen müssen, dies nicht zu bewerten. Mich als zu wenig belastbar oder zu wenig stark zu fühlen. Um zu erkennen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. 𝐈𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐰𝐢𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧.

    Und: 𝐃𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐰𝐢𝐞 𝐝𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭. Kannst DU annehmen, wie du bist? Wie du wirklich bist? Ohne all die vielen Fassaden und Schichten, die du da mit dir herumschleppst? Kannst du dich zeigen- mit all dem, was da grad in dir los ist? Frei sprechen, frei agieren- 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘥𝘪𝘳 𝘎𝘦𝘥𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯 𝘥𝘢𝘳ü𝘣𝘦𝘳 𝘻𝘶 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯, 𝘸𝘢𝘴 𝘥𝘪𝘦*𝘥𝘦𝘳 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦 ü𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘰𝘩𝘭 𝘥𝘦𝘯𝘬𝘦𝘯 𝘮𝘢𝘨?

    Falls du meine Worte bis hier her gelesen hast, frage ich dich nun: Was brauchst du, damit du dir Raum verschaffen kannst, für dich sorgen kannst? Damit du dich gut um deine Bedürfnisse kümmern kannst? Damit du dich wieder gut spüren kannst, aus dem Funktionieren aussteigen kannst? Damit du wieder mehr Luft zum Atmen hast, dich wieder fitter, frischer, leichter fühlen kannst?

    Gerade in Zeiten wie diesen, wo oft so viel Druck von Außen und auch Innen kommt, wo du TUN musst, wo du funktionierst, deine To-Do-Listen abarbeitest. In Zeiten, wo du kaum atmen kannst, nur im Kopf bist, dich nicht fühlst. 𝑾𝒐 𝒅𝒖 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒔 𝒂𝒏𝒅𝒆𝒓𝒆 𝒎𝒆𝒉𝒓 𝒘𝒂𝒉𝒓𝒏𝒊𝒎𝒎𝒔𝒕, 𝒂𝒍𝒔 𝒅𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕.

    Kannst du hier für dich sorgen oder schwimmst du im Strudel weiter und lässt das Leben für dich entscheiden? 🙏🏻

    I feel you, eure Eve 🤍

  • Verlangsamung im Leben

    Ich liebe diese Tage, an denen ich ganz früh munter werde und weiß, dass ich 𝑒𝑖𝑛𝑓𝑎𝑐ℎ 𝑛𝑢𝑟 𝑆𝐸𝐼𝑁 𝑘𝑎𝑛𝑛. Für mich ist das purer Luxus. 💗

    Ich liebs die Vögel zu hören, zu wissen, dass all meine Lieben ihre Dinge tun und ich einfach mal ICH sein kann. Ich liebs, wenn der warme Duft des Sommers, das Zwitschern, das Summen, das Wiehern der Pferde und das Gackern der Hühner in mein Schlafzimmer reinziehen und ich alles tief einsaugen kann. 🧘🏻‍♀️

    Ich lieb es aufzustehen, Kakao zu trinken und in den Tag reinzufließen. All dies ist so unglaublich selten bei mir und zeigt sich in diesem Fall auch nur, da ich so mutig war und meinen 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧𝐤𝐫𝐞𝐢𝐬 abgesagt habe. Und dieser Tag, der eigentlich den Vorbereitungen für das abendliche Singen 🎶 und Trommeln 🪘 gewidmet war, gehört nun einfach nur mir. ✌🏻😍

    Eine Absage, die lange in mir schon geschwelt hat, aber aufgrund meiner eigenen Gesundheit tatsächlich nun sein durfte. 🙌🏻 ᴜɴᴅ ɪᴄʜ ʙɪɴ ꜱᴏ ᴅᴀɴᴋʙᴀʀ ᴅᴀꜰüʀ ꜱᴏ ᴇɪɴᴇɴ ɢᴇꜱᴄʜᴇɴᴋᴛᴇɴ ᴛᴀɢ ʙᴇᴋᴏᴍᴍᴇɴ ᴢᴜ ʜᴀʙᴇɴ.

    So sitze ich nun da, atme den Duft von Kräutern, rieche das Harz an meinen Fingern, höre die Vögel und könnte stundenlang meine Gedanken kreisen lassen, um die unterschiedlichsten Prozesse zu verarbeiten, zu integrieren. Es war wirklich viel in den letzten Tagen. Wochen.

    𝐁𝐨𝐫𝐫𝐞𝐥𝐢𝐨𝐬𝐞 zeigt sich gerade wie ein Geschenk. A bissl hoid. 😅🤕🦟

    Zumindest zeigt es mir gerade eindeutig auf, wie mir #Verlangsamung im Leben gerade gut tut. Und dafür bin ich äußerst dankbar. 🙌🏻

    Wie ist das so bei dir?

    Brauchst du auch manchmal einen eindeutigen Wink, eine Krankheit oder einen tiefen Prozess, damit du dich auch mal gut um dich kümmern kannst?

    Du dir die Zeit für dich nehmen kannst?

    Ich finde es wunderbar, dass all dies wieder zur derzeitigen #Zeitqualität🔮 passt. Die 𝑨𝒓𝒄𝒉𝒆𝒕𝒚𝒑𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑴𝒖𝒕𝒕𝒆𝒓 zeigt uns im Leben nicht nur die Felder auf, wo wir uns um andere kümmern dürfen, sondern 𝑙𝑎𝑑𝑒𝑡 𝑢𝑛𝑠 𝑑𝑎𝑧𝑢 𝑒𝑖𝑛, den Blick auch auf uns zu richten. 🎯

    🌸 Wie sehr kümmerst du dich um dich?

    🌸 Wie sehr lebst du in der Abhängigkeit davon, dass es den Menschen rund um dich gut geht und du alles dafür tun möchtest, damit dies auch so bleibt, damit auch du dich gut fühlen kannst?

    🌸 Wie sehr kannst du dir die Mutter sein, die du gerade brauchst?

    Und so ist es nun auch bei mir. 𝗗𝗲𝗻 𝘁𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗻𝗻 𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮𝗻𝗴𝘀𝗮𝗺𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗮𝗻𝘇𝘂𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻, 𝗞𝗿𝗮𝗻𝗸𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗮𝗹𝘀 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻𝗸 𝘄𝗮𝗵𝗿𝘇𝘂𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻, 𝗯𝗲𝗶 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗚𝘂𝘁𝗲𝘀 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻, 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝘄𝗼𝗵𝗹 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗺𝗲𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗟𝗲𝗿𝗻𝗳𝗲𝗹𝗱 𝘀𝗲𝗶𝗻.

    So. Challenge angenommen. Ich darf mich kümmern. Mitten im Blütenmeer. Love it. 💗