Schlagwort: Trauma

  • Mabon: eine Ernte ist nicht das Ende, sondern der Beginn 🍂

    Was haben wir nicht für schöne Herbsttage da draußen? ✨️

    Hach… die kühlen Abende und Nächte, die wärmende Sonne tagsüber auf der Haut, der Tau auf den Spinnweben, die Krähen am Feld, das Farbenspiel der herbstlichen Pflanzen im Garten 🍂🍃🍄✨

    Der Herbst ist und bleibt unbeirrt meine Lieblingsjahreszeit. 😍

    Wir feiern nun im Jahreskreis MABON, das Fest der Herbst-Tagundnachtgleiche, das in der modernen naturspirituellen und neuheidnischen Tradition als Erntefest begangen wird.

    Erntedank ist natürlich viel älter als unsere heutigen Vorstellungen davon. Menschen haben seit jeher den Wechsel der Jahreszeiten wahrgenommen, die Früchte ihrer Arbeit geerntet und diese Zeit genutzt, um für das zu danken, was die Natur ihnen geschenkt hat. In unterschiedlichen Kulturen entstanden daraus ganz eigene Feste, Bräuche und Rituale.

    Ob man diesen Zeitpunkt nun Mabon, Erntedank oder einfach Herbst-Tagundnachtgleiche nennt – für mich steht immer derselbe Gedanke im Mittelpunkt: innehalten, danken und anerkennen, was gewachsen ist. 🌾🍎

    Man kann nun schon deutlich spüren, dass die Kräfte der Natur schwinden. Tiere ziehen sich zurück, lassen sich ein Winterfell wachsen und sammeln für die kalte Jahreszeit. Zugvögel treffen sich für ihre Reise in den Süden. Die Blätter werden bunt, fallen ab 🍂 und nach und nach wird alles kahl werden.

    Meine Kinder gehen mittlerweile wieder schlafen, wenn es draußen bereits dämmrig beziehungsweise dunkel ist. Die Nächte werden länger, die Tage kürzer.

    Die dunkle, kalte Jahreszeit naht.

    Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um nochmals ganz bewusst der Natur zu danken? 🙏

    Mabon ist für mich eine Zeit der ruhigen Freude – keine überschwängliche, impulsive Freude wie im Frühling und Sommer, sondern eine reife, stille und tiefe Freude.

    Eine Zeit, in der wir Abschied nehmen.

    Von Altem.
    Von alten Gewohnheiten.
    Vom hastigen Leben.
    Vom ständigen Tun und Müssen.

    Unsere Vorfahren lebten nicht nur in der Natur, sondern mit ihr. Wenn sich die Natur zurückzog, alles stiller und dunkler wurde, begann auch für die Menschen eine Zeit des Rückzugs und der Besinnung.

    Mutter Erde 🌍 bereitet sich auf ihre Rast vor.

    Auch wir dürfen aus dem Außen ein Stück weit zurückkehren und wieder mehr in unser Zuhause und unsere Innenwelt finden.

    Wir verabschieden uns vom Licht und umarmen gleichzeitig die wunderbar kuschelige Dunkelheit. 🖤

    Wir ernten nun, was wir gesät haben. Haben eingekocht und eingelegt. Vorräte angelegt. Uns auf den Winter vorbereitet.

    Aber dieses Säen und Ernten findet nicht nur in der Natur statt.

    Es findet auch in uns statt.

    Wir säen Gedanken, Gefühle und Taten. Wir treffen Entscheidungen. Wir gehen Wege. Und vieles von dem, was wir in die Welt geben, wirkt auf uns und unser Leben zurück.

    Deshalb ist Dankbarkeit für mich zu Mabon ein großes Thema.

    Ich gestalte einen kleinen Früchtealtar, der, umringt von Kerzen, eine ganz besondere Atmosphäre bekommt. 🕯️

    Dem Feuer überlasse ich meine Gedanken und Geschichten. Ich sehe zu, wie die Flammen all das verschlingen, was ich ihnen mitgebe, und räuchere mit Kräutern, die wir in den letzten Tagen gesammelt haben. 🌱

    Lavendel, Rosmarin, Beifuß, Hagebutte, Hopfen, Wiesensalbei und verschiedene Herbstblüten begleiten unser kleines Ritual.

    Während wir räuchern, lassen wir den Sommer Revue passieren. Wir erzählen uns Geschichten und schreiben all die Momente, für die wir dankbar sind, auf kleine Zettelchen. Diese wandern anschließend in unser Dankbarkeitsglas.

    Ich liebe diese Rituale.

    Diese Besinnung.
    Dieses Runterkommen.
    Dieses bewusste Innehalten.

    Ein schöneres Loslass-Tool kenne ich kaum.

    Die Kraft des Feuers 🔥, der Natur, der eigenen Gedanken, Wünsche und Hoffnungen – und vor allem das gemeinsame Erleben mit meiner Familie – lässt mich jedes Jahr aufs Neue unglaublich ruhig und dankbar werden.

    Und nein, man braucht dafür natürlich kein großes Lagerfeuer. Eine feuerfeste Schale oder ein geeigneter Topf können für ein kleines Ritual genauso reichen. 🔥

    𝐅ü𝐫 𝐰𝐚𝐬 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐞𝐧𝐧 𝐬𝐨 𝐝𝐚𝐧𝐤𝐛𝐚𝐫 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧?

    𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧, 𝐄𝐫𝐥𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬𝐬𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐇𝐞𝐫𝐚𝐮𝐬𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐦 𝐉𝐚𝐡𝐫 𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐝ü𝐫𝐟𝐞𝐧?

    𝐊𝐚𝐧𝐧𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐬𝐩ü𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐞𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡ä𝐭𝐳𝐞𝐧, 𝐰𝐚𝐬 𝐝𝐮 𝐡𝐚𝐬𝐭?

    𝐎𝐝𝐞𝐫 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐮𝐜𝐡𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐌𝐄𝐇𝐑?

    Die Natur macht es uns vor:

    Sie zieht ihre Kräfte zurück.
    Sie lässt los.
    Sie wird still.

    Und im Frühjahr wird neues Leben entstehen.

    Vielleicht dürfen auch wir uns fragen:

    Was darf ich loslassen?
    Was ist in mir verbraucht?
    Was möchte ich nicht mit in den Winter nehmen?
    Und wofür darf ich einfach einmal von Herzen dankbar sein?

    Auch die schwierigen Dinge unseres Lebens gehören zu unserer Geschichte. Nicht alles, was uns passiert, muss schön oder angenehm sein, um uns etwas zu zeigen oder uns wachsen zu lassen.

    Fühle dich in die Vorgänge der Natur ein.
    Und vielleicht auch ein bisschen mehr in dich selbst.

    Die Antworten werden kommen.

    Darauf vertraue ICH.

    Alles Liebe. 🤘❤️

  • Über das Dranbleiben. Und Abschlüsse.

    #abschluss#timeflies#prozessbegleitung#traumasensibilität

    Heute war der langersehnte Tag. Heute war Abschlussprüfung meiner Ausbildung zur 𝙩𝙧𝙖𝙪𝙢𝙖𝙨𝙚𝙣𝙨𝙞𝙗𝙡𝙚𝙣 𝙋𝙧𝙤𝙯𝙚𝙨𝙨𝙗𝙚𝙜𝙡𝙚𝙞𝙩𝙪𝙣𝙜 ✨️. Und stolzer könnt i grad ned sein. 🌀

    So lange dranbleiben. Immer wieder wählen. Immer wieder verbinden.

    So viele Monate. So viel ist passiert.

    So viele Verbindungen 👩‍💻 in ganz Europa. So dankbar sehe ich auf dieses Jahr zurück, in dem sich so unglaublich viel getan hat. In dem meine eigene persönliche Entwicklung 🌀 im Vordergrund stand. Und meine Borreliose 🕷– Krankheit, die mir dann auch die nächste Ebene meiner eigenen #Heilung ermöglichte, da sie mich zwang auf mich selbst zu achten. Mich tatsächlich das erste Mal so richtig richtig in den Vordergrund zu stellen. 🫩😵‍💫🫣

    𝐒𝐜𝐡𝐦𝐞𝐫𝐳𝐞𝐧, 𝐍𝐞𝐫𝐯𝐞𝐧𝐞𝐧𝐭𝐳ü𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧, 𝐄𝐫𝐬𝐜𝐡ö𝐩𝐟𝐮𝐧𝐠, 𝐃𝐢𝐚𝐠𝐧𝐨𝐬𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐊𝐫𝐞𝐛𝐬𝐯𝐞𝐫𝐝𝐚𝐜𝐡𝐭. 𝐓𝐫𝐚𝐮𝐦𝐚𝐛𝐞𝐰ä𝐥𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞𝐧 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞. 𝐃𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫𝐳𝐞𝐢𝐭𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐭𝐮𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧. 𝐔𝐧𝐝 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐮𝐬𝐬𝐞𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐏𝐚𝐧𝐢𝐤𝐚𝐭𝐭𝐚𝐤𝐞𝐧.

    𝕁𝕒. 𝕀𝕔𝕙 𝕙𝕒𝕓 𝕖𝕤 𝕘𝕖𝕤𝕡ü𝕣𝕥. 𝔻𝕒𝕤 𝕃𝕖𝕓𝕖𝕟. 𝕎𝕚𝕖 𝕖𝕤 𝕚𝕟 𝕞𝕚𝕣 𝕨ü𝕥𝕖𝕥. 𝕎𝕚𝕖 𝕖𝕤 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕞𝕖𝕙𝕣 𝕫𝕦 𝕣𝕖𝕘𝕦𝕝𝕚𝕖𝕣𝕖𝕟 𝕨𝕒𝕣.

    Ich hab so viel dadurch gelernt. Und lerne noch immer. 💝

    So dankbar bin i nun da. 🙏🏻

    So viel Leben war da bei mir. Ich bin Mama. Selbstständige. Begleiterin. Angestellte. Habe viele Hobbies, reise viel. Neue Projekte, ständige Herausforderungen, Grenzerfahrungen. Dann auch noch die Erkrankung. Ein komplett Restart meiner Selbstständigkeit, Homepage- Neuerstellung, ständige Rebellionen gegen das System. 𝙸𝚌𝚑 𝚠𝚊𝚛 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚎 𝚕𝚎𝚒𝚜𝚎. Für die soziale Gerechtigkeit werde ich immer kämpfen. 𝚄𝚗𝚍 𝚏ü𝚛 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚒𝚗𝚗𝚎𝚛𝚎 𝚆𝚊𝚑𝚛𝚑𝚎𝚒𝚝 𝚜𝚘𝚠𝚒𝚎𝚜𝚘.

    I bin a Tausendsasserin, eine Scannerin, Abenteurerin und stelle unglaublich viele Fragen zum Leben. 𝐉𝐚- 𝐒𝐨 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚𝐬, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐦𝐚 𝐇𝐮𝐦𝐦𝐞𝐥𝐧- 𝐢𝐦- 𝐏𝐨 𝐡𝐚𝐭, 𝐏𝐫ä𝐠𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐍𝐞𝐫𝐯𝐞𝐧𝐬𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦, 𝐝𝐚𝐬 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐨𝐟𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐦 𝐑𝐞𝐠𝐮𝐥𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫 𝐭𝐮𝐭.

    Aber vor allem bin ich ICH.

    Mein Weg war schon immer bunt, spannend, herausfordernd. Alles- 𝕟𝕦𝕣 𝕟𝕚𝕖𝕞𝕒𝕝𝕤 𝕝𝕒𝕟𝕘𝕨𝕖𝕚𝕝𝕚𝕘. 🤪🤸‍♀️🌱

    Ich bin drangeblieben. Trotz allem. 𝗨𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯. 🥳🌀

    Für mi und damit auch für di.

    Durch all die Themen der Ausbildung bin i selbst gegangen- ein learning by doing war das quasi. Also i kann dir nur sagen: 𝙚𝙫𝙚𝙧𝙮𝙩𝙝𝙞𝙣𝙜 𝙞𝙨 𝙥𝙧𝙤𝙤𝙛𝙚𝙙. 🤩😅

    Mehr dazu gerne auf meiner Seite.

    🪇www.hautnah.me

    (So ganz fertig ist sie noch nicht, aber du kannst sie dir gerne ansehen- eine Update nach 10 Jahren stand mal an. ✌️🤪)

    Freude. Händegeklapper. 👏🏼

    Done.

    🌔

  • Die Dunkelheit in dir.

    𝐕𝐨𝐥𝐥 𝐚𝐧𝐠𝐞𝐟*𝐮*𝐤𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭 𝐞𝐬 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐜𝐤𝐞𝐧?

    Dann bist du gerade ganz richtig hier. Read more ⬇️

    𝚂𝚊𝚖𝚑𝚊𝚒𝚗 𝚕𝚊𝚍𝚎𝚝 𝚍𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚣𝚞 𝚎𝚒𝚗 𝚝𝚒𝚎𝚏𝚎𝚛 𝚣𝚞 𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗. Mit der Energie deiner inneren #Magierin und dem #Skorpion in dir, wirst du in diesen Tagen dazu regelrecht aufgefordert hinzusehen. 🎯💔🌀

    ✨ Was ist denn da, was mich belastet?
    ✨ Was hindert mich daran, meinen Weg zu gehen?
    ✨ Was zeigt sich da bei mir, wenn ich ganz ehrlich zu mir bin?

    𝘿𝙞𝙚 𝙈𝙖𝙜𝙞𝙚𝙧𝙞𝙣🦉 in dir führt dich in diesen Tagen genau dort hin: 𝔻𝕠𝕣𝕥𝕙𝕚𝕟, 𝕨𝕠𝕤 𝕣𝕚𝕔𝕙𝕥𝕚𝕘 𝕨𝕖𝕙 𝕥𝕦𝕥. Sie holt das rauf, was schon lange in uns liegt. Sie zeigt uns unsere #Prägungen, unsere #Muster auf. 𝘿𝙖𝙨, 𝙬𝙤𝙧𝙖𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙜𝙡𝙖𝙪𝙗𝙚𝙣, 𝙬𝙖𝙨 𝙬𝙞𝙧 𝙯𝙪 𝙩𝙪𝙣 𝙝ä𝙩𝙩𝙚𝙣, 𝙬𝙖𝙨 𝙬𝙞𝙧 𝙯𝙪 𝙢𝙖𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙝ä𝙩𝙩𝙚𝙣, 𝙬𝙞𝙚 𝙬𝙞𝙧 𝙯𝙪 𝙨𝙚𝙞𝙣 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣. Und versucht uns genau hier in dieser Situation zu zeigen: Es geht hier um viel mehr, als nur das Augenscheinliche.

    Wir dürfen genau hinschauen- in unsere Wunde 🎯.
    💔 Warum fühlst du dich denn so klein?
    💔 Nicht gehört und nicht gesehen?
    💔 Warum fühlst du dich denn immer so, dass dich niemand wertschätzt?
    💔 Du dich alleine fühlst?
    💔 Was steckt denn da genau dahinter?

    So lädt sie dich dazu ein, dir Fragen zu stellen. Fragen zum Leben. Zu deinem #Schmerz. Um ihn hinter dir zu lassen. Schritt für Schritt. 🩹💖

    Sie zeigt dir an, dass wir die #Dunkelheit nicht meiden müssen – sondern sie als Teil unseres Kreislaufs anerkennen dürfen.

    𝐃𝐞𝐧𝐧 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞 𝐃𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐚𝐧𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧, 𝐝ü𝐫𝐟𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐚𝐥𝐥 𝐝𝐚𝐬 𝐚𝐮𝐬𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧, 𝐰𝐚𝐬 𝐮𝐧𝐬 𝐛𝐞𝐥𝐚𝐬𝐭𝐞𝐭. 🌺 Dann müssen wir nicht länger so tun, als wäre alles „Friede, Freude, Eierkuchen“.

    🌺 Dann dürfen wir fühlen, was wirklich da ist: Wut, Trauer, Schmerz, Stille.

    𝐖𝐢𝐫 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐞𝐥𝐥𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐝𝐞𝐧 𝐔𝐦𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐦𝐢𝐭 𝐃𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐞𝐫𝐳 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐫𝐧𝐭. Wir sind unglaublich lösungsorientiert geworden. Wenns weh tut, wenn wir traurig sind oder wütend, wenn uns etwas verletzt, dann sind wir schnell mal in der Ecke alles gach mal wegzuatmen. machen kurz mal Yoga, eine Meditation, oder berauschen uns, lenken uns ab mit Shopping, Fernsehen, Social Media, Essen, S*x.

    𝐖𝐢𝐫 𝐠𝐞𝐛ä𝐫𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞. 𝐖𝐢𝐫 𝐬𝐭𝐞𝐫𝐛𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞. Trauerphasen sollen schnell überwunden werden. Dunkle Phasen unterdrücken wir, weil „es nicht sein“ darf. Weil wir schnell mal aufhören mussten zu weinen, wenn wir uns als Kind weh getan hatten. Weil wir immer ein Indianer sein wollten- denn der kennt ja keinen Schmerz. 🫂

    𝐖𝐢𝐫 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐮𝐭𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞. Unser Blut 🩸 wird blau eingefärbt, weil man die Wahrheit hinter dem Leben öffentlich verstecken muss. Unser Blut wird plötzlich eine „Regel“, eine „Menstruation“, oder ist eine „Sache“, die „Erdbeerzeit“. Oder etwas, dass man mit hormonellen Mitteln regulieren oder komplett aus dem Leben verdammen muss.

    Wir Frauen versuchen uns selbst in unserer Blutungs- Zeit stark zu zeigen, obwohl wir uns vielleicht einfach zurückziehen möchten. 𝙳𝙰𝚂 𝚒𝚜𝚝 𝚔𝚎𝚒𝚗 𝚂𝚌𝚑𝚠ä𝚌𝚑𝚎𝚣𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚙𝚞𝚛𝚎 𝙺𝚛𝚊𝚏𝚝 – 𝚣𝚢𝚔𝚕𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎, 𝚠𝚎𝚒𝚋𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙺𝚛𝚊𝚏𝚝.

    Wo ist denn die Ehrlichkeit über die letzten Jahre hingekommen? Wollen wir wirklich alle nur die schönen heppi- peppi- Bilder in den sozialen Netzwerken sehen? Wollen wir uns nur mehr in unseren besten Tagen zeigen? 𝐆𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐒𝐎 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐢𝐞𝐫𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐝𝐮𝐧𝐤𝐥𝐞𝐧 𝐏𝐡𝐚𝐬𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐬 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬- 𝐠𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐣𝐞𝐧𝐞 𝐓𝐚𝐠𝐞, 𝐝𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐠𝐫öß𝐭𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐤 𝐟ü𝐫 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐢𝐧𝐝.

    🌀 So zeig dich- lieb dich- hör auf dich- kümmere dich gut um dich.

    Ich lade dich jetzt schon zu unserem nächsten Kreis ein: Am 18.12.2025 wollen wir uns Jule und der inneren weisen Frau in uns widmen.

    Drück euch, die Eve 💖

  • Frauenkreis. Samhain und die Magierin.

    🌑 Samhain und die Magierin
    ⭕️ Frauenkreis im Rhythmus der Erde 🌱

    𝚆𝚎𝚗𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚃𝚊𝚐𝚎 𝚔ü𝚛𝚣𝚎𝚛 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎𝚗

    𝚞𝚗𝚍 𝙽𝚎𝚋𝚎𝚕 ü𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝙵𝚎𝚕𝚍𝚎𝚛 𝚣𝚒𝚎𝚑𝚎𝚗,

    𝚛𝚞𝚏𝚝 𝚞𝚗𝚜 𝚍𝚒𝚎 𝙴𝚛𝚍𝚎 𝚣𝚞𝚛 𝚁𝚞𝚑𝚎.

    𝚂𝚒𝚎 𝚎𝚛𝚒𝚗𝚗𝚎𝚛𝚝 𝚞𝚗𝚜 𝚍𝚊𝚛𝚊𝚗,

    𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚓𝚎𝚍𝚎𝚜 𝙻𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚆𝚊𝚗𝚍𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚋𝚛𝚊𝚞𝚌𝚑𝚝 –

    𝚎𝚒𝚗 𝙻𝚘𝚜𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗, 𝚋𝚎𝚟𝚘𝚛 𝙽𝚎𝚞𝚎𝚜 𝚎𝚗𝚝𝚜𝚝𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚔𝚊𝚗𝚗.

    𝕾𝖆𝖒𝖍𝖆𝖎𝖓 ist diese Schwelle. Ein heiliger Moment zwischen Licht und Dunkel, zwischen Abschied und Neubeginn.

    Wir ehren unsere Ahnen, danken dem Vergangenen und wenden uns dem zu, was im Verborgenen wachsen will.

    🍂 Was darfst du loslassen, um leichter in die dunkle Jahreszeit zu gehen?
    🍂 Möchtest du Abschied nehmen- von etwas oder jemandem? Von einer alten Version von dir?
    🍂 Wo spürst du den Wunsch, in deine eigene Tiefe zu sinken?
    🍂 Kannst du das Dunkel als Teil des natürlichen Kreislaufs annehmen?
    🍂 Anstatt dich abzulenken, dir Affirmationen und Mantras herzuholen? Den Friede- Freude- Eierkuchen- Weg zu gehen, anstatt dich auf das Dunkel einzulassen und mal richtig wütend oder angef*u*kt zu sein?

    𝕯𝖎𝖊 𝕸𝖆𝖌𝖎𝖊𝖗𝖎𝖓 begleitet uns als archetypische Kraft. Sie zeigt uns, wie wir Vertrauen finden im Wandel, wie wir Altes abschälen und Raum schaffen für das Wesentliche.

    Wir sitzen im Kreis, lauschen Trommeln und Geschichten.
    Lauschen der Stille.
    Wir singen, lachen, atmen.
    Und erinnern uns daran,
    dass Wandlung und Dunkelheit Teil des Lebens sind.

    Vielleicht ruft dich dieser Abend.

    📅 21. Oktober 2025
    🌙 Lehmhaus Garten der Generationen – Herzogenburg
    🕖 Frauenkreis ab 19:00 Uhr | Ankommen ab 18:45 Uhr
    ⏳ ca. 3 Stunden | 🌱 55 €

    💌 Anmeldung und Fragen? Nur her damit. ✌️🙏

    Eure Eve 🤸‍♀️

    🌐www.hautnah.me/prozessbegleitung/frauenkreise/
    🌐www.hautnah.me/kontakt

  • Reduktion ist nie ein Verlust- sondern ein Heimkehren.

    𝐑𝐞𝐝𝐮𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐞 𝐞𝐢𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐮𝐬𝐭- 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐞𝐢𝐧 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐤𝐞𝐡𝐫𝐞𝐧.

    Nach so Tagen rausgebeamt aus dem Alltagsgeschehen, vollkommen reduziert lebend, nur das Nötigste bei sich tragend und habend, tu ich mir immer schwer mit dem Zurückkommen. 😵‍💫😶

    Kennst du das auch? 🤔

    In mit halt ein: „𝑊𝑖𝑙𝑙𝑘𝑜𝑚𝑚𝑒𝑛 𝑧𝑢𝑟ü𝑐𝑘 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑅𝑒𝑎𝑙𝑖𝑡ä𝑡!“ Aber was ist schon real? Was ist denn nun echt? Ist das Viele da tatsächlich die Realität? 🫣

    Oder das Leben, das du wahrnehmen kannst, deinen Körper, deine Gefühle, die da sind, mit denen du wieder pur in Kontakt treten kannst, wenn rundherum mal alles leise ist? Keine Menschen, keine Arbeit, kein Handy, keine sozialen Medien. Und du nur mit dir selbst konfrontiert bist? Und vor allem mit den Menschen, die da sind?

    Ich hab so das Gefühl, dass man gerade in dem echten Runterschrauben reduziert auf ein minimalistisches Vorhandensein von Materiellem und ToDos, 𝘥𝘪𝘦 𝘌𝘴𝘴𝘦𝘯𝘻 𝘷𝘰𝘮 𝘚𝘌𝘐𝘕 𝘦𝘳𝘴𝘵 𝘸𝘢𝘩𝘳𝘩𝘢𝘧𝘵𝘪𝘨 𝘸𝘢𝘩𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘬𝘢𝘯𝘯.

    𝗗𝗔𝗦 ist Echtheit. Eigentlich sollte dies unsere Realität sein. ☝🏼Und nicht das Leben, das tagtäglich hektisch über uns reinbricht. Das Leben, in dem wir stehen, in dem oft so viel da ist, wo wir einfach dabei zu sein haben, ohne das eine oder andere gewählt zu haben. Weil das Leben uns manchmal Themen bringt, die nicht mal uns selbst betreffen.

    Ablenkungen zerstreuen. 𝚂𝚘𝚏𝚘𝚛𝚝.

    In einer Welt voller Lärm, Überfluss und ständiger Ablenkung liegt die wahre Schönheit oft im Einfachen. Wenn wir reduzieren- Dinge, Erwartungen und unsere Masken, 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐑𝐚𝐮𝐦 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧. Raum für das, was zählt: echte Begegnungen, ehrliche Gefühle, klare Gedanken.

    𝐄𝐜𝐡𝐭𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐠𝐫𝐨ß𝐞 𝐁ü𝐡𝐧𝐞. Keine Filter- Bilder, keine schöndrapierten Frühstücke, kein Höher, Schneller, Besser. Keine Lifestyle- Hacks, keine gestellte Fake- Reality.

    𝐄𝐜𝐡𝐭𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐢𝐧 𝐬𝐭𝐢𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐌𝐨𝐦𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧, 𝐢𝐧 𝐚𝐮𝐟𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞𝐧, 𝐢𝐦 𝐌𝐮𝐭, 𝐰𝐢𝐫 𝐒𝐄𝐋𝐁𝐒𝐓 𝐳𝐮 𝐬𝐞𝐢𝐧.

    Reduktion ist nie ein Verlust- sondern ein Heimkehren. Zu dem was wirklich nährt: Liebe, Wahrheit und Präsenz.

    🤍
  • Stress, Trauma, Ernährung und Verdauung.

    Ich bin gerade so hibbelig – und möchte euch meine Aufregung ganz gleich weitergeben. Und vor allem dieses Wissen mit euch teilen! 

    Ja- es sind wieder mehr Worte- aber lies gern bis zum Schluss. Es sind Informationen für dich, mit denen du dich beschäftigen kannst- Katzenvideos zum Liken gibt es bei mir nicht.. 

    Kurz zur Geschichte: Ich befasse mich echt schon mein ganzes bewusstes Leben mit Ernährung- Ernährungsumstellung- Lebensmittel- Unverträglichkeiten- Vitalstoffe- Kräuter und so weiter. Dass diese Themen natürlich super stressinduziert sind, ist natürlich klar.

    Gerade ich weiß am allerbesten wie doof Stress für unsere Verdauung ist- ich habe 14 Jahre lang an einer ziemlich bekn*ackten Darmerkrankung gelitten, die ausgelöst durch nicht passende Ernährung, depressive Verstimmung und immer wieder kehrende diagnostizierte PTBSn befeuert wurde. Traumata und toxischer Stress spielten eine sehr große Rolle in meinem Leben.

    Und nun! So viele Jahre später begleite ich seit beinahe 10 Jahren Menschen, die Ähnliches mitbringen und erzählen. Tja. Da kann man soviele Ausbildungen machen, wie man möchte, das Leben ist wie immer der beste Lehrer. Und so erkenne ich immer mehr und mehr Ausprägungen und Verbandelungen zwischen Darm und Psyche.

    So auch nun. In meiner Ausbildung als traumasensible Prozessbegleiterin strecke ich gerade meine Fühler ÜBERALL hin aus. In meiner Ausbildung bin ich zwar diejenige, die in die energetische und schamanische Tiefe der Traumathemen hineinfällt, aber mir ist es unglaublich wichtig den Körper dazuzuholen! So folge ich immer wieder Kongressen, in denen viele Ärzte und Therapeuten über spannende Erkenntnisse und neue Studienlagen erzählen- und so wird auch das Thema der Psyche und des Stresses auf den Körper, insbesondere auf die Verdauung, neu beleuchtet.

    Und so kann ich in meiner Arbeit, so wie ich es dann umsetze, einfach wieder mehr Verbindungen schaffen. Mehr in die Breite und Tiefe gehen.

    Das macht so eine schöne Aufregung in mir. 

    So viele Themen sind gerade neu am Tisch, die ich bei mir und bei meinen Begleitungen immer wieder sehe. Und davon möchte ich dir kurz erzählen.

     Wusstest du, dass 90% aller Nervenstränge zwischen Darm und Gehirn vom Darm ZUM Gehirn führen und daher der Darm ganz besonders darauf einwirkt, wie es unserem Gehirn gerade „geht“?

     Dass daher ganz entscheidend ist, wie unser Darm bzw. unsere Darmflora (Mikrobiom) zusammengestellt ist?

     Und wir natürlich dieses Mikrobiom durch unsere Ernährung (Essen und Trinken) beeinflussen?

     Wusstest du, dass ein Darm, der nicht gut „aufgebaut“ ist, daher maßgeblich darüber entscheidet, ob du die Tafel Schokolade oder doch lieber den Salat essen solltest? Und diese Entscheidung dann über die Nervenstränge an dein Gehirn überträgt?

     Dass Menschen, deren Mikrobiom ausreichend aufgebaut ist, einfach generell wesentlich gesünder essen und sich auch gerne bewegen?

     Wusstest du, dass Menschen, die gut mit Nährstoffen versorgt sind (und dies klappt natürlich nur, wenn das Mikrobiom gut drauf ist), generell stressresistenter sind? Sich nicht so schnell aufregen?

    In der USA gibt es eine ganz neue Studie, bei der 20 Jahre lang 52.000 Frauen untersucht wurden- teilweise mit der Diagnose PTBS- und tatsächlich fand man heraus, dass Menschen, mit vielen Stressfaktoren im Leben, Depression, BurnOut, PTBS ect.- sich wesentlich un_gesünder ernähren, als andere gesunde Menschen, sie weniger Zeit und Lust auf Kochen haben, emotional essen (Stichwort: Schoko en Masse am Abend auf der Couch, Frustessen bei Liebeskummer, Belohnungen ect.) und dadurch weniger Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin und GABBA aufnehmen bzw. produzieren. Diese Transmitter sind verantwortlich für eine gute Stimmung.

     Wusstest du, dass durch diesen Stress im Leben, Entzündungen im Körper, vor allem im Darm entstehen? Und durch diese Entzündungen immer mehr Entzündungen? Und durch diese Entzündungen nachhaltig dein Darmmikrobiom doofer wird?

    Viele dieser Erkenntnisse sind für mich schon lange nachvollziehbar- was für mich aber so ein richtiges Aha- Erlebnis war, war Folgendes:

     Wusstest du, dass durch Stress und Traumata nicht nur oxidativer Stress im Körper (freie Radikale ect.) entstehen, sondern auch dein sympathisches Nervengewebe noch mehr aktiviert wird, sich dadurch noch mehr Entzündungen bilden und so eine Eiweißsynthese erschwert wird. Interessant deswegen, da die meisten Menschen, die Unverträglichkeiten (oder von mir aus auch Allergien) entwickeln, zu aller erst auf Milcheiweiß reagieren, die Milch also nicht mehr so gut aufspalten können und daher Reaktionen zeigen. Gleichzeitig ist aber auch interessant, dass durch diese Aktivierung des Nervensystems auch der Bedarf an Eiweiß steigt. Durch die verminderte Proteinsythese und dem fehlenden Nachschub mangelt es dem Körper dann nachweislich an Aminosäuren, die der Körper ja dringend braucht, damit er die Neurotransmitter Serotonin und GABBA bilden kann. Spannend oder? Wir sind hier unausgeglichener, finden schwerer zur Ruhe, gehen nicht mehr so gut mit Stress um, sind schlecht drauf. Und was passiert? Wir essen un_optimal. Wir drehen uns hier im Kreis.

    Diesen Zusammenhang kannte ich noch gar nicht- und vielleicht begeistert er dich genau so wie mich. 

    ❤

     Fakt ist, egal ob du Beschwerden hast oder einfach etwas für dich tun möchtest, es gibt tolle Kräuter, Vitalpilze oder Nährstoffe, die du für dich einnehmen kannst. Natürlich- gerade wenn du Beschwerden hast- ab zum Arzt mit dir! Ganz wichtig! Ich bin auch keine Ärztin, darf aber natürlich Empfehlungen abgeben.

    So gibt es tolle Mittelchen direkt aus der Natur- Schwarzkümmelöl, Curcumin, Weihrauch, Omega 3 Fettsäuren, Vitalpilze wie Reishi, Hericium, Eisen, Vitamin C und Symbiothika mit Bakterien, die gleich direkt auch Ballaststoffe dabei haben, damit du sie gut füttern kannst. Und und und…

    Also du siehst- es ist SO unglaublich wichtig, dass du dich gut ernährst, dass du dein Mikrobiom gut fütterst, denn dies wirkt sich maßgeblich auf deine Stimmung aus und wie du mit Stress umgehst.

    Und ja! Ich weiß! Gerade wenn wir voll „drauf“ sind, es uns einfach nicht gut geht, große und kleine Lebensthemen haben, dann isses n.a.t.ü.r.l.i.c.h. ned so einfach von jetzt auf gleich Veränderungen zu unternehmen. Aber irgendwas geht immer. 

    ✌️

    𝔻𝕌 𝕙𝕒𝕤𝕥 𝕕𝕖𝕚𝕟 𝕃𝕖𝕓𝕖𝕟 𝕚𝕟 𝕕𝕖𝕣 ℍ𝕒𝕟𝕕. 𝕌𝕟𝕕 𝕘𝕖𝕣𝕟𝕖 𝕘𝕖𝕓 𝕚𝕔𝕙 𝕕𝕚𝕣 𝕙𝕚𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕒𝕦𝕔𝕙 𝕟𝕠𝕔𝕙 𝕕𝕒𝕫𝕦. 

    ❤

    Meld di einfach bei mir, wenn du hierzu Fragen hast.
    Bussi, die Eve

    #stressundkörper #stressundpsyche #stressundtrauma
    #traumasensibel #verdauung #mikrobiom #ernährungspädagogik