Schlagwort: Traumasensibilität

  • Über das Dranbleiben. Und Abschlüsse.

    #abschluss#timeflies#prozessbegleitung#traumasensibilität

    Heute war der langersehnte Tag. Heute war Abschlussprüfung meiner Ausbildung zur 𝙩𝙧𝙖𝙪𝙢𝙖𝙨𝙚𝙣𝙨𝙞𝙗𝙡𝙚𝙣 𝙋𝙧𝙤𝙯𝙚𝙨𝙨𝙗𝙚𝙜𝙡𝙚𝙞𝙩𝙪𝙣𝙜 ✨️. Und stolzer könnt i grad ned sein. 🌀

    So lange dranbleiben. Immer wieder wählen. Immer wieder verbinden.

    So viele Monate. So viel ist passiert.

    So viele Verbindungen 👩‍💻 in ganz Europa. So dankbar sehe ich auf dieses Jahr zurück, in dem sich so unglaublich viel getan hat. In dem meine eigene persönliche Entwicklung 🌀 im Vordergrund stand. Und meine Borreliose 🕷– Krankheit, die mir dann auch die nächste Ebene meiner eigenen #Heilung ermöglichte, da sie mich zwang auf mich selbst zu achten. Mich tatsächlich das erste Mal so richtig richtig in den Vordergrund zu stellen. 🫩😵‍💫🫣

    𝐒𝐜𝐡𝐦𝐞𝐫𝐳𝐞𝐧, 𝐍𝐞𝐫𝐯𝐞𝐧𝐞𝐧𝐭𝐳ü𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧, 𝐄𝐫𝐬𝐜𝐡ö𝐩𝐟𝐮𝐧𝐠, 𝐃𝐢𝐚𝐠𝐧𝐨𝐬𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐊𝐫𝐞𝐛𝐬𝐯𝐞𝐫𝐝𝐚𝐜𝐡𝐭. 𝐓𝐫𝐚𝐮𝐦𝐚𝐛𝐞𝐰ä𝐥𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞𝐧 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞. 𝐃𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫𝐳𝐞𝐢𝐭𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐭𝐮𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧. 𝐔𝐧𝐝 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐮𝐬𝐬𝐞𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐏𝐚𝐧𝐢𝐤𝐚𝐭𝐭𝐚𝐤𝐞𝐧.

    𝕁𝕒. 𝕀𝕔𝕙 𝕙𝕒𝕓 𝕖𝕤 𝕘𝕖𝕤𝕡ü𝕣𝕥. 𝔻𝕒𝕤 𝕃𝕖𝕓𝕖𝕟. 𝕎𝕚𝕖 𝕖𝕤 𝕚𝕟 𝕞𝕚𝕣 𝕨ü𝕥𝕖𝕥. 𝕎𝕚𝕖 𝕖𝕤 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕞𝕖𝕙𝕣 𝕫𝕦 𝕣𝕖𝕘𝕦𝕝𝕚𝕖𝕣𝕖𝕟 𝕨𝕒𝕣.

    Ich hab so viel dadurch gelernt. Und lerne noch immer. 💝

    So dankbar bin i nun da. 🙏🏻

    So viel Leben war da bei mir. Ich bin Mama. Selbstständige. Begleiterin. Angestellte. Habe viele Hobbies, reise viel. Neue Projekte, ständige Herausforderungen, Grenzerfahrungen. Dann auch noch die Erkrankung. Ein komplett Restart meiner Selbstständigkeit, Homepage- Neuerstellung, ständige Rebellionen gegen das System. 𝙸𝚌𝚑 𝚠𝚊𝚛 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚎 𝚕𝚎𝚒𝚜𝚎. Für die soziale Gerechtigkeit werde ich immer kämpfen. 𝚄𝚗𝚍 𝚏ü𝚛 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚒𝚗𝚗𝚎𝚛𝚎 𝚆𝚊𝚑𝚛𝚑𝚎𝚒𝚝 𝚜𝚘𝚠𝚒𝚎𝚜𝚘.

    I bin a Tausendsasserin, eine Scannerin, Abenteurerin und stelle unglaublich viele Fragen zum Leben. 𝐉𝐚- 𝐒𝐨 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚𝐬, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐦𝐚 𝐇𝐮𝐦𝐦𝐞𝐥𝐧- 𝐢𝐦- 𝐏𝐨 𝐡𝐚𝐭, 𝐏𝐫ä𝐠𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐍𝐞𝐫𝐯𝐞𝐧𝐬𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦, 𝐝𝐚𝐬 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐨𝐟𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐦 𝐑𝐞𝐠𝐮𝐥𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫 𝐭𝐮𝐭.

    Aber vor allem bin ich ICH.

    Mein Weg war schon immer bunt, spannend, herausfordernd. Alles- 𝕟𝕦𝕣 𝕟𝕚𝕖𝕞𝕒𝕝𝕤 𝕝𝕒𝕟𝕘𝕨𝕖𝕚𝕝𝕚𝕘. 🤪🤸‍♀️🌱

    Ich bin drangeblieben. Trotz allem. 𝗨𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯. 🥳🌀

    Für mi und damit auch für di.

    Durch all die Themen der Ausbildung bin i selbst gegangen- ein learning by doing war das quasi. Also i kann dir nur sagen: 𝙚𝙫𝙚𝙧𝙮𝙩𝙝𝙞𝙣𝙜 𝙞𝙨 𝙥𝙧𝙤𝙤𝙛𝙚𝙙. 🤩😅

    Mehr dazu gerne auf meiner Seite.

    🪇www.hautnah.me

    (So ganz fertig ist sie noch nicht, aber du kannst sie dir gerne ansehen- eine Update nach 10 Jahren stand mal an. ✌️🤪)

    Freude. Händegeklapper. 👏🏼

    Done.

    🌔

  • Die Dunkelheit in dir.

    𝐕𝐨𝐥𝐥 𝐚𝐧𝐠𝐞𝐟*𝐮*𝐤𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭 𝐞𝐬 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐜𝐤𝐞𝐧?

    Dann bist du gerade ganz richtig hier. Read more ⬇️

    𝚂𝚊𝚖𝚑𝚊𝚒𝚗 𝚕𝚊𝚍𝚎𝚝 𝚍𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚣𝚞 𝚎𝚒𝚗 𝚝𝚒𝚎𝚏𝚎𝚛 𝚣𝚞 𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗. Mit der Energie deiner inneren #Magierin und dem #Skorpion in dir, wirst du in diesen Tagen dazu regelrecht aufgefordert hinzusehen. 🎯💔🌀

    ✨ Was ist denn da, was mich belastet?
    ✨ Was hindert mich daran, meinen Weg zu gehen?
    ✨ Was zeigt sich da bei mir, wenn ich ganz ehrlich zu mir bin?

    𝘿𝙞𝙚 𝙈𝙖𝙜𝙞𝙚𝙧𝙞𝙣🦉 in dir führt dich in diesen Tagen genau dort hin: 𝔻𝕠𝕣𝕥𝕙𝕚𝕟, 𝕨𝕠𝕤 𝕣𝕚𝕔𝕙𝕥𝕚𝕘 𝕨𝕖𝕙 𝕥𝕦𝕥. Sie holt das rauf, was schon lange in uns liegt. Sie zeigt uns unsere #Prägungen, unsere #Muster auf. 𝘿𝙖𝙨, 𝙬𝙤𝙧𝙖𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙜𝙡𝙖𝙪𝙗𝙚𝙣, 𝙬𝙖𝙨 𝙬𝙞𝙧 𝙯𝙪 𝙩𝙪𝙣 𝙝ä𝙩𝙩𝙚𝙣, 𝙬𝙖𝙨 𝙬𝙞𝙧 𝙯𝙪 𝙢𝙖𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙝ä𝙩𝙩𝙚𝙣, 𝙬𝙞𝙚 𝙬𝙞𝙧 𝙯𝙪 𝙨𝙚𝙞𝙣 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣. Und versucht uns genau hier in dieser Situation zu zeigen: Es geht hier um viel mehr, als nur das Augenscheinliche.

    Wir dürfen genau hinschauen- in unsere Wunde 🎯.
    💔 Warum fühlst du dich denn so klein?
    💔 Nicht gehört und nicht gesehen?
    💔 Warum fühlst du dich denn immer so, dass dich niemand wertschätzt?
    💔 Du dich alleine fühlst?
    💔 Was steckt denn da genau dahinter?

    So lädt sie dich dazu ein, dir Fragen zu stellen. Fragen zum Leben. Zu deinem #Schmerz. Um ihn hinter dir zu lassen. Schritt für Schritt. 🩹💖

    Sie zeigt dir an, dass wir die #Dunkelheit nicht meiden müssen – sondern sie als Teil unseres Kreislaufs anerkennen dürfen.

    𝐃𝐞𝐧𝐧 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞 𝐃𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐚𝐧𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧, 𝐝ü𝐫𝐟𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐚𝐥𝐥 𝐝𝐚𝐬 𝐚𝐮𝐬𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧, 𝐰𝐚𝐬 𝐮𝐧𝐬 𝐛𝐞𝐥𝐚𝐬𝐭𝐞𝐭. 🌺 Dann müssen wir nicht länger so tun, als wäre alles „Friede, Freude, Eierkuchen“.

    🌺 Dann dürfen wir fühlen, was wirklich da ist: Wut, Trauer, Schmerz, Stille.

    𝐖𝐢𝐫 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐞𝐥𝐥𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐝𝐞𝐧 𝐔𝐦𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐦𝐢𝐭 𝐃𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐞𝐫𝐳 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐫𝐧𝐭. Wir sind unglaublich lösungsorientiert geworden. Wenns weh tut, wenn wir traurig sind oder wütend, wenn uns etwas verletzt, dann sind wir schnell mal in der Ecke alles gach mal wegzuatmen. machen kurz mal Yoga, eine Meditation, oder berauschen uns, lenken uns ab mit Shopping, Fernsehen, Social Media, Essen, S*x.

    𝐖𝐢𝐫 𝐠𝐞𝐛ä𝐫𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞. 𝐖𝐢𝐫 𝐬𝐭𝐞𝐫𝐛𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞. Trauerphasen sollen schnell überwunden werden. Dunkle Phasen unterdrücken wir, weil „es nicht sein“ darf. Weil wir schnell mal aufhören mussten zu weinen, wenn wir uns als Kind weh getan hatten. Weil wir immer ein Indianer sein wollten- denn der kennt ja keinen Schmerz. 🫂

    𝐖𝐢𝐫 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐮𝐭𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞. Unser Blut 🩸 wird blau eingefärbt, weil man die Wahrheit hinter dem Leben öffentlich verstecken muss. Unser Blut wird plötzlich eine „Regel“, eine „Menstruation“, oder ist eine „Sache“, die „Erdbeerzeit“. Oder etwas, dass man mit hormonellen Mitteln regulieren oder komplett aus dem Leben verdammen muss.

    Wir Frauen versuchen uns selbst in unserer Blutungs- Zeit stark zu zeigen, obwohl wir uns vielleicht einfach zurückziehen möchten. 𝙳𝙰𝚂 𝚒𝚜𝚝 𝚔𝚎𝚒𝚗 𝚂𝚌𝚑𝚠ä𝚌𝚑𝚎𝚣𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚙𝚞𝚛𝚎 𝙺𝚛𝚊𝚏𝚝 – 𝚣𝚢𝚔𝚕𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎, 𝚠𝚎𝚒𝚋𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙺𝚛𝚊𝚏𝚝.

    Wo ist denn die Ehrlichkeit über die letzten Jahre hingekommen? Wollen wir wirklich alle nur die schönen heppi- peppi- Bilder in den sozialen Netzwerken sehen? Wollen wir uns nur mehr in unseren besten Tagen zeigen? 𝐆𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐒𝐎 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐢𝐞𝐫𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐝𝐮𝐧𝐤𝐥𝐞𝐧 𝐏𝐡𝐚𝐬𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐬 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬- 𝐠𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐣𝐞𝐧𝐞 𝐓𝐚𝐠𝐞, 𝐝𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐠𝐫öß𝐭𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐤 𝐟ü𝐫 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐢𝐧𝐝.

    🌀 So zeig dich- lieb dich- hör auf dich- kümmere dich gut um dich.

    Ich lade dich jetzt schon zu unserem nächsten Kreis ein: Am 18.12.2025 wollen wir uns Jule und der inneren weisen Frau in uns widmen.

    Drück euch, die Eve 💖

  • Du bist wie du bist. Und ich bin wie ich bin.

    A bissi was von mir. Aber ganz viel für dich. 🤍🌀

    Manche von euch wissen, dass ich ja ein sehr buntes Leben habe. Das ständig in Bewegung ist, das sich ständig verändert, formt, und von einem Raum in den anderen übergeht. Und manchmal mehrere Räume gleichzeitig da sind. Aber das ist eine andere Geschichte. 😆😅

    Ich bin gerne in den Bergen 🧗🏻‍♀️⛰️🥾 unterwegs. Hier hole ich mir nicht nur meine innere Ruhe, bewege meine Emotionen raus oder öffne mich für neue Herausforderungen. Reflektiere, erkenne, lasse los. 🌀

    𝑮𝒆𝒉𝒆𝒏, 𝒔𝒊𝒄𝒉 𝒃𝒆𝒘𝒆𝒈𝒆𝒏,

    𝒂𝒖𝒇 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑩𝒆𝒓𝒈 𝒔𝒕𝒆𝒊𝒈𝒆𝒏.

    𝑼𝒏𝒅 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒂𝒃𝒔𝒕𝒆𝒊𝒈𝒆𝒏.

    𝑺𝒐 𝒆𝒊𝒏𝒆 𝒔𝒄𝒉ö𝒏𝒆 𝑷𝒂𝒓𝒂𝒍𝒍𝒆𝒍𝒆 𝒛𝒖𝒎 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏.

    𝑰𝒄𝒉 𝒉𝒂𝒃𝒆 𝒗𝒊𝒆𝒍 𝒈𝒆𝒍𝒆𝒓𝒏𝒕. 𝑨𝒖𝒇 𝒋𝒆𝒅𝒆𝒎 𝑴𝒆𝒕𝒆𝒓.

    𝑽𝒆𝒓𝒕𝒓𝒂𝒖𝒆𝒏 𝒊𝒏 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕, 𝑴𝒖𝒕,

    𝑨𝒃𝒆𝒏𝒕𝒆𝒖𝒆𝒓, 𝑺𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕𝒘𝒊𝒓𝒌𝒔𝒂𝒎𝒌𝒆𝒊𝒕.

    𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑮𝒓𝒆𝒏𝒛𝒆𝒏 𝒓𝒆𝒔𝒑𝒆𝒌𝒕𝒊𝒆𝒓𝒕.

    𝑼𝒏𝒅 𝒔𝒊𝒆 𝒂𝒖𝒔𝒈𝒆𝒘𝒆𝒊𝒕𝒆𝒕.

    𝑰𝒄𝒉 𝒍𝒆𝒓𝒏𝒆 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒐 𝒌𝒆𝒏𝒏𝒆𝒏.

    𝑨𝒖ß𝒆𝒓𝒉𝒂𝒍𝒃 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝑲𝒐𝒎𝒇𝒐𝒓𝒕𝒛𝒐𝒏𝒆.

    𝑼𝒏𝒈𝒆𝒇𝒊𝒍𝒕𝒆𝒓𝒕, 𝒔𝒕𝒊𝒏𝒌𝒆𝒏𝒅, 𝒂𝒃𝒈𝒆𝒔𝒄𝒉𝒘𝒊𝒕𝒛𝒕.

    𝑨𝒍𝒍𝒆𝒊𝒏 𝒊𝒎 𝒅𝒖𝒏𝒌𝒍𝒆𝒏 𝑾𝒂𝒍𝒅.

    𝑨𝒃𝒆𝒓 𝒘𝒂𝒔 𝒇ü𝒓 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒅𝒂𝒔 𝑾𝒊𝒄𝒉𝒕𝒊𝒈𝒔𝒕𝒆 𝒊𝒔𝒕:

    𝑰𝒄𝒉 𝒉𝒂𝒃𝒆 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑭𝒓𝒊𝒆𝒅𝒆𝒏 𝒈𝒆𝒇𝒖𝒏𝒅𝒆𝒏.

    Vor allem ist dies mein Raum, um für mich und meine Geschichten, meinen Körper und vor allem für mein #Nervensystem zu sorgen, das im #Alltag, mit all meinen vielen #Rollen und #Begleitungen, immer wieder in die Über- #Reizung geht. Und ja. So ist das eben, wenn man sehr #sensitiv und #neurodivergent im Leben steht- alles hört, riecht und fühlt. Und die ein oder andere #Prägung, die ein oder andere #Verletzung mit sich schleppt.

    Ich habe selbst lernen müssen, dies nicht zu bewerten. Mich als zu wenig belastbar oder zu wenig stark zu fühlen. Um zu erkennen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. 𝐈𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐰𝐢𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧.

    Und: 𝐃𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐰𝐢𝐞 𝐝𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭. Kannst DU annehmen, wie du bist? Wie du wirklich bist? Ohne all die vielen Fassaden und Schichten, die du da mit dir herumschleppst? Kannst du dich zeigen- mit all dem, was da grad in dir los ist? Frei sprechen, frei agieren- 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘥𝘪𝘳 𝘎𝘦𝘥𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯 𝘥𝘢𝘳ü𝘣𝘦𝘳 𝘻𝘶 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯, 𝘸𝘢𝘴 𝘥𝘪𝘦*𝘥𝘦𝘳 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦 ü𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘰𝘩𝘭 𝘥𝘦𝘯𝘬𝘦𝘯 𝘮𝘢𝘨?

    Falls du meine Worte bis hier her gelesen hast, frage ich dich nun: Was brauchst du, damit du dir Raum verschaffen kannst, für dich sorgen kannst? Damit du dich gut um deine Bedürfnisse kümmern kannst? Damit du dich wieder gut spüren kannst, aus dem Funktionieren aussteigen kannst? Damit du wieder mehr Luft zum Atmen hast, dich wieder fitter, frischer, leichter fühlen kannst?

    Gerade in Zeiten wie diesen, wo oft so viel Druck von Außen und auch Innen kommt, wo du TUN musst, wo du funktionierst, deine To-Do-Listen abarbeitest. In Zeiten, wo du kaum atmen kannst, nur im Kopf bist, dich nicht fühlst. 𝑾𝒐 𝒅𝒖 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒔 𝒂𝒏𝒅𝒆𝒓𝒆 𝒎𝒆𝒉𝒓 𝒘𝒂𝒉𝒓𝒏𝒊𝒎𝒎𝒔𝒕, 𝒂𝒍𝒔 𝒅𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕.

    Kannst du hier für dich sorgen oder schwimmst du im Strudel weiter und lässt das Leben für dich entscheiden? 🙏🏻

    I feel you, eure Eve 🤍