
𝑫𝒂𝒏𝒌𝒆 𝒇ü𝒓 𝒅𝒊𝒆 𝒗𝒊𝒆𝒍𝒆𝒏 𝒆𝒉𝒓𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑮𝒆𝒔𝒑𝒓ä𝒄𝒉𝒆 𝒛𝒖 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒎 𝒍𝒆𝒕𝒛𝒕𝒆𝒏 𝑻𝒆𝒙𝒕.
𝐴𝑙𝑠 𝑃𝑟𝑜𝑧𝑒𝑠𝑠𝑏𝑒𝑔𝑙𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟𝑖𝑛, 𝑅𝑎𝑢𝑚ℎ𝑎𝑙𝑡𝑒𝑟𝑖𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑇𝑒𝑖𝑙 𝑑𝑖𝑒𝑠𝑒𝑟 𝑊𝑒𝑙𝑡 𝑤𝑒𝑖ß 𝑖𝑐ℎ, 𝑤𝑖𝑒 𝑤𝑖𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔 𝑒𝑠 𝑖𝑠𝑡, ü𝑏𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒 𝑊𝑢𝑡- 𝑣𝑜𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑚 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒 𝑤𝑒𝑖𝑏𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒 𝑊𝑢𝑡- 𝑧𝑢 𝑠𝑝𝑟𝑒𝑐ℎ𝑒𝑛. 𝐼𝑐ℎ 𝑤𝑒𝑖ß 𝑎𝑚 𝑏𝑒𝑠𝑡𝑒𝑛, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠, 𝑤𝑎𝑠 𝑁𝐼𝐶𝐻𝑇 𝑟𝑎𝑢𝑠𝑏𝑒𝑤𝑒𝑔𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑢𝑠𝑔𝑒𝑠𝑝𝑟𝑜𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑟𝑑, 𝑢𝑛𝑠 𝑘𝑟𝑎𝑛𝑘 𝑚𝑎𝑐ℎ𝑡. 𝑊𝑎ℎ𝑟𝑒 𝐻𝑒𝑖𝑙𝑢𝑛𝑔 𝑖𝑠𝑡 𝑛𝑢𝑟 𝑚ö𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ, 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑢𝑛𝑠 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑡 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒𝑟 𝑊𝑢𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑒𝑛 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒𝑛𝑡ℎ𝑒𝑚𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑠𝑒𝑖𝑛𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠𝑒𝑡𝑧𝑒𝑛, 𝑎𝑛𝑠𝑡𝑎𝑡𝑡 𝑧𝑢 𝑔𝑙𝑎𝑢𝑏𝑒𝑛, 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑤𝑒𝑔𝑚𝑒𝑑𝑖𝑡𝑖𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑘ö𝑛𝑛𝑒𝑛- 𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑑𝑎𝑠 𝐿𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟ℎ𝑖𝑛 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑠𝑝𝑖𝑟𝑖𝑡𝑢𝑒𝑙𝑙𝑒𝑛 𝐵𝑦𝑝𝑎𝑠𝑠𝑖𝑛𝑔- 𝐹𝑖𝑙𝑡𝑒𝑟 𝑧𝑢 𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛.
𝑈𝑛𝑑 𝑚𝑖𝑡 𝐻𝑒𝑖𝑙𝑢𝑛𝑔 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑐ℎ, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑑𝑢 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐾𝑟𝑎𝑓𝑡 𝑘𝑜𝑚𝑚𝑠𝑡, 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑠𝑝ü𝑟𝑠𝑡, 𝑎𝑢𝑓ℎö𝑟𝑠𝑡 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒 „𝑟𝑜𝑠𝑎𝑟𝑜𝑡𝑒 𝐵𝑟𝑖𝑙𝑙𝑒“ 𝑧𝑢 𝑏𝑙𝑖𝑐𝑘𝑒𝑛, 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑞𝑢𝑒𝑚𝑒𝑛 𝐴𝑛𝑡𝑒𝑖𝑙𝑒 𝑎𝑛𝑛𝑒ℎ𝑚𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛𝑠𝑡, 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑟𝑒𝑔𝑢𝑙𝑖𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛𝑠𝑡- 𝐵𝐸𝑉𝑂𝑅 𝑑𝑢 𝑒𝑥𝑝𝑙𝑜𝑑𝑖𝑒𝑟𝑠𝑡 𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑘𝑟𝑎𝑛𝑘 𝑤𝑖𝑟𝑠𝑡.
𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗧𝗲𝘅𝘁𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵.
𝐖𝐮𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐬𝐞𝐢𝐧. 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭.
Du darfst aufhören so zu tun, als müsstest du sie verstecken.
𝐖𝐮𝐭 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐟𝐚𝐥𝐬𝐜𝐡.
Sie ist kein Problem, das gelöst werden muss.
Sie ist ein Signal.
Ein klares: Hier stimmt etwas nicht.
Hier wurde eine Grenze überschritten.
Hier will etwas gesehen werden.
Und natürlich kann sich auch hinter der Wut dein Spiegel verstecken.
Gerade wir Frauen haben oft gelernt, unsere Wut runterzuschlucken.
Freundlich zu bleiben. Verständnisvoll. Angepasst.
Selbst dann, wenn es in uns längst brodelt.
𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐫ü𝐜𝐤𝐭𝐞 𝐖𝐮𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐰𝐢𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭.
Sie bleibt im Körper.
Wird zu Anspannung, Erschöpfung und innerem Druck.
Deshalb geht es nicht darum, weniger wütend zu sein.
Sondern ehrlicher damit umzugehen.
𝐖𝐮𝐭 𝐰𝐢𝐥𝐥 𝐫𝐚𝐮𝐬 – 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭.
Nicht alles muss explodieren.
Aber es sollte auch nicht feststecken.
Du kannst lernen, deine Wut zu bewegen, zu regulieren.
𝘔𝘦𝘪𝘯 𝘭𝘪𝘦𝘣𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘝𝘰𝘳𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢𝘨 𝘧ü𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩
𝕊𝕒𝕘, 𝕨𝕒𝕤 𝕚𝕤𝕥.
Klar. Direkt. Ohne dich klein zu machen. Bevor es dich zerreisst.
„Das passt für mich nicht.“ sollte genug sein.
Mittlerweile fühle ich so sehr, dass ich mich in diesem Punkt nicht mehr zurück halten kann: alles, was ich früher nicht ausgesprochen habe, kommt jetzt raus. Ungefiltert. Roh. Manchmal sollte ich mir hier echt auf die Zunge beißen- aber gelernt ist gelernt.. 😅
𝑀𝑒𝑖𝑛 𝑙𝑖𝑒𝑏𝑠𝑡𝑒𝑟 𝑇𝑜𝑜𝑙 𝑓ü𝑟 𝑚𝑖𝑐ℎ
𝔹𝕖𝕨𝕖𝕘 𝕕𝕖𝕚𝕟𝕖𝕟 𝕂ö𝕣𝕡𝕖𝕣.
Wut ist Energie.
Geh raus spazieren, lauf schnell (in meinem Fall stundenlang), schüttel dich, box in ein Kissen, schrei im Wald, kriech auf allen Vieren und heul alles raus!, stampfe, schreie, tanze, singe, lass die Tränen fließen! Bring deine Wut in Bewegung!
𝔸𝕥𝕞𝕖 – 𝕒𝕓𝕖𝕣 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥, 𝕦𝕞 𝕤𝕚𝕖 𝕨𝕖𝕘𝕫𝕦𝕞𝕒𝕔𝕙𝕖𝕟.
Sondern um bei dir zu bleiben, während sie da ist.
𝐴𝑢𝑐ℎ 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑠 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑙𝑖𝑛𝑔𝑠- 𝑇𝑜𝑜𝑙𝑠
𝕊𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕓 𝕦𝕟𝕘𝕖𝕗𝕚𝕝𝕥𝕖𝕣𝕥.
Alles raus. Ohne Rücksicht. Ohne Bewertung. Leg dir ein Tagebuch zu- neudeutsch: ein Journalingbook. Das befreit so sehr. Ob du hier Stichworte, Sätze, Geschichten oder Bilder reinbringst. Lass deine Gedanken, Worte und Tränen fließen.
𝔼𝕣𝕜𝕖𝕟𝕟𝕖 𝕕𝕖𝕚𝕟𝕖 𝔾𝕣𝕖𝕟𝕫𝕖𝕟.
Wut zeigt dir, wo dein Nein ist.
Nimm das ernst.
Wut ist Kraft – wenn du sie nutzt.
Sie zeigt dir, was dir wichtig ist.
Wo du dich selbst verrätst.
Wo du anfangen kannst, anders zu handeln.
𝙉𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙟𝙚𝙙𝙚 𝙒𝙪𝙩 𝙢𝙪𝙨𝙨 𝙡𝙖𝙪𝙩 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣.
𝘼𝙗𝙚𝙧 𝙟𝙚𝙙𝙚 𝙒𝙪𝙩 𝙫𝙚𝙧𝙙𝙞𝙚𝙣𝙩 𝙞𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙍𝙖𝙪𝙢.
Wut ist Klarheit. Grenze. Antrieb.
Deine Wut lässt dich nicht ausbrennen.
𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙒𝙪𝙩 𝙖𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙩 𝙛ü𝙧 𝙢𝙞𝙘𝙝- 𝙙𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙖𝙪𝙘𝙝?
💗


