Schlagwort: Frauenkreise

  • Mabon: eine Ernte ist nicht das Ende, sondern der Beginn 🍂

    Was haben wir nicht für schöne Herbsttage da draußen? ✨️

    Hach… die kühlen Abende und Nächte, die wärmende Sonne tagsüber auf der Haut, der Tau auf den Spinnweben, die Krähen am Feld, das Farbenspiel der herbstlichen Pflanzen im Garten 🍂🍃🍄✨

    Der Herbst ist und bleibt unbeirrt meine Lieblingsjahreszeit. 😍

    Wir feiern nun im Jahreskreis MABON, das Fest der Herbst-Tagundnachtgleiche, das in der modernen naturspirituellen und neuheidnischen Tradition als Erntefest begangen wird.

    Erntedank ist natürlich viel älter als unsere heutigen Vorstellungen davon. Menschen haben seit jeher den Wechsel der Jahreszeiten wahrgenommen, die Früchte ihrer Arbeit geerntet und diese Zeit genutzt, um für das zu danken, was die Natur ihnen geschenkt hat. In unterschiedlichen Kulturen entstanden daraus ganz eigene Feste, Bräuche und Rituale.

    Ob man diesen Zeitpunkt nun Mabon, Erntedank oder einfach Herbst-Tagundnachtgleiche nennt – für mich steht immer derselbe Gedanke im Mittelpunkt: innehalten, danken und anerkennen, was gewachsen ist. 🌾🍎

    Man kann nun schon deutlich spüren, dass die Kräfte der Natur schwinden. Tiere ziehen sich zurück, lassen sich ein Winterfell wachsen und sammeln für die kalte Jahreszeit. Zugvögel treffen sich für ihre Reise in den Süden. Die Blätter werden bunt, fallen ab 🍂 und nach und nach wird alles kahl werden.

    Meine Kinder gehen mittlerweile wieder schlafen, wenn es draußen bereits dämmrig beziehungsweise dunkel ist. Die Nächte werden länger, die Tage kürzer.

    Die dunkle, kalte Jahreszeit naht.

    Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um nochmals ganz bewusst der Natur zu danken? 🙏

    Mabon ist für mich eine Zeit der ruhigen Freude – keine überschwängliche, impulsive Freude wie im Frühling und Sommer, sondern eine reife, stille und tiefe Freude.

    Eine Zeit, in der wir Abschied nehmen.

    Von Altem.
    Von alten Gewohnheiten.
    Vom hastigen Leben.
    Vom ständigen Tun und Müssen.

    Unsere Vorfahren lebten nicht nur in der Natur, sondern mit ihr. Wenn sich die Natur zurückzog, alles stiller und dunkler wurde, begann auch für die Menschen eine Zeit des Rückzugs und der Besinnung.

    Mutter Erde 🌍 bereitet sich auf ihre Rast vor.

    Auch wir dürfen aus dem Außen ein Stück weit zurückkehren und wieder mehr in unser Zuhause und unsere Innenwelt finden.

    Wir verabschieden uns vom Licht und umarmen gleichzeitig die wunderbar kuschelige Dunkelheit. 🖤

    Wir ernten nun, was wir gesät haben. Haben eingekocht und eingelegt. Vorräte angelegt. Uns auf den Winter vorbereitet.

    Aber dieses Säen und Ernten findet nicht nur in der Natur statt.

    Es findet auch in uns statt.

    Wir säen Gedanken, Gefühle und Taten. Wir treffen Entscheidungen. Wir gehen Wege. Und vieles von dem, was wir in die Welt geben, wirkt auf uns und unser Leben zurück.

    Deshalb ist Dankbarkeit für mich zu Mabon ein großes Thema.

    Ich gestalte einen kleinen Früchtealtar, der, umringt von Kerzen, eine ganz besondere Atmosphäre bekommt. 🕯️

    Dem Feuer überlasse ich meine Gedanken und Geschichten. Ich sehe zu, wie die Flammen all das verschlingen, was ich ihnen mitgebe, und räuchere mit Kräutern, die wir in den letzten Tagen gesammelt haben. 🌱

    Lavendel, Rosmarin, Beifuß, Hagebutte, Hopfen, Wiesensalbei und verschiedene Herbstblüten begleiten unser kleines Ritual.

    Während wir räuchern, lassen wir den Sommer Revue passieren. Wir erzählen uns Geschichten und schreiben all die Momente, für die wir dankbar sind, auf kleine Zettelchen. Diese wandern anschließend in unser Dankbarkeitsglas.

    Ich liebe diese Rituale.

    Diese Besinnung.
    Dieses Runterkommen.
    Dieses bewusste Innehalten.

    Ein schöneres Loslass-Tool kenne ich kaum.

    Die Kraft des Feuers 🔥, der Natur, der eigenen Gedanken, Wünsche und Hoffnungen – und vor allem das gemeinsame Erleben mit meiner Familie – lässt mich jedes Jahr aufs Neue unglaublich ruhig und dankbar werden.

    Und nein, man braucht dafür natürlich kein großes Lagerfeuer. Eine feuerfeste Schale oder ein geeigneter Topf können für ein kleines Ritual genauso reichen. 🔥

    𝐅ü𝐫 𝐰𝐚𝐬 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐞𝐧𝐧 𝐬𝐨 𝐝𝐚𝐧𝐤𝐛𝐚𝐫 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐦 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧?

    𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧, 𝐄𝐫𝐥𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬𝐬𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐇𝐞𝐫𝐚𝐮𝐬𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐦 𝐉𝐚𝐡𝐫 𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐝ü𝐫𝐟𝐞𝐧?

    𝐊𝐚𝐧𝐧𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐬𝐩ü𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐞𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡ä𝐭𝐳𝐞𝐧, 𝐰𝐚𝐬 𝐝𝐮 𝐡𝐚𝐬𝐭?

    𝐎𝐝𝐞𝐫 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐮𝐜𝐡𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐌𝐄𝐇𝐑?

    Die Natur macht es uns vor:

    Sie zieht ihre Kräfte zurück.
    Sie lässt los.
    Sie wird still.

    Und im Frühjahr wird neues Leben entstehen.

    Vielleicht dürfen auch wir uns fragen:

    Was darf ich loslassen?
    Was ist in mir verbraucht?
    Was möchte ich nicht mit in den Winter nehmen?
    Und wofür darf ich einfach einmal von Herzen dankbar sein?

    Auch die schwierigen Dinge unseres Lebens gehören zu unserer Geschichte. Nicht alles, was uns passiert, muss schön oder angenehm sein, um uns etwas zu zeigen oder uns wachsen zu lassen.

    Fühle dich in die Vorgänge der Natur ein.
    Und vielleicht auch ein bisschen mehr in dich selbst.

    Die Antworten werden kommen.

    Darauf vertraue ICH.

    Alles Liebe. 🤘❤️

  • 🍂 Es ist soweit: Mabon steht vor der Tür und damit auch ein kostenloser Online- Frauenkreis für dich ❤

    🍂 Es ist soweit: Mabon steht vor der Tür.

    Ich lade dich herzlich zu meinem 𝘬𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯𝘭𝘰𝘴𝘦𝘯 Online-Mabon-Frauenkreis ein. 🤎

    Danke an alle, die im Vorfeld bereits abgestimmt haben. Es fühlt sich gut an, dass meine Idee doch so einen großen Raum einnimmt- und doch kann ich so sehr nachvollziehen, warum so vielen Frauen der direkte Austausch doch noch am allerliebsten ist.

    𝘝𝘪𝘦𝘭𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘢𝘳𝘧 𝘣𝘦𝘪𝘥𝘦𝘴 𝘴𝘦𝘪𝘯. Und vielleicht möchtest du einfach einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, online gemeinsam in einen Kreis zu gehen.

    𝗗𝗮𝘀 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗲𝗶𝗻 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱 𝗻𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗶𝗻.
    𝑀𝑖𝑡 𝑀𝑒𝑑𝑖𝑡𝑎𝑡𝑖𝑜𝑛, 𝑀𝑢𝑠𝑖𝑘, 𝐽𝑜𝑢𝑟𝑛𝑎𝑙𝑖𝑛𝑔, 𝐴𝑢𝑠𝑡𝑎𝑢𝑠𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑑 𝑅𝑖𝑡𝑢𝑎𝑙.
    Und das alles 𝘬𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯𝘭𝘰𝘴 über meine Online- Plattform und einem Zoom- Link. Ganz easy. 🤓

    🎯 Donnerstag, 24.09.2026
    ⏰ 19:00 Uhr
    ⏳ 90- 120 Minuten
    💻 via Zoom- Link
    ✨ kostenlos

    🚩 Hier erfährst du mehr und kannst dich auch gleich anmelden: https://hautnah.me/veranstaltungen/#september

    Ein Abend zum Innehalten, Spüren, Reflektieren und Verbinden – mit dir selbst, der Zeitqualität von Mabon und anderen Frauen.

    Du brauchst nichts vorzubereiten.
    𝙽𝚞𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝚋𝚒𝚜𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚉𝚎𝚒𝚝 𝚏ü𝚛 𝚍𝚒𝚌𝚑. 🌿

    Ich freue mich auf dich!


    Evelyn 🤎
    www.hautnah.me

  • 𝙁ü𝙧 𝙖𝙡𝙡𝙚 𝙊𝙫𝙚𝙧𝙩𝙝𝙞𝙣𝙠𝙚𝙧, 𝙌𝙪𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣𝙠𝙚𝙧, 𝙄𝙣𝙙𝙞𝙫𝙞𝙙𝙪𝙖𝙡𝙞𝙨𝙩𝙚𝙣, 𝙎𝙘𝙖𝙣𝙣𝙚𝙧, 𝙁𝙧𝙚𝙞𝙜𝙚𝙞𝙨𝙩𝙚𝙧, 𝙎𝙮𝙣ä𝙨𝙩𝙝𝙚𝙨𝙞𝙨𝙩𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙣𝙚𝙪𝙧𝙤𝙙𝙞𝙫𝙚𝙧𝙜𝙚𝙣𝙩𝙚 𝙈𝙚𝙣𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣.

    Hautnah Evelyn Weg
    Hautnah Evelyn Weg
    📸 Frau Feist

    #urlaubspoesie

    𝘍ü𝘳 𝘢𝘭𝘭 𝘫𝘦𝘯𝘦, 𝘥𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘒𝘰𝘱𝘧 𝘯𝘪𝘦 𝘯𝘶𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘎𝘦𝘥𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯 𝘬𝘦𝘯𝘯𝘵. 𝘋𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘏𝘦𝘳𝘻 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘧ü𝘩𝘭𝘵, 𝘢𝘭𝘴 𝘞𝘰𝘳𝘵𝘦 𝘮𝘢𝘯𝘤𝘩𝘮𝘢𝘭 𝘧𝘢𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘬ö𝘯𝘯𝘦𝘯. 𝘋𝘪𝘦 𝘚𝘤𝘩ö𝘯𝘩𝘦𝘪𝘵 𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯, 𝘸𝘰 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦 𝘷𝘰𝘳𝘣𝘦𝘪𝘨𝘦𝘩𝘦𝘯. 𝘜𝘯𝘥 𝘥𝘪𝘦 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘢𝘯𝘤𝘩𝘮𝘢𝘭 𝘧𝘳𝘢𝘨𝘦𝘯, 𝘰𝘣 𝘴𝘪𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘦𝘪𝘯 𝘣𝘪𝘴𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘷𝘪𝘦𝘭 𝘷𝘰𝘯 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘮 𝘴𝘪𝘯𝘥.

    Manchmal kommt mir der Gedanke, dass es doch recht spannend ist, dass ich den Erfolg eines Tages, einer Phase, einer Reise oder einer Me-Time daran bemesse, wie gut ich es geschafft habe, meine Gedanken sortiert zu haben. Wie strukturiert ich sie angegangen, ausgesprochen oder aufgeschrieben habe. Wie gut es mir gelungen ist, Lösungen zu finden oder Strukturen zu erkennen.

    Dass Gedankenspiralen, die sich oft wie bunte Wortphrasen über mir auftürmen, erst dann aufgelöst werden können, wenn ich vornehmlich allein in einer reizarmen Umgebung für ganz viel persönliche Zeit gesorgt habe. Je weniger Ablenkung, umso besser. Je mehr Ablenkung, umso mehr Gedanken kommen in bunten Worttürmen dazu und schmeißen sich mit in das Getümmel, das wie ein gedanklicher Kabelsalat in meinem Kopf zu finden ist.

    Ich entdecke in mir, dass ich die Gabe der Empathie, des Fühlens und der Sensitivität oft als Schwere erlebe. Da bin nicht nur ich. Da sind auch die Gefühle, Stimmungen und Energien der anderen. Oft habe ich Tage, da berührt mich der Tautropfen des Frauenmantels in meinem Garten oder die leuchtende Farbe der Iris so sehr, dass ich einfach weine.

    Oft hat man ganz schön damit zu tun. Es zu schaffen, nur sich selbst zu fühlen, ist manchmal ein ganz schön hartes Stück Arbeit. Und so wie ich es für mich sagen kann: ein Prozess ohne nachhaltigem dauerhaften Erfolg im Ankommen.

    So kamen mit den vielen Lebensjahren auch viele Ressourcen und Tools zu mir, die mich tagtäglich begleiten. Und ja! Ich habe Möglichkeiten gefunden, keine Gedanken mehr zu haben. Ich kenne Wege, die Gedanken für einen Moment still werden zu lassen. Momente, in denen ich einfach nur sein kann. Nicht denke. Mich hingebe. Achtsam bin, nur mit mir. Aber ich schaffe es leider nicht, täglich auf einen Berg mit Karacho hinaufzulaufen oder in der Erde herum zu buddeln.

    Ich kann ruhiger werden, mich abgrenzen. Aussortieren. Entspannter werden. Emotionen abfließen lassen. Energieverbindungen trennen.

    All dies gehört zu meinem Tageserleben dazu. Ohne all das könnte ich die Menschin, die ich bin, gar nicht sein.

    Und vielleicht geht es auch genau darum.

    𝐈𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧, 𝐰𝐢𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧.

    Mit all meinen Prozessen.
    Mit meinen Gedankentürmen.
    Mit meinen Emotionen.
    Mit meinen Prägungen.
    Mit meinen Traumata.
    Mit meinen Erlebnissen.

    All das darf sein.

    All das macht mich aus.

    Vielleicht geht es genau darum, sich radikal so zu akzeptieren, wie man ist. Ohne sich ständig neue Tools aneignen zu müssen, die einen vielleicht ruhiger werden lassen.

    Vielleicht liegt das Geschenk genau darin.

    In einem unruhigen, abenteuerlichen Erfindergeist, der das Leben durch alle Facetten sieht. In allen bunten Farben. Mit allem, was darin ist. Und das meist gleichzeitig.

    Und alles gleichzeitig auch spüren darf.

    Vielleicht ist genau das die eigentliche Aufgabe.

    Nicht jeden Gedanken zu beruhigen.
    Nicht jede Emotion wegzuatmen.
    Nicht jede Besonderheit zu therapieren.

    Sondern zu lernen, mit sich selbst in Friede zu kommen.

    Vielleicht müssen wir gar nicht immer weniger werden. Weniger sensibel. Weniger intensiv. Weniger laut im Kopf.

    Vielleicht dürfen wir lernen, all das zu halten.

    Denn genau diese Art, die Welt zu sehen, lässt uns Zusammenhänge erkennen, wo andere nur Einzelteile sehen. Sie lässt uns Schönheit entdecken, wo andere vorübergehen. Sie lässt uns fühlen, was oft zwischen den Zeilen verborgen bleibt.

    Ja, manchmal ist das anstrengend. Manchmal überwältigend. Und manchmal wünsche ich mir einen Tag, an dem mein Kopf einfach still ist. Oder zumindest für ein paar wenige Minuten.

    Vielleicht ist genau dieses wilde, bunte, fühlende und niemals ganz stille Wesen unser größtes Geschenk.

    Das Akzeptieren des eigenen Seins macht das Herz friedlicher. Es nimmt meinen Gedanken nicht ihre Vielfalt und meinen Gefühlen nicht ihre Tiefe.

    Aber es schenkt mir einen liebevollen Platz in der ersten Reihe meines eigenen Lebens.

    Ich muss nicht mehr gegen das Bunte in mir kämpfen.

    Ich darf ihm einfach dabei zusehen, wie es durch meinen Kopf, mein Herz und meinen Körper tanzt.

    Vielleicht entsteht Friede nicht dann, wenn das Innere still wird, sondern genau dann, wenn wir aufhören, von unserem Inneren Stille zu verlangen.

    Love you 🤍

  • Meine Arbeit mit Kräutern.

    Arbeitest du auch mit 𝑲𝒓ä𝒖𝒕𝒆𝒓𝒏? 🌿🌿

    Für mich ist es um die Sommersonnenwende, den Johannistag und um den Beginn des Frauendreißigers herum (15.8.) immer ein so ein schönes Ritual, den Sommer ☀️ und damit auch den Duft, die Energien und die durch die Sonne ☀️ potenzierten heilenden Eigenschaften einzufangen. Ich verarbeite die Kräuter vor allem super gerne zu Räucherbündeln 🌿🔥, um dann wenige Monate später, wenn es draußen bitterkalt ist, den Sommer nochmal zu entfachen.

    Im wahrsten Sinne des Wortes: mit jedem Räucherbündel, das entzündet 🔥 wird, mit jedem Kraut 🌿, das geräuchert wird, mit jeder Tinktur 🍶, die eingenommen oder aufgetragen wird, mit jeder Salbe🧴, jedem Öl 🫒, jedem Auszug, der verwendet wird, ist die Kraft der Sonne und des Sommers spürbar.

    💗 Diese Gerüche! Diese Farben! 💗

    Egal wie es mir geht, egal wie sehr sich gerade das Leben auch dreht 😵‍💫: sitze ich da, ob ich binde, schnibble, verlese oder ordne, ich bin dann sofort ent- spannt. 🧘🏻‍♀️ Es ist für mich wie eine Meditation 🧘🏻‍♀️, die die Gedanken ruhen lässt, nur mehr der Geruch und die Wärme wahrgenommen wird. Ich liebe das sehr. 💗

    Falls es dich auch ruft und du den Sommer ein Stück weit einfangen möchtest, hier eine kurze einfache 𝑨𝒏𝒍𝒆𝒊𝒕𝒖𝒏𝒈 𝒛𝒖𝒎 𝑩𝒊𝒏𝒅𝒆𝒏 𝒗𝒐𝒏 𝑹ä𝒖𝒄𝒉𝒆𝒓𝒃ü𝒏𝒅𝒆𝒍.

    🌼 Suche an Wegrändern, Fluren, Wäldern oder Wiesen deine Kräuter der Wahl. Ob es sich um heilkräftige Kräuter handelt oder einfach nur um hübsche: wähle das, was dich anspricht.
    ❌️ ABER: natürlich gibt es auch Kräuter oder Pflanzen die NICHT geerntet werden sollen. 🤙 Du bist immer auf der richtigen Seite, wenn du das wählst, was du auch kennst oder leicht über Bestimmungsbücher oder -apps benennen kannst.
    🌼 Hier mein saisonaler Vorschlag: Labkraut, Johanniskraut, Steinklee, Königskerze, Mädesüß, Wegwarte, Wilde Karotte, Schafgarbe, Berufskraut, Beifuß, Dost, Kamille (bzw. Geruchlose Kamille).
    🌼 Ernten darfst du nach der 1/3- Regel: 1/3 für dich, 1/3 für andere und 1/3 für die Natur. Also nicht alles ratzeputz abroden, sondern auch stehen lassen!
    🌼 Danach fügst du alle Kräuter zu einem kleinen Buschen zusammen: größere dickere Stängel lege ich nach Innen, schöne farbige Blütenköpfe nach außen.
    🌼 So kannst du einen „Stab“ von mehreren Zentimetern Dicke zusammenlegen und mal auf eine gewisse Länge abschneiden.
    🌼 Nun nimmst du einen Hanf- Baumwolle- oder Jute- Faden und umwickelst die Kräuter von unten (ich beginne immer an den Stängeln) bis oben schön fest (aber nicht all zu fest). Oben biege ich die oberen Kräuter nach unten, damit ich einen schönen Abschluss bzw. eine schöne Rundung schaffe, umwickle mit meinem Faden weiter von oben nach unten schön herum, binde den Faden zusammen, mache eine Schlaufe zum späteren Aufhängen und kürze die Stängel noch weiter ein.
    🌼 So habe ich Räucherbüscheln, die zwischen 20- 30 cm lang sind, die sowohl schön in die Erde gesteckt werden können, aber auch gut in der Hand liegen, um Raum- oder Körperräucherungen durchzuführen.
    🌼 Diese Büschel lässt du mehrere Wochen lang gut trocknen.

    Viel Freude damit. 💖

  • Frauenkraftpfad – Wanderung Fülle in mir.

    🎒 𝑭𝒓𝒂𝒖𝒆𝒏𝒌𝒓𝒂𝒇𝒕𝒑𝒇𝒂𝒅 * 𝑴𝒆𝒅𝒊𝒛𝒊𝒏𝒘𝒂𝒏𝒅𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈 🥾
    ☀ Fülle in mir 🌱

    𝐷𝑢 𝑔𝑒ℎ𝑠𝑡. 𝐷𝑢 𝑎𝑡𝑚𝑒𝑠𝑡. 𝐷𝑢 𝑠𝑐ℎ𝑤𝑖𝑡𝑧𝑡.

    Und irgendwo zwischen Höhenmeter und Herzklopfen begegnest du dir selbst.

    🗓️ Freitag, 26.06.2026
    📍 Gutensteiner Alpen – Hochstaff (Kleinzell)
    ⏰ etwa 14:00 Uhr
    ⛰️ 350 HM
    ↔️ 6 km
    🫸🏼Anmeldeschluss: Freitag, 19.06.2026

    Litha lädt uns ein, sichtbar zu werden.
    Uns auszudehnen.
    Litha erinnert uns daran, wie viel bereits in uns steckt.

    ☀

    Wir gehen gemeinsam los.
    Durch Wald und Wiesen.
    Wir bewegen uns – und begegnen damit uns selbst.

    ☀

    Und vielleicht entdecken wir unterwegs,
    dass Fülle nichts ist, das wir suchen müssen —
    sondern etwas, das längst in uns lebt.

    𝖶𝖺𝗇𝖽𝖾𝗋𝗎𝗇𝗀 * 𝖫𝗂𝗍𝗁𝖺 * 𝖥ü𝗅𝗅𝖾 * 𝖫𝖾𝖻𝖾𝗇𝖽𝗂𝗀𝗄𝖾𝗂𝗍 * 𝖪ö𝗋𝗉𝖾𝗋 * 𝖱𝖾𝗂𝖿𝖾 * 𝖲𝗂𝖼𝗁𝗍𝖻𝖺𝗋𝗄𝖾𝗂𝗍 * 𝖦𝖾𝗇𝗎𝗌𝗌 * 𝖣𝖺𝗇𝗄𝖻𝖺𝗋𝗄𝖾𝗂𝗍

    Wo in deinem Leben darfst du endlich erkennen, dass bereits genug da ist? 
    Dass du nicht mehr warten musst? 
    Was in dir möchte gerade in voller Größe gelebt werden? 
    Zeige ich mich so, wie ich wirklich bin? 
    Und womit hältst du dich vielleicht noch immer zurück,
    obwohl dein inneres Feuer längst brennt? 

    Du darfst dich spüren, schwitzen, dich in der Bewegung wahrnehmen, außer Atem sein und wieder in deine Entspannung gehen.

    Du darfst deine Gedanken mit auf deine Reise nehmen, Lösungen finden, Blickwinkel verändern und merken, wie du diese nach und nach loslassen kannst.

    Ob du Runterkommen oder Ankommen möchtest. Spüren, Loslassen, Wahrnehmen, Reflektieren. Oder einfach nur dabei sein magst.

    Egal mit welchem Auftrag du dabei sein möchtest: 𝑭ü𝒉𝒍 𝒅𝒊𝒄𝒉 𝒘𝒊𝒍𝒍𝒌𝒐𝒎𝒎𝒆𝒏. 💗

    🚶🏻‍♀️ Gehen ist magisch. 🌳

    Es hat so viele Parallelen zum Leben. 🌀
    𝐍𝐢𝐫𝐠𝐞𝐧𝐝𝐰𝐨 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐥𝐞𝐫𝐧𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐨 𝐤𝐞𝐧𝐧𝐞𝐧.
    𝐔𝐧𝐠𝐞𝐟𝐢𝐥𝐭𝐞𝐫𝐭. 𝐑𝐞𝐚𝐥 𝐚𝐧𝐝 𝐫𝐚𝐰.
    𝐔𝐧𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐦𝐢𝐧𝐤𝐭. 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧𝐝. 𝐒𝐭𝐢𝐧𝐤𝐞𝐧𝐝.
    𝐀𝐛𝐠𝐞𝐤ä𝐦𝐩𝐟𝐭, 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞.
    𝐔𝐧𝐝 𝐦𝐚𝐧𝐜𝐡𝐦𝐚𝐥 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐢𝐭 𝐝𝐚𝐫ü𝐛𝐞𝐫 𝐡𝐢𝐧𝐚𝐮𝐬.
    𝐍𝐢𝐫𝐠𝐞𝐧𝐝𝐰𝐨 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐟ü𝐡𝐥𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐨 𝐟𝐫𝐞𝐢 𝐮𝐧𝐝 𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧𝐝𝐢𝐠.

    Sei dir sicher:
    𝑫𝒖 𝒌𝒐𝒎𝒎𝒔𝒕 𝒂𝒏𝒅𝒆𝒓𝒔 𝒛𝒖𝒓ü𝒄𝒌, 𝒂𝒍𝒔 𝒅𝒖 𝒍𝒐𝒔𝒈𝒆𝒈𝒂𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒃𝒊𝒔𝒕.

    🌷 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗔𝘂𝗳𝘁𝗿𝗮𝗴
    Oftmals sind wir so im Alltag gefangen, dass wir nur mehr funktionieren. Für uns selbst ist oft kein Platz mehr. Wir brauchen Ruhe.

    Vor allem Ruhe in uns selbst, damit wir uns wieder mit uns verbinden können.

    So fühlen wir uns leer, erschöpft, kommen kaum in unsere Kraft. Manchmal braucht es hier nur wenig, um sich wieder zu fühlen.

    Natur, Wald, Wiese, Kräuterduft in unserer Nase, die Sonne im Gesicht, Bewegung, die uns zum Schwitzen bringt, die uns fordert, Beschäftigung mit uns selbst, Wege, die uns achtsam Schritt für Schritt spüren lassen.

    Uns dazu auffordern, im Hier und Jetzt zu sein.

    𝗪𝗲𝗶𝗹 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴 ü𝗯𝗲𝗿𝗮𝗹𝗹 𝘀𝗶𝗻𝗱. 𝗡𝘂𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁.

    Sei einfach dabei!

    Ich bring dich hin.
    Rauf und wieder runter.
    Und wieder nach Hause.

    𝗚𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁. 😋😅

    Dies ist keine herkömmliche Wanderung. Wir sind mit anderen. Aber vor allem mit uns selbst.

    ➡️ Unsere Bewegung erfordert auch Kondition! Trittsicherheit. Bereitschaft. Abenteuerlust, einen guten Umgang mit Höhe und schmalen Pfaden. Und Schuhe! Wanderschuhe. 🥾

    ᴀʟʟᴇꜱ ᴡᴇɪᴛᴇʀᴇ ᴇʀꜰäʜʀꜱᴛ ᴅᴜ ʙᴇɪ ᴍɪʀ.

    oder HIER

    Melde dich bei mir!

    Alles Liebe, Evelyn

  • Wut darf sein. Punkt.

    𝑫𝒂𝒏𝒌𝒆 𝒇ü𝒓 𝒅𝒊𝒆 𝒗𝒊𝒆𝒍𝒆𝒏 𝒆𝒉𝒓𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑮𝒆𝒔𝒑𝒓ä𝒄𝒉𝒆 𝒛𝒖 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒎 𝒍𝒆𝒕𝒛𝒕𝒆𝒏 𝑻𝒆𝒙𝒕.
    𝐴𝑙𝑠 𝑃𝑟𝑜𝑧𝑒𝑠𝑠𝑏𝑒𝑔𝑙𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟𝑖𝑛, 𝑅𝑎𝑢𝑚ℎ𝑎𝑙𝑡𝑒𝑟𝑖𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑇𝑒𝑖𝑙 𝑑𝑖𝑒𝑠𝑒𝑟 𝑊𝑒𝑙𝑡 𝑤𝑒𝑖ß 𝑖𝑐ℎ, 𝑤𝑖𝑒 𝑤𝑖𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔 𝑒𝑠 𝑖𝑠𝑡, ü𝑏𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒 𝑊𝑢𝑡- 𝑣𝑜𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑚 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒 𝑤𝑒𝑖𝑏𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒 𝑊𝑢𝑡- 𝑧𝑢 𝑠𝑝𝑟𝑒𝑐ℎ𝑒𝑛. 𝐼𝑐ℎ 𝑤𝑒𝑖ß 𝑎𝑚 𝑏𝑒𝑠𝑡𝑒𝑛, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠, 𝑤𝑎𝑠 𝑁𝐼𝐶𝐻𝑇 𝑟𝑎𝑢𝑠𝑏𝑒𝑤𝑒𝑔𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑢𝑠𝑔𝑒𝑠𝑝𝑟𝑜𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑟𝑑, 𝑢𝑛𝑠 𝑘𝑟𝑎𝑛𝑘 𝑚𝑎𝑐ℎ𝑡. 𝑊𝑎ℎ𝑟𝑒 𝐻𝑒𝑖𝑙𝑢𝑛𝑔 𝑖𝑠𝑡 𝑛𝑢𝑟 𝑚ö𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ, 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑢𝑛𝑠 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑡 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒𝑟 𝑊𝑢𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑒𝑛 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑆𝑐ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒𝑛𝑡ℎ𝑒𝑚𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑠𝑒𝑖𝑛𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠𝑒𝑡𝑧𝑒𝑛, 𝑎𝑛𝑠𝑡𝑎𝑡𝑡 𝑧𝑢 𝑔𝑙𝑎𝑢𝑏𝑒𝑛, 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑤𝑒𝑔𝑚𝑒𝑑𝑖𝑡𝑖𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑘ö𝑛𝑛𝑒𝑛- 𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑑𝑎𝑠 𝐿𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟ℎ𝑖𝑛 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑠𝑝𝑖𝑟𝑖𝑡𝑢𝑒𝑙𝑙𝑒𝑛 𝐵𝑦𝑝𝑎𝑠𝑠𝑖𝑛𝑔- 𝐹𝑖𝑙𝑡𝑒𝑟 𝑧𝑢 𝑠𝑒ℎ𝑒𝑛.

    𝑈𝑛𝑑 𝑚𝑖𝑡 𝐻𝑒𝑖𝑙𝑢𝑛𝑔 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑎𝑢𝑐ℎ, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑑𝑢 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐾𝑟𝑎𝑓𝑡 𝑘𝑜𝑚𝑚𝑠𝑡, 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑠𝑝ü𝑟𝑠𝑡, 𝑎𝑢𝑓ℎö𝑟𝑠𝑡 𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒 „𝑟𝑜𝑠𝑎𝑟𝑜𝑡𝑒 𝐵𝑟𝑖𝑙𝑙𝑒“ 𝑧𝑢 𝑏𝑙𝑖𝑐𝑘𝑒𝑛, 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑢𝑛𝑏𝑒𝑞𝑢𝑒𝑚𝑒𝑛 𝐴𝑛𝑡𝑒𝑖𝑙𝑒 𝑎𝑛𝑛𝑒ℎ𝑚𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛𝑠𝑡, 𝑑𝑖𝑐ℎ 𝑟𝑒𝑔𝑢𝑙𝑖𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑘𝑎𝑛𝑛𝑠𝑡- 𝐵𝐸𝑉𝑂𝑅 𝑑𝑢 𝑒𝑥𝑝𝑙𝑜𝑑𝑖𝑒𝑟𝑠𝑡 𝑜𝑑𝑒𝑟 𝑘𝑟𝑎𝑛𝑘 𝑤𝑖𝑟𝑠𝑡.

    𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗧𝗲𝘅𝘁𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵.

    𝐖𝐮𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐬𝐞𝐢𝐧. 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭.
    Du darfst aufhören so zu tun, als müsstest du sie verstecken.

    𝐖𝐮𝐭 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐟𝐚𝐥𝐬𝐜𝐡.
    Sie ist kein Problem, das gelöst werden muss.
    Sie ist ein Signal.
    Ein klares: Hier stimmt etwas nicht.
    Hier wurde eine Grenze überschritten.
    Hier will etwas gesehen werden.

    Und natürlich kann sich auch hinter der Wut dein Spiegel verstecken.

    Gerade wir Frauen haben oft gelernt, unsere Wut runterzuschlucken.
    Freundlich zu bleiben. Verständnisvoll. Angepasst.
    Selbst dann, wenn es in uns längst brodelt.

    𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐫ü𝐜𝐤𝐭𝐞 𝐖𝐮𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐰𝐢𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭.
    Sie bleibt im Körper.
    Wird zu Anspannung, Erschöpfung und innerem Druck.
    Deshalb geht es nicht darum, weniger wütend zu sein.
    Sondern ehrlicher damit umzugehen.

    𝐖𝐮𝐭 𝐰𝐢𝐥𝐥 𝐫𝐚𝐮𝐬 – 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭.
    Nicht alles muss explodieren.
    Aber es sollte auch nicht feststecken.

    Du kannst lernen, deine Wut zu bewegen, zu regulieren.

    𝘔𝘦𝘪𝘯 𝘭𝘪𝘦𝘣𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘝𝘰𝘳𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢𝘨 𝘧ü𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩
    𝕊𝕒𝕘, 𝕨𝕒𝕤 𝕚𝕤𝕥.
    Klar. Direkt. Ohne dich klein zu machen. Bevor es dich zerreisst.
    „Das passt für mich nicht.“ sollte genug sein.

    Mittlerweile fühle ich so sehr, dass ich mich in diesem Punkt nicht mehr zurück halten kann: alles, was ich früher nicht ausgesprochen habe, kommt jetzt raus. Ungefiltert. Roh. Manchmal sollte ich mir hier echt auf die Zunge beißen- aber gelernt ist gelernt.. 😅

    𝑀𝑒𝑖𝑛 𝑙𝑖𝑒𝑏𝑠𝑡𝑒𝑟 𝑇𝑜𝑜𝑙 𝑓ü𝑟 𝑚𝑖𝑐ℎ
    𝔹𝕖𝕨𝕖𝕘 𝕕𝕖𝕚𝕟𝕖𝕟 𝕂ö𝕣𝕡𝕖𝕣.
    Wut ist Energie.
    Geh raus spazieren, lauf schnell (in meinem Fall stundenlang), schüttel dich, box in ein Kissen, schrei im Wald, kriech auf allen Vieren und heul alles raus!, stampfe, schreie, tanze, singe, lass die Tränen fließen! Bring deine Wut in Bewegung!

    𝔸𝕥𝕞𝕖 – 𝕒𝕓𝕖𝕣 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥, 𝕦𝕞 𝕤𝕚𝕖 𝕨𝕖𝕘𝕫𝕦𝕞𝕒𝕔𝕙𝕖𝕟.
    Sondern um bei dir zu bleiben, während sie da ist.

    𝐴𝑢𝑐ℎ 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑠 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑙𝑖𝑛𝑔𝑠- 𝑇𝑜𝑜𝑙𝑠
    𝕊𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕓 𝕦𝕟𝕘𝕖𝕗𝕚𝕝𝕥𝕖𝕣𝕥.
    Alles raus. Ohne Rücksicht. Ohne Bewertung. Leg dir ein Tagebuch zu- neudeutsch: ein Journalingbook. Das befreit so sehr. Ob du hier Stichworte, Sätze, Geschichten oder Bilder reinbringst. Lass deine Gedanken, Worte und Tränen fließen.

    𝔼𝕣𝕜𝕖𝕟𝕟𝕖 𝕕𝕖𝕚𝕟𝕖 𝔾𝕣𝕖𝕟𝕫𝕖𝕟.
    Wut zeigt dir, wo dein Nein ist.
    Nimm das ernst.

    Wut ist Kraft – wenn du sie nutzt.
    Sie zeigt dir, was dir wichtig ist.
    Wo du dich selbst verrätst.
    Wo du anfangen kannst, anders zu handeln.

    𝙉𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙟𝙚𝙙𝙚 𝙒𝙪𝙩 𝙢𝙪𝙨𝙨 𝙡𝙖𝙪𝙩 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣.
    𝘼𝙗𝙚𝙧 𝙟𝙚𝙙𝙚 𝙒𝙪𝙩 𝙫𝙚𝙧𝙙𝙞𝙚𝙣𝙩 𝙞𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙍𝙖𝙪𝙢.

    Wut ist Klarheit. Grenze. Antrieb.
    Deine Wut lässt dich nicht ausbrennen.

    𝙈𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙒𝙪𝙩 𝙖𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙩 𝙛ü𝙧 𝙢𝙞𝙘𝙝- 𝙙𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙖𝙪𝙘𝙝?

    💗

  • Wut: Der Versuch mit diesem Weltgeschehen umzugehen.

    Der Versuch mit diesem Welt- Geschehen umzugehen.
    Ein Text, der nicht gefallen will. Aber meiner inneren Wahrheit entspricht.
    Und vielleicht auch deiner.

    𝐈𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐰ü𝐭𝐞𝐧𝐝, 𝐰𝐞𝐢𝐥 𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐛𝐢𝐧.
    𝐔𝐧𝐝 𝐬𝐚𝐠𝐞 𝐍𝐄𝐈𝐍 𝐳𝐮 𝐝𝐞𝐦, 𝐰𝐚𝐬 𝐟𝐚𝐥𝐬𝐜𝐡 𝐥ä𝐮𝐟𝐭.

    𝕀𝕔𝕙 𝕓𝕚𝕟 𝕨ü𝕥𝕖𝕟𝕕.
    Ich fühle diese brennende Wut in mir, die absolut ned leise ist, sondern in mir oft tobt wie ein Sturm.
    Diese Wut kann ich kaum kontrollieren oder dosieren, nicht runterschlucken.
    Sie muss raus. Ausgesprochen werden! Sie muss laut werden!

    Die Wut in mir stört. Sie ist unbequem.
    Sie sucht keinen Raum, in dem sie sein kann, um sich aufzulösen.
    Sie nimmt diesen ein, sie möchte gehört werden.
    Meine Wut braucht keine Atemübungen. Keine Meditationsmusik. Kein trommeln oder singen.
    All dies, was mich sonst reguliert, was mich hält. Auffängt.

    Vielleicht spüre ich diese Wut auch so sehr,
    weil sie in mir schon immer brodelte.
    Viele Jahre lang.
    Nicht raus durfte.
    Ich musste leise sein. Mich anpassen.
    Wie so viele von uns.
    Aber damit ist schon lange Schluss.
    Weil es mich krank machte.

    Ich bin wütend auf diese Welt, die ständig Kommentare abgibt,
    analysiert, beschwichtigt- und dabei vergisst zu handeln.
    Ich bin wütend auf Systeme, die Ungleichheiten nicht nur zulassen,
    sondern erst recht dafür sorgen.
    Auf Strukturen, die unecht sind, aber so lange bestehen,
    bis man sie normal nennt.

    Ich bin wütend, weil ich Frau bin.
    Weil Gleichberechtigung noch immer Thema ist,
    obwohl es eigentlich Voraussetzung sein sollte.
    Weil unser Körper Teil von Politik ist,
    unsere Sicherheit nicht gegeben ist,
    unsere Stimmen erst dann gehört werden,
    wenn wir laut schreien! Unglaublich laut!

    Ich bin wütend auf Kriege, auf die Selbstverständlichkeit,
    mit der sie Teil unseres Alltags geworden sind.
    Auf Nachrichten- Berichte, die kommen und gehen,
    während Menschen in diesen Gebieten bleiben müssen. Inmitten von Zerstörung, Angst und Verluste.
    Frauen, Familien, Kinder, Männer. Unschuldige!

    Kriege, die von Männern iniziiert werden,
    um noch mehr Macht, Geld und Wahnsinn zu ernten.

    Ich bin wütend auf eine Wirtschaft,
    die alles teurer werden lässt, die alles instrumentalisiert.
    Auf ein System, dass immer mehr Druck und Angst erzeugt.

    Ich bin wütend darauf, wie schnell Verantwortung abgeschoben wird.
    Wie wir mit Chaos lernen müssen umzugehen,
    wie jeder Einzelne hier funktionieren muss,
    während das große System unangetastet bleibt.
    Wir müssen lernen all dies auszuhalten.
    Ruhig zu bleiben, informiert, runterschluckend.
    Leise.

    Aber ich war schon immer laut.
    Ich habe gelernt, meine innere Wahrheit zu sprechen.
    Meine Wut freizulassen.
    Bevor sie mich krank macht.
    Weil sie verändern möchte.

    Aber sie kann nicht alles verändern.
    Ich kann nicht alles verändern. Weichen stellen.
    So ist sie aber auch nicht sinnlos.

    Sie will sagen: Ich bin nicht einverstanden.
    Ich sehe, was passiert.
    Ich fühle, was passiert.
    Ich finde mich nicht damit ab.

    Ich sage Nein zu dem, was falsch läuft.
    Nein zu dem, was mich klein hält.
    Nein zu einer Welt, die sich immer wieder entschuldigt,
    aber nicht ändert.

    Ich fühle.
    Und halte dagegen.
    Mit Worten.
    Mit Taten.
    Mit meiner Haltung.

    Und so wünsche ich mir immer mehr Menschen,
    die bei sich bleiben.
    Bei ihren Werten.
    Bei dem, was ihnen wichtig ist.
    Zeigen, was sie fühlen.
    Sagen, was sie denken.
    Dass mehr Wahrheit im Alltag ist,
    um nicht in der Masse taub zu werden.

    Mehr Leben!
    Mehr Leidenschaft!
    Mehr Ehrlichkeit!

    So braucht es immer ein Hinterfragen.
    Ein Luft holen.
    Ein für sich da sein in diesem großen Lärm.

    Und auch wenn ich in diesem Durcheinander nichts bewirken kann-
    So kann ich doch selbstwirksam sein.

    Bei mir.
    In meinem Leben.
    Das verändern, was ich tatsächlich verändern kann.
    Für mich sorgen. Für meine Familie.
    Damit diese kleine Welt schöner und freundlicher wird,
    damit hier beginnt,
    was im Außen oft fehlt.

    Vielleicht rette ich nicht die Welt,
    aber ich kann verhindern, dass sie in mir verloren geht.

    𝘈𝘶𝘴𝘻𝘶𝘨 𝘢𝘶𝘴 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘞𝘶𝘵- 𝘞𝘰𝘳𝘵𝘦𝘯 (𝘔ä𝘳𝘻- 𝘈𝘱𝘳𝘪𝘭 𝟤𝟢𝟤𝟨)

  • Ostara Frühlingserwachen: Feier des Lebens und der Natur

    𝙴𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚉𝚎𝚒𝚝! 𝚉𝚎𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚒𝚗 𝙻𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚕𝚎𝚋𝚎𝚗𝚍𝚒𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚋𝚞𝚗𝚝 𝚣𝚞 𝚕𝚎𝚋𝚎𝚗!

    Die Sonne steht nun weit am Himmel, die Tage werden spürbar länger, das Wetter wechselt sich beständig (und unbeständig) ab, die Vögel sind wieder da 🐦. Das Keimen und Wachsen der Natur lässt sich nicht mehr aufhalten- voller Wildheit strecken sich die Triebe durch die Erde gegen das Sonnenlicht. Überall finden wir bereits Frühjahrsblüher. Alles ist bunt und duftet. 🌷🌱

    Unsere Vorfahren

    Dass sich unsere Vorfahren an der Natur orientierten, weißt du sicherlich bereits. Waren nun Tag und Nacht gleich lang, feierten sie OSTARA, das große Frühlingsfest. Die Christen hingegen schoben dieses Fest einen Monat nach hinten. Und zwar genau einen ganzen Vollmond lang. Hier wurde nun das größte Fest im Jahreskreis gefeiert, welches mit Hilfe des Sonnenkalenders festgelegt wurde und genau auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond 🌕 fällt. Hier wird am Ostersonntag die Auferstehung Christis gefeiert. Natürlich verschiebt sich dieser Vollmond jedes Jahr ein wenig- er bietet aber einen guten Orientierungspunkt. 😉

    Als das Christentum in Europa einzog, war es für die Missionare nicht einfach, die Bevölkerung von ihren alten heidnischen Bräuchen abzubringen. Was lag also näher, als alte Brauchtümer mit dem christlichen Glauben zu verschmelzen und bestimmten Ritualen eine neue Bedeutung zu geben?

    Symboliken von Ostara

    EIER🥚 z.B. symbolisierten schon bei den Kelten die Urquelle des Lebens, auch das Bemalen war ein alter Brauch, vor allem mit Rottönen, denn das Rot der Erde stand für das Blut der großen Mutter- und später im Christentum dann eben für das Blut Christi.

    Auch der HASE🐰 hat eine ganz alte Bedeutung. Mit seiner unvergleichlichen Vermehrungsfreudigkeit ist er ein natürliches Fruchtbarkeitssymbol. Hasen können viermal im Jahr Junge werfen- bis zu fünfzehn kleine Hasenbabys pro Wurf! 😱

    Natürlich stand auch das LAMM🐑 schon von Alters her für Reinheit, Unschuld und Sanftheit- und gilt im Christentum als Symbol für den Tod Christi, der unschuldig gestorben ist.

    Doch wie man dieses Fest auch immer nennen mag (Was sind denn schon Namen?), viel wichtiger ist, WAS gefeiert wird.

    Feiern die Christen nun die Auferstehung Jesu, feierten die Kelten die 🌿 AUFERSTEHUNG DER NATUR 🌿. Hier wurde der Frühling und das Leben gefeiert- genau an dem Tag, der das erste Mal im neuen Jahr nicht kürzer als die Nacht war. Das Licht hat nun über das Dunkel gesiegt und durchdringt immer mehr diese Welt.

    Die Tage werden länger, die Natur 🌱 erwacht, die Vöglein 🐦 beginnen zu zwitschern. Sie beginnt immer wieder aufs Neue. Ohne darüber nachzudenken. Einfach so. 💁‍♀️

    Dein Neubeginn

    Dieses Fest feiert den NEUBEGINN. Du darfst dich gerne auch selbst fragen:

    Was kannst du neu beginnen lassen?

    Wie kannst du das, was in dir noch verborgen ist, wachsen lassen?

    Was sind deine geheimen Wünsche? Deine Ziele?

    Gerade in diesen besonderen Zeiten dürfen wir uns das mehr denn je fragen ✏️🗒, um nun mal endgültig damit zu beginnen, das Geheime, unser Innerstes, ins Äußere zu tragen.

    .

    .

    .

    Zu sagen:

    ʜɪᴇʀ ʙɪɴ ɪᴄʜ!

    ᴜɴᴅ ᴅᴀꜱ ɪꜱᴛ ɢᴜᴛ ꜱᴏ.

    ɪᴄʜ ʜᴀʙᴇ ɢᴀɴᴢ ᴠɪᴇʟᴇ ǫᴜᴀʟɪᴛäᴛᴇɴ ᴜɴᴅ ᴅᴀʀꜰ ᴍᴇɪɴᴇ ʙᴇꜱᴛɪᴍᴍᴜɴɢ ʟᴇʙᴇɴ.

    ɪᴄʜ ᴅᴀʀꜰ ᴀᴜᴛʜᴇɴᴛɪꜱᴄʜ ꜱᴇɪɴ.

    Ehrlich.

    𝐕𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐳𝐮 𝐦𝐢𝐫 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭!

    .

    .

    .

    Und hier darf dann auch die Frage auftauchen, in welchem Bereich unseres Lebens vielleicht noch Trübes, Dunkles vorherrscht. Was ist noch nicht (aus-) sortiert?

    In diesen Tagen (und Wochen) geht es ganz viel darum Neues hervorzubringen. Zu kreieren. Richtig kreativ zu sein. In die Stille zu gehen.

    𝔻𝕖𝕟𝕟 𝕚𝕟 𝕕𝕖𝕣 𝕊𝕥𝕚𝕝𝕝𝕖 𝕝𝕚𝕖𝕘𝕖𝕟 𝕕𝕚𝕖 𝔸ℕ𝕋𝕎𝕆ℝ𝕋𝔼ℕ.

    Räuchern zu Ostara

    Vielleicht magst du dir dazu auch Blüten 🌸🌷 von Veilchen oder Schlüsselblumen ergattern, die du verräuchern 🔥 kannst. Sie vertreiben Traurigkeit, Schwermut und belastende Gedanken. Am besten gemeinsam mit Weihrauch und Myrrhe verräuchern, dann hast du eine ganz tolle ausgeglichene Mischung für dich. Wenn du dazu auch noch deine Ziele schriftlich manifestieren möchtest und diese über deiner Räucherschale entzündest, dann ist das eine wunderbare harmonische Geschichte.

    Erinnere dich daran: Es ist Zeit! Zeit zu beginnen. 🌿

  • Ich sehe dich. Deinen Kern.

    #poesie #cacaopoesie #deineeinladung

    𝘍ü𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩, 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘥𝘶𝘴 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘨𝘦𝘳𝘢𝘥𝘦 𝘴𝘰 𝘧ü𝘩𝘭𝘴𝘵.

    Ich sehe ihn. Unseren Kern.
    In uns allen.
    Diese bernsteinfarbene heilige Kraft, die uns inne wohnt.
    Diesen Schatz, der uns ausmacht.
    Uns trägt.

    Ich sehe diese Kraft, die uns zu durchdringen vermag.
    Unser wertvollstes Potential.
    Unser Zuhause.

    Ich sehe das, was uns ausmacht.
    Ich sehe das, was du davon lebst.
    Aber ich sehe auch, wieviel du davon nicht lebst.
    Wieviele Schutzschichten und Mauern
    du schon darum gewebt hast.

    Um deinen Kern zu beschützen.
    Zu verheimlichen.
    Zu vergessen.
    Um bestehen zu können. Zu funktionieren.

    Wir werden taub und gehen in das Vordergründige.
    Das Laute. Das was zuerst getan werden möchte.
    Oder muss.
    Wir gehen in die Oberflächlichkeit.
    In die Gleichheit- und damit vielleicht auch in die vermeintliche Sicherheit hinein.
    Doch wir verlieren uns. Vergessen.

    𝐖𝐞𝐫 𝐰𝐚𝐫𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐞𝐧𝐧, 𝐛𝐞𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐢𝐫 𝐣𝐞𝐦𝐚𝐧𝐝 𝐞𝐫𝐳ä𝐡𝐥𝐭 𝐡𝐚𝐭, 𝐰𝐢𝐞 𝐝𝐮 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭?
    𝐃𝐚𝐬𝐬 𝐝𝐮 𝐬𝐜𝐡ö𝐧𝐞𝐫, 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫, 𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐬𝐭ä𝐫𝐤𝐞𝐫 𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭?
    𝐋𝐞𝐢𝐬𝐞𝐫? 𝐁𝐫𝐚𝐯𝐞𝐫? 𝐀𝐧𝐠𝐞𝐩𝐚𝐬𝐬𝐭𝐞𝐫? 𝐍𝐨𝐫𝐦𝐚𝐥𝐞𝐫?
    𝐖𝐞𝐫 𝐰𝐚𝐫𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐚?
    𝐖𝐢𝐞 𝐳𝐞𝐢𝐠𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐔𝐫𝐬𝐩𝐫ü𝐧𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭?+
    𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐊𝐞𝐫𝐧?

    So lass uns abschälen, was zuviel ist.
    Abschälen, was nicht hier her gehört.
    Lass uns Schutzschichten durchbrechen.
    Deine Mauern.

    Vorbei an all den Prägungen, Traumata.
    Den Verletzungen, dem Schmerz, der Unsicherheit.
    Lass uns eindringen in diesen Kern.
    Hineinbewegen in das was wir sind.

    Was du bist.

    𝘞𝘦𝘳 𝘣𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘶 𝘢𝘭𝘴𝘰?
    𝘞𝘦𝘳 𝘸𝘢𝘳𝘴𝘵 𝘥𝘶, 𝘣𝘦𝘷𝘰𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘴𝘰 𝘨𝘳𝘰ß 𝘢𝘶𝘧𝘨𝘦𝘣𝘢𝘶𝘵 𝘩𝘢𝘵?
    𝘜𝘯𝘥 𝘢𝘶𝘤𝘩, 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘥𝘶 𝘥𝘦𝘪𝘯 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘢𝘭𝘭 𝘥𝘪𝘦 𝘌𝘭𝘦𝘮𝘦𝘯𝘵𝘦 𝘥𝘢𝘳𝘪𝘯 𝘭𝘪𝘦𝘣𝘴𝘵: 𝘎𝘪𝘣𝘵 𝘦𝘴 𝘔𝘰𝘮𝘦𝘯𝘵𝘦, 𝘸𝘰 𝘥𝘶 𝘥𝘪𝘤𝘩 ü𝘣𝘦𝘳𝘭𝘢𝘴𝘵𝘦𝘵/ 𝘯𝘶𝘳 𝘢𝘮 𝘍𝘶𝘯𝘬𝘵𝘪𝘰𝘯𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯/ 𝘵𝘢𝘶𝘣 𝘧ü𝘩𝘭𝘴𝘵?

    Verbindung einnehmen.
    Zu dir. Zu deinem Kern.
    Vielleicht beginnt alles genau hier:
    im mutigen Innehalten. Im sanften Erinnern daran, dass dein Kern nie verloren war– nur wartend, gesehen zu werden.

    **

    Geh mit mir auf deine Reise:

    Soulcircle- Frauenkreis: The Returning Woman- Rückkehr zu deiner ursprünglichen Weiblichkeit

    Donnerstag, 26.2.2026 18:30 Uhr

    3130 Herzogenburg

    Freu mi auf di. 🤍

  • Frauenkreise. Frauenkraftpfad. Neue Termine!

    #frauenkreise #frauenkraftpfad #neuetermine #veranstaltungen

    𝘚𝘱𝘰𝘪𝘭𝘦𝘳: 𝘈𝘭𝘴𝘰 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘉𝘰𝘤𝘬 𝘢𝘶𝘧 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴- 𝘢𝘣𝘦𝘳: 𝘶𝘮 𝘦𝘩𝘳𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘻𝘶 𝘴𝘦𝘪𝘯, 𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘢𝘳 𝘬𝘶𝘳𝘻 𝘥𝘢𝘷𝘰𝘳 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘒𝘳𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘯𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳𝘻𝘶𝘭𝘦𝘨𝘦𝘯. 𝘡𝘶𝘮𝘪𝘯𝘥𝘦𝘴𝘵 𝘧ü𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘡𝘦𝘪𝘵 𝘭𝘢𝘯𝘨. 𝘜𝘮 𝘧ü𝘳 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘻𝘶 𝘴𝘰𝘳𝘨𝘦𝘯- 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘦𝘴 𝘨𝘦𝘯𝘢𝘶 𝘮𝘦𝘪𝘯 𝘞𝘦𝘨 𝘪𝘴𝘵, 𝘶𝘮 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘧ü𝘳 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘻𝘶 𝘴𝘦𝘪𝘯. **

    𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧𝐤𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞

    5 Jahre sind es nun schon in denen ich in regelmäßig unregelmäßigen Abständen Frauenkreise anbiete- 10 Jahre insgesamt, in denen ich weitere Kreise veranstaltete, die die unterschiedlichsten Themen beinhalteten. (𝖠𝗎𝗌𝗍𝖾𝗌𝗍𝗎𝗇𝗀𝖾𝗇 * 𝖪𝗂𝗇𝖾𝗌𝗂𝗈𝗅𝗈𝗀𝗂𝖾 * 𝖯𝖾𝗇𝖽𝖾𝗅𝖾𝗋𝖿𝖺𝗁𝗋𝗎𝗇𝗀 * 𝖤𝗋𝗇ä𝗁𝗋𝗎𝗇𝗀 * 𝖳𝖢𝖬 * ,…) 💖

    Und glaubt mir: Ich würde all diese Kreise gerne öfter halten- nur leider erlauben mir dies meine anderen Lebensfelder nicht. 😅

    5 Jahre lang sprechen, singen, trommeln, tanzen, #Rituale formulieren, #Meditationen schreiben, #Energien fließen lassen, 𝐑𝐚𝐮𝐦 𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧.

    Es waren viele Kreise, die rund um die #Jahreskreisfeste versuchten die #Zeitqualität einzufangen, in Worte zu fassen, sie zu fühlen und im Außen durch #Ritualarbeit sichtbar zu machen.

    5 Jahre lang in denen ich mein ganzes Fühlen, meine ganze #Weisheit und #Wahrheit, die durch mich rauswollte, laut werden ließ. Einen Frauenkreis zu halten, ist unglaublich energetische #Prozessarbeit– für alle. 𝗩𝗼𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵, 𝗮𝗹𝘀 𝗥𝗮𝘂𝗺𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿𝗶𝗻.

    Gerade auch deswegen, da meine Kreise keine Themen beinhalten, die schnell mal durch sind, da hier bei mir alles in die Tiefe geht. Eingebettet in energetische und schamanische Energiearbeit wurde hier Vieles erfahren, erfühlt, begonnen und vollendet. J𝘦 𝘯𝘢𝘤𝘩𝘥𝘦𝘮 𝘸𝘪𝘦 𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪𝘵 𝘥𝘶 𝘸𝘢𝘳𝘴𝘵.

    So war es für mich immer logisch die Energie aus der wir stammen reinzuholen, unsere nordischen Vorfahren, die #Ahnen, die #Naturrituale, das #Wissen um #Magie und #Geschichte. Altes Wissen, neu interpretiert.

    Und so darf es nun auch weitergehen, jedoch rausgehend aus den zeitlichen Umbrüchen. Da ich fühle, dass ᴢᴇɪᴛ ꜱᴏᴡɪᴇꜱᴏ ᴋᴇɪɴᴇ ᴅɪᴍᴇɴꜱɪᴏɴ ʜᴀᴛ- ᴜɴᴅ ᴜᴍʙʀüᴄʜᴇ ꜱɪᴄʜ ɴɪᴄʜᴛ ᴋᴀʟᴇɴᴅᴀʀɪꜱᴄʜ ᴀʙᴢᴇɪᴄʜɴᴇɴ ʟᴀꜱꜱᴇɴ.

    So mag ich mich heuer der 𝐖𝐞𝐢𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭 widmen, eingebettet in die aktuelle Zeitqualität, getragen von Jahreskreisfesten und den Archetypinnen in uns, mit Runenmagie, alten Ritualen, die von mir neu interpretiert werden.

    ✨ Themen, die immer aktuell sind.

    ✨ Themen, die uns beschäftigen.

    ✨ Themen über die wir vielleicht nie sprechen.

    ✨ Und vielleicht ist es auch total egal über was wir sprechen. Hauptsache wir sind zusammen.

    Es ist so ein wunderbares Runterkommen. Ankommen. Verbinden mit uns. Regulation. Zu spüren, dass man nicht alleine ist mit seinen Themen und vorurteilsfrei all das in den Kreis reinbringen kann.

    𝗨𝗻𝗱 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗲𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗻: 𝗜𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗻𝘂𝗻 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝗵𝗶𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗵𝗲𝗿 ü𝗯𝗲𝗿𝗹𝗲𝗴𝘁, 𝗼𝗯 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹. Ob überhaupt, wie oft, wie lange… 𝔸𝕓𝕖𝕣 𝕚𝕔𝕙 𝕤𝕡ü𝕣𝕖 𝕤𝕠 𝕖𝕚𝕟 𝕘𝕣𝕠ß𝕖𝕤 𝕁𝔸 𝕕𝕒𝕫𝕦. Durch meine Erkrankung im letzten Jahr hab ich ganz gut verstanden, dass auch ich Pausen brauche- und die möchte ich mir nehmen.

    𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧𝐤𝐫𝐚𝐟𝐭𝐩𝐟𝐚𝐝𝐞

    Und weil ich es so sehr liebe, unterwegs zu sein, zu reisen, Abenteuer zu bestehen, mich zu bewegen, um mich zu fühlen, einfach bei mir zu sein, Themen zu durchlaufen, sie rauszubringen und – im wahrsten Sinne des Wortes- Schritt für Schritt geheilter und freier zurückzukommen, nehme ich dich heuer mit auf die Reise.

    Wir werden in den Berg hinein gehen. Rauf gehen. Um auch dort das Leben, deinen Körper, deine Prozesse zu spüren. Jede Wanderung, jeder Frauenkraftpfad, darf ein Medicine- Walk für dich sein. 𝘕𝘢𝘵𝘶𝘳𝘦 𝘪𝘴 𝘢𝘭𝘸𝘢𝘺𝘴 𝘵𝘩𝘦 𝘮𝘦𝘥𝘪𝘤𝘪𝘯𝘦! Und egal welche Frage du hast- du wirst die Antwort finden.

    So werden heuer meine Frauenkreise mit den Frauenkraftpfaden verwoben sein. Alles ist miteinander verbunden, steht aber trotzdem für sich alleine.

    ▶️ Worauf hast du Lust?

    ⭕ Lieber im Kreis anzukommen, durch sanfte Worte und Geschichten durch deine Prozesse begleitet zu werden, durch Ritualarbeit zu gehen?
    🥾 Oder lieber mit deinen Themen tatsächlich in Bewegung zu gehen? Deinen Körper zu spüren? Loszulassen und zu empfangen? All dies direkt in der Natur?
    💕 Oder auf beides?

    ICH hab Bock auf alles. 😜

    Darum habe ich hier neue Termine für dich:

    📆 𝟐𝟔.𝟎𝟐.𝟐𝟎𝟐𝟔: 𝐓𝐡𝐞 𝐑𝐞𝐭𝐮𝐫𝐧𝐢𝐧𝐠 𝐖𝐨𝐦𝐚𝐧- 𝐑ü𝐜𝐤𝐤𝐞𝐡𝐫 𝐳𝐮𝐫 𝐮𝐫𝐬𝐩𝐫ü𝐧𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐖𝐞𝐢𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭
    📆 𝟐𝟎.𝟎𝟑.𝟐𝟎𝟐𝟔: 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧𝐤𝐫𝐚𝐟𝐭𝐩𝐟𝐚𝐝 𝐄𝐧𝐭𝐝𝐞𝐜𝐤𝐞𝐫𝐥𝐮𝐬𝐭
    📆 𝟎5.𝟎𝟓.𝟐𝟎𝟐𝟔: 𝐅𝐫𝐨𝐦 𝐓𝐫𝐢𝐠𝐠𝐞𝐫 𝐭𝐨 𝐆𝐫𝐨𝐮𝐧𝐝- 𝐃𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐰𝐞𝐢𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐫𝐞𝐠𝐮𝐥𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧
    📆 𝟏𝟗.𝟎𝟔.𝟐𝟎𝟐𝟔: 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧𝐤𝐫𝐚𝐟𝐭𝐩𝐟𝐚𝐝 𝐅ü𝐥𝐥𝐞 𝐢𝐧 𝐦𝐢𝐫

    Alles hier nachzulesen.

    Bussi, die Eve ⭐🤸🏻‍♀️🙏🏼