Ich lade dich herzlich zu meinem 𝘬𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯𝘭𝘰𝘴𝘦𝘯 Online-Mabon-Frauenkreis ein. 🤎
Danke an alle, die im Vorfeld bereits abgestimmt haben. Es fühlt sich gut an, dass meine Idee doch so einen großen Raum einnimmt- und doch kann ich so sehr nachvollziehen, warum so vielen Frauen der direkte Austausch doch noch am allerliebsten ist.
𝘝𝘪𝘦𝘭𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘢𝘳𝘧 𝘣𝘦𝘪𝘥𝘦𝘴 𝘴𝘦𝘪𝘯. Und vielleicht möchtest du einfach einmal ausprobieren, wie es sich anfühlt, online gemeinsam in einen Kreis zu gehen.
𝗗𝗮𝘀 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗲𝗶𝗻 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱 𝗻𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗶𝗻. 𝑀𝑖𝑡 𝑀𝑒𝑑𝑖𝑡𝑎𝑡𝑖𝑜𝑛, 𝑀𝑢𝑠𝑖𝑘, 𝐽𝑜𝑢𝑟𝑛𝑎𝑙𝑖𝑛𝑔, 𝐴𝑢𝑠𝑡𝑎𝑢𝑠𝑐ℎ 𝑢𝑛𝑑 𝑅𝑖𝑡𝑢𝑎𝑙. Und das alles 𝘬𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯𝘭𝘰𝘴 über meine Online- Plattform und einem Zoom- Link. Ganz easy. 🤓
🎯 Donnerstag, 24.09.2026 ⏰ 19:00 Uhr ⏳ 90- 120 Minuten 💻 via Zoom- Link ✨ kostenlos
Sozialen Medien möchte ich fortan vielleicht nicht zur Gänze den Rücken kehren, aber vor allem beruflich.
Ich begleite seit vielen Jahren Menschen, mit viel Herz, Humor, Erfahrung, Ausbildungen, Wissen, meinem persönlichen Weg, echter Hingabe und Tiefe. So merke ich einfach, dass diese Art wie soziale Medien funktionieren für mich nicht mehr passt. Und leider habe ich zu lange gedacht, dass es irgendwann passen könnte.
𝗜𝗰𝗵 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁. 𝗨𝗻𝗱 𝗺𝗮𝗴 𝗱𝗮𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿. Es stresst mich- und all dies ist weit davon entfernt, worum es in meiner Arbeit geht: echte Begegnung, Tiefe, Ruhe, Verbindung und Präsenz.
𝖨´𝗆 𝗌𝗈𝗋𝗋𝗒, 𝖻𝗎𝗍 𝗇𝗈 𝗌𝗈𝗋𝗋𝗒: aber all diese Werte lassen sich nicht in kurze Videos packen, oder gar wenige Worte! Das geht einfach nicht. Für mich. Ich habe meinen größten Respekt vor Menschen, die das können.
Ich durfte lernen hier Abstand zu halten und zu verstehen, dass nicht diejenigen Menschen Mehrwert bringen, die sich gut vermarkten und gute Storys produzieren können- oder am meisten sichtbar und laut sind.
Die wertvollsten Verbindungen entstehen in meiner Arbeit nicht durch das nächste kostenlose E- Book oder gratis Webinare, Reichweite oder Likes, sondern durch Vertrauen, persönliche Begegnung und Weiterempfehlung.
Denn wenn ich ehrlich bin: Ich kann es nicht mehr sehen oder hören. All die selbsternannten Gurus, all jene, die die zehnte neue Art erfunden hat, wie man ein Weckerl isst, ohne sich anzupatzen (Achtung Sarkasmus!), all jene, die versuchen Wissen ohne Tiefgang- ohne tatsächliche Verkörperung- zu vermarkten.
Vor allem, wie Spiritualität und energetische und schamanische Praktiken und Rituale verkauft werden und als schnelles ToDo konsumiert wird. Eine schnelle Technik, ein Supplement, kurz ein ätherisches Öl, eine Affirmation und alles ist wieder gut. Oder du bist zumindest dabei, es ganz schnell besser werden zu lassen.
So habe ich mich entschieden einen anderen Weg zu gehen und nur mehr sporadisch hier beruflich zu finden zu sein.
Ich nehme meine Energie nun hier raus und lege sie bewusst in andere Kanäle hinein, in denen mehr Tiefgang, Nähe und Verbindung möglich sind. Wo bewusster und präsenter entschieden werden kann, was gesehen werden möchte. Wo nicht Likes und Kommentare zählen, damit Beiträge mehr Reichweite generieren.
Und vor allem wo auch mein feines Nervensystem zur Ruhe kommen kann. Und damit vielleicht auch deines.
Ich möchte nicht mehr länger Teil dieser Welt sein, die Story um Story durchblättert, Katzenvideos guckt und stundenlang stupide Beiträge durchscrollt, anstatt sich mit dem Gegenüber zu unterhalten.
Ja! Sieh dich mal um! Egal ob auf Spielplätzen, in Restaurants oder im eigenen Zuhause. Wir sind mehr mit der Welt da draußen im Kontakt als mit uns selbst oder den Menschen, die wir lieben!
Echte Verbindung entsteht vor allem dort, wo sich Menschen gesehen und gehört fühlen- und hängt nicht davon ab, wieviel Likes erhalten werden oder wie oft jemand postet.
Und ja. Ich bewerte hier. All dies ist ja ein No- Go in unserer Spiri- Bubble. Aber ich möchte dich daran erinnern, dass es immer Bewertungen braucht, um für sich und sein System zu erfühlen, ob dir etwas dienlich ist oder nicht. Ob dich etwas nähren kann oder nicht. Ob dich etwas auf deinem Entwicklungs- und Heilungsweg reifen lässt oder nicht. Oder dich nur davon ablenkt. Ich möchte mit meinen Worten hier niemanden zu nahe treten. Tu ich auch nicht.
Ich entscheide hier nur für mich und mein Nervensystem, für mein SEIN, das mit diesen schnellen, bunten und vielen Dopamin- Shots nicht mehr zurecht kommen mag.
Wo in deinem Leben darfst du endlich erkennen, dass bereits genug da ist? Dass du nicht mehr warten musst? Was in dir möchte gerade in voller Größe gelebt werden? Zeige ich mich so, wie ich wirklich bin? Und womit hältst du dich vielleicht noch immer zurück, obwohl dein inneres Feuer längst brennt?
Du darfst dich spüren, schwitzen, dich in der Bewegung wahrnehmen, außer Atem sein und wieder in deine Entspannung gehen.
Du darfst deine Gedanken mit auf deine Reise nehmen, Lösungen finden, Blickwinkel verändern und merken, wie du diese nach und nach loslassen kannst.
Ob du Runterkommen oder Ankommen möchtest. Spüren, Loslassen, Wahrnehmen, Reflektieren. Oder einfach nur dabei sein magst.
Egal mit welchem Auftrag du dabei sein möchtest: 𝑭ü𝒉𝒍 𝒅𝒊𝒄𝒉 𝒘𝒊𝒍𝒍𝒌𝒐𝒎𝒎𝒆𝒏.
Gehen ist magisch.
Es hat so viele Parallelen zum Leben. 𝐍𝐢𝐫𝐠𝐞𝐧𝐝𝐰𝐨 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐥𝐞𝐫𝐧𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐨 𝐤𝐞𝐧𝐧𝐞𝐧. 𝐔𝐧𝐠𝐞𝐟𝐢𝐥𝐭𝐞𝐫𝐭. 𝐑𝐞𝐚𝐥 𝐚𝐧𝐝 𝐫𝐚𝐰. 𝐔𝐧𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐦𝐢𝐧𝐤𝐭. 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐢𝐭𝐳𝐞𝐧𝐝. 𝐒𝐭𝐢𝐧𝐤𝐞𝐧𝐝. 𝐀𝐛𝐠𝐞𝐤ä𝐦𝐩𝐟𝐭, 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞. 𝐔𝐧𝐝 𝐦𝐚𝐧𝐜𝐡𝐦𝐚𝐥 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐢𝐭 𝐝𝐚𝐫ü𝐛𝐞𝐫 𝐡𝐢𝐧𝐚𝐮𝐬. 𝐍𝐢𝐫𝐠𝐞𝐧𝐝𝐰𝐨 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐟ü𝐡𝐥𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐨 𝐟𝐫𝐞𝐢 𝐮𝐧𝐝 𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧𝐝𝐢𝐠.
Sei dir sicher: 𝑫𝒖 𝒌𝒐𝒎𝒎𝒔𝒕 𝒂𝒏𝒅𝒆𝒓𝒔 𝒛𝒖𝒓ü𝒄𝒌, 𝒂𝒍𝒔 𝒅𝒖 𝒍𝒐𝒔𝒈𝒆𝒈𝒂𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒃𝒊𝒔𝒕.
𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗔𝘂𝗳𝘁𝗿𝗮𝗴 Oftmals sind wir so im Alltag gefangen, dass wir nur mehr funktionieren. Für uns selbst ist oft kein Platz mehr. Wir brauchen Ruhe.
Vor allem Ruhe in uns selbst, damit wir uns wieder mit uns verbinden können.
So fühlen wir uns leer, erschöpft, kommen kaum in unsere Kraft. Manchmal braucht es hier nur wenig, um sich wieder zu fühlen.
Natur, Wald, Wiese, Kräuterduft in unserer Nase, die Sonne im Gesicht, Bewegung, die uns zum Schwitzen bringt, die uns fordert, Beschäftigung mit uns selbst, Wege, die uns achtsam Schritt für Schritt spüren lassen.
Ich bring dich hin. Rauf und wieder runter. Und wieder nach Hause.
𝗚𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁.
Dies ist keine herkömmliche Wanderung. Wir sind mit anderen. Aber vor allem mit uns selbst.
Unsere Bewegung erfordert auch Kondition! Trittsicherheit. Bereitschaft. Abenteuerlust, einen guten Umgang mit Höhe und schmalen Pfaden. Und Schuhe! Wanderschuhe.
So durfte ich in den letzten Wochen intensivst lernen, dass es nicht immer so geht, wie ich das vorhabe. Geduldig zu sein, die Arbeiten zum Buch immer wieder ruhen zu lassen, weil andere Themen gerade dringender sind, all dies auszuhalten und trotzdem ohne schlechtem Gewissen mir und anderen gegenüber konsequent an meinen Plänen dranzubleiben, war mein ständiges Übungsfeld…
Und so mag ich dir nun an dieser Stelle mein neues E- Book vorstellen:
Über Jahre hinweg habe ich mich aufgrund meiner eigenen Geschichte sehr intensiv mit #Ernährung, ganzheitlicher #Gesundheit und den Zusammenhängen zwischen Körper, #Nervensystem, #Alltag und #Wohlbefinden beschäftigt. So findest du hier wie in all meinen Büchern meinen ganzheitlichen Zugang zu 𝐄𝐫𝐧ä𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠 und 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭 – basierend auf 𝗻𝗮𝘁ü𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝘂𝗻𝘃𝗲𝗿𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝗻 und der Philosophie der 𝗧𝗿𝗮𝗱𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗖𝗵𝗶𝗻𝗲𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 (#TCM). Dieses Buch ist eine Einladung, die Verbindung zu dir selbst und zur Natur wieder herzustellen, 𝗎𝗆 𝖽𝖾𝗂𝗇𝖾 𝗂𝗇𝗇𝖾𝗋𝖾 𝖲𝗍𝖺𝖻𝗂𝗅𝗂𝗍ä𝗍, 𝖱𝗎𝗁𝖾 𝗎𝗇𝖽 𝖽𝖾𝗂𝗇 𝖶𝗈𝗁𝗅𝖻𝖾𝖿𝗂𝗇𝖽𝖾𝗇 𝗓𝗎 𝖿ö𝗋𝖽𝖾𝗋n.
Wozu dieses Buch dient:
Unterstützung bei der Rückkehr zu einem gesunden und ausgeglichenen #Lebensstil #Stärkung deiner#Mitte und #Beschwerdefreiheit durch bewusste Ernährung Achtsame Auswahl und Zubereitung der #Lebensmitteln, die deinen #Körper wieder nähren und stärken dürfen
Dieses Buch darf ein praktischer Begleiter für alle sein, die ihre Ernährung und damit auch ihr Wohlbefinden nachhaltig verbessern möchten- insbesondere in Zeiten von #Schmerzen und #Belastungen.
Du wirst hier immer wieder von 𝐑𝐨𝐨𝐭𝐞𝐝 𝐍𝐨𝐮𝐫𝐢𝐬𝐡𝐢𝐧𝐠 lesen.
Dies ist mein ganzheitlicher #Ernährungsansatz, damit der Körper nicht nur satt wird, sondern auch mit einfachen, nährstoffreichen #Mahlzeiten immer stärker und gesünder werden kann. Die Auswahl der #Lebensmittel erfolgt bewusst- und orientiert sich nach regionalen und saisonalen unverarbeiteten Zutaten.
𝐖𝐮𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐬𝐞𝐢𝐧. 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭. Du darfst aufhören so zu tun, als müsstest du sie verstecken.
𝐖𝐮𝐭 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐟𝐚𝐥𝐬𝐜𝐡. Sie ist kein Problem, das gelöst werden muss. Sie ist ein Signal. Ein klares: Hier stimmt etwas nicht. Hier wurde eine Grenze überschritten. Hier will etwas gesehen werden.
Und natürlich kann sich auch hinter der Wut dein Spiegel verstecken.
Gerade wir Frauen haben oft gelernt, unsere Wut runterzuschlucken. Freundlich zu bleiben. Verständnisvoll. Angepasst. Selbst dann, wenn es in uns längst brodelt.
𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐫ü𝐜𝐤𝐭𝐞 𝐖𝐮𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐰𝐢𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭. Sie bleibt im Körper. Wird zu Anspannung, Erschöpfung und innerem Druck. Deshalb geht es nicht darum, weniger wütend zu sein. Sondern ehrlicher damit umzugehen.
𝐖𝐮𝐭 𝐰𝐢𝐥𝐥 𝐫𝐚𝐮𝐬 – 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭. Nicht alles muss explodieren. Aber es sollte auch nicht feststecken.
Du kannst lernen, deine Wut zu bewegen, zu regulieren.
𝘔𝘦𝘪𝘯 𝘭𝘪𝘦𝘣𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘝𝘰𝘳𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢𝘨 𝘧ü𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩 𝕊𝕒𝕘, 𝕨𝕒𝕤 𝕚𝕤𝕥. Klar. Direkt. Ohne dich klein zu machen. Bevor es dich zerreisst. „Das passt für mich nicht.“ sollte genug sein.
Mittlerweile fühle ich so sehr, dass ich mich in diesem Punkt nicht mehr zurück halten kann: alles, was ich früher nicht ausgesprochen habe, kommt jetzt raus. Ungefiltert. Roh. Manchmal sollte ich mir hier echt auf die Zunge beißen- aber gelernt ist gelernt.. 😅
𝑀𝑒𝑖𝑛 𝑙𝑖𝑒𝑏𝑠𝑡𝑒𝑟 𝑇𝑜𝑜𝑙 𝑓ü𝑟 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝔹𝕖𝕨𝕖𝕘 𝕕𝕖𝕚𝕟𝕖𝕟 𝕂ö𝕣𝕡𝕖𝕣. Wut ist Energie. Geh raus spazieren, lauf schnell (in meinem Fall stundenlang), schüttel dich, box in ein Kissen, schrei im Wald, kriech auf allen Vieren und heul alles raus!, stampfe, schreie, tanze, singe, lass die Tränen fließen! Bring deine Wut in Bewegung!
𝔸𝕥𝕞𝕖 – 𝕒𝕓𝕖𝕣 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥, 𝕦𝕞 𝕤𝕚𝕖 𝕨𝕖𝕘𝕫𝕦𝕞𝕒𝕔𝕙𝕖𝕟. Sondern um bei dir zu bleiben, während sie da ist.
𝐴𝑢𝑐ℎ 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑠 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑙𝑖𝑛𝑔𝑠- 𝑇𝑜𝑜𝑙𝑠 𝕊𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕓 𝕦𝕟𝕘𝕖𝕗𝕚𝕝𝕥𝕖𝕣𝕥. Alles raus. Ohne Rücksicht. Ohne Bewertung. Leg dir ein Tagebuch zu- neudeutsch: ein Journalingbook. Das befreit so sehr. Ob du hier Stichworte, Sätze, Geschichten oder Bilder reinbringst. Lass deine Gedanken, Worte und Tränen fließen.
𝔼𝕣𝕜𝕖𝕟𝕟𝕖 𝕕𝕖𝕚𝕟𝕖 𝔾𝕣𝕖𝕟𝕫𝕖𝕟. Wut zeigt dir, wo dein Nein ist. Nimm das ernst.
Wut ist Kraft – wenn du sie nutzt. Sie zeigt dir, was dir wichtig ist. Wo du dich selbst verrätst. Wo du anfangen kannst, anders zu handeln.
Der Versuch mit diesem Welt- Geschehen umzugehen. Ein Text, der nicht gefallen will. Aber meiner inneren Wahrheit entspricht. Und vielleicht auch deiner.
𝕀𝕔𝕙 𝕓𝕚𝕟 𝕨ü𝕥𝕖𝕟𝕕. Ich fühle diese brennende Wut in mir, die absolut ned leise ist, sondern in mir oft tobt wie ein Sturm. Diese Wut kann ich kaum kontrollieren oder dosieren, nicht runterschlucken. Sie muss raus. Ausgesprochen werden! Sie muss laut werden!
Die Wut in mir stört. Sie ist unbequem. Sie sucht keinen Raum, in dem sie sein kann, um sich aufzulösen. Sie nimmt diesen ein, sie möchte gehört werden. Meine Wut braucht keine Atemübungen. Keine Meditationsmusik. Kein trommeln oder singen. All dies, was mich sonst reguliert, was mich hält. Auffängt.
Vielleicht spüre ich diese Wut auch so sehr, weil sie in mir schon immer brodelte. Viele Jahre lang. Nicht raus durfte. Ich musste leise sein. Mich anpassen. Wie so viele von uns. Aber damit ist schon lange Schluss. Weil es mich krank machte.
Ich bin wütend auf diese Welt, die ständig Kommentare abgibt, analysiert, beschwichtigt- und dabei vergisst zu handeln. Ich bin wütend auf Systeme, die Ungleichheiten nicht nur zulassen, sondern erst recht dafür sorgen. Auf Strukturen, die unecht sind, aber so lange bestehen, bis man sie normal nennt.
Ich bin wütend, weil ich Frau bin. Weil Gleichberechtigung noch immer Thema ist, obwohl es eigentlich Voraussetzung sein sollte. Weil unser Körper Teil von Politik ist, unsere Sicherheit nicht gegeben ist, unsere Stimmen erst dann gehört werden, wenn wir laut schreien! Unglaublich laut!
Ich bin wütend auf Kriege, auf die Selbstverständlichkeit, mit der sie Teil unseres Alltags geworden sind. Auf Nachrichten- Berichte, die kommen und gehen, während Menschen in diesen Gebieten bleiben müssen. Inmitten von Zerstörung, Angst und Verluste. Frauen, Familien, Kinder, Männer. Unschuldige!
Kriege, die von Männern iniziiert werden, um noch mehr Macht, Geld und Wahnsinn zu ernten.
Ich bin wütend auf eine Wirtschaft, die alles teurer werden lässt, die alles instrumentalisiert. Auf ein System, dass immer mehr Druck und Angst erzeugt.
Ich bin wütend darauf, wie schnell Verantwortung abgeschoben wird. Wie wir mit Chaos lernen müssen umzugehen, wie jeder Einzelne hier funktionieren muss, während das große System unangetastet bleibt. Wir müssen lernen all dies auszuhalten. Ruhig zu bleiben, informiert, runterschluckend. Leise.
Aber ich war schon immer laut. Ich habe gelernt, meine innere Wahrheit zu sprechen. Meine Wut freizulassen. Bevor sie mich krank macht. Weil sie verändern möchte.
Aber sie kann nicht alles verändern. Ich kann nicht alles verändern. Weichen stellen. So ist sie aber auch nicht sinnlos.
Sie will sagen: Ich bin nicht einverstanden. Ich sehe, was passiert. Ich fühle, was passiert. Ich finde mich nicht damit ab.
Ich sage Nein zu dem, was falsch läuft. Nein zu dem, was mich klein hält. Nein zu einer Welt, die sich immer wieder entschuldigt, aber nicht ändert.
Ich fühle. Und halte dagegen. Mit Worten. Mit Taten. Mit meiner Haltung.
Und so wünsche ich mir immer mehr Menschen, die bei sich bleiben. Bei ihren Werten. Bei dem, was ihnen wichtig ist. Zeigen, was sie fühlen. Sagen, was sie denken. Dass mehr Wahrheit im Alltag ist, um nicht in der Masse taub zu werden.
Mehr Leben! Mehr Leidenschaft! Mehr Ehrlichkeit!
So braucht es immer ein Hinterfragen. Ein Luft holen. Ein für sich da sein in diesem großen Lärm.
Und auch wenn ich in diesem Durcheinander nichts bewirken kann- So kann ich doch selbstwirksam sein.
Bei mir. In meinem Leben. Das verändern, was ich tatsächlich verändern kann. Für mich sorgen. Für meine Familie. Damit diese kleine Welt schöner und freundlicher wird, damit hier beginnt, was im Außen oft fehlt.
Vielleicht rette ich nicht die Welt, aber ich kann verhindern, dass sie in mir verloren geht.
Das #Jahresrad dreht sich unaufhörlich weiter und so feiern wir nun das nächste große Jahresfest unserer Vorfahren: 𝕀𝕞𝕓𝕠𝕝𝕔 steht vor der Tür. Dieses keltische Fest symbolisiert uns das, was wir in der Natur gerade gut wahrnehmen können. Obwohl es nach wie vor huschikalt da draußen ist, bleibt es immer länger hell. Auch unter der Erdoberfläche herrscht bereits Hochbetrieb: die Samen bereiten sich auf das Austreiben vor. Hast du auch schon frische Knospen und Blüten entdeckt? Für mich ist das ja immer ein Wunder aufs Neue: im Samen ist bereits die gesamte Pflanze angelegt- sie braucht nur Wasser und Sonnenlicht, um wachsen zu können.
ℝ𝕖𝕚𝕟𝕚𝕘𝕦𝕟𝕘 𝕦𝕟𝕕 𝕎𝕒𝕔𝕙𝕤𝕥𝕦𝕞
#Reinigung und #Wachstum sind nun die Themen der #Natur– und wenn wir ehrlich zu uns sind, spüren wir auch, dass diese Energien tatsächlich „in der Luft hängen“. Auch das lateinische Wort 𝒇𝒆𝒃𝒓𝒖𝒂𝒓𝒆 bedeutet so viel wie reinigen; das keltische Imbolc selbst soll die rituelle Reinigung der winterlichen Strapazen darstellen. Hierzu wurden vor allem Häuser, Ställe und Anwesen gereinigt, um danach die keltische Göttin #Brigid einzuladen, die die nächsten 12 Monate nun Haus und Hof beschützen sollte. Als uralte Muttergöttin stand 𝑩𝒓𝒊𝒈𝒊𝒅 vor allem als Göttin des Feuers, des Herdes, der Heilung und Geburt im Mittelpunkt dieser kalten Jahreszeit. Im Zuge der Christianisierung wurde aus Brigid die Heilige Brigitte, eine Heidin, die zum Christentum konvertiert war und laut Aufzeichnungen am 1. Februar verstorben ist. Als Ehrerbietung feiern die Christen am 2. Februar ihren Todestag und nannten dieses Fest fortan Maria Lichtmess. Auch im katholischen Christentum geht es zu dieser Zeit um die Reinigung, da am 2. Februar traditionsgemäß alle Tannenbäume aus der Kirche geräumt werden- die Weihnachtszeit soll so nun endgültig abgeschlossen werden.
𝔽𝕒𝕤𝕔𝕙𝕚𝕟𝕘 𝕦𝕟𝕕 𝔽𝕒𝕤𝕥𝕖𝕟𝕫𝕖𝕚𝕥
Wenn wir in unserer Februar- Reise weitergehen, dann stoßen wir bald auch auf den lieben #Fasching und die beginnende #Fastenzeit. Bereits im alten Mesopotamien 3000 vor Christi feierten die Menschen dieses Fest zu Ehren ihrer Gottheiten. Alle gesellschaftlichen Unterschiede schwanden nun: bei den wilden Festivitäten war die Sklavin ihrer Herrin gleichgestellt, ebenso der Sklave seinem Herrn. Bis heute ist dies das charakteristischste Merkmal dieses Festes: alle gesellschaftlichen Unterschiede sind aufgehoben- alle Menschen sind gleich. Jeder durfte ALLES sein. Ein wunderbarer Gedanke, nicht?
ℝ𝕖𝕚𝕟𝕚𝕘𝕦𝕟𝕘 𝕦𝕟𝕕 𝔼𝕟𝕥𝕤𝕔𝕙𝕝𝕒𝕔𝕜𝕦𝕟𝕘
Und so sollte es nun auch sein. Es ging darum mit diesen lauten und rauschenden Festen die schlafende Natur zu erwecken und ihre #Fruchtbarkeit (und auch die des Menschen) wieder wachzurütteln. Und auch wir dürfen uns nun in diesen Tagen von dieser Fruchtbarkeit, dem Neuen- und natürlich auch damit verbunden mit dem Alten- auseinandersetzen. Wir können die vorherrschenden Kräfte dazu nutzen, um nicht nur unsere Häuser zu reinigen (Frühjahrsputz), sondern auch uns selbst. Viele legen in dieser Jahreszeit eine #Frühjahrskur ein, #fasten, #entgiften und #entschlacken.
𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖𝕟 𝕒𝕟 𝕕𝕚𝕔𝕙 𝕤𝕖𝕝𝕓𝕤𝕥
Und auch gedanklich dürften wir uns Inspirationen aus der Natur holen:
Welche Samen in Form von #Plänen, Ideen, Projekten,… schlummern in uns, die zum Keimen gebracht werden möchten? Welches innere Licht möchte ich in den kommenden Monaten ins Außen bringen? Habe ich überhaupt Ideen, Wünsche oder Talente, die ich umsetzen oder fördern möchte? Gibt es etwas, das ich schon lange tun will? Was brauche ich hierzu? Wo braucht mein Leben eine Veränderung? Einen #Richtungswechsel? Womit kann ich mich begeistern?
Wenn du mit diesen Energien arbeiten möchtest, dann picke dir einige Fragen hierzu heraus, die etwas in dir auslösen und schreibe sie auf, besprich sie mit dir selbst- oder vielleicht auch mit anderen.
𝕂𝕣ä𝕦𝕥𝕖𝕣 𝕦𝕟𝕕 ℝä𝕦𝕔𝕙𝕖𝕣𝕟
Wenn du dich auch mit #Räuchern beschäftigen möchtest, dann unterstützen dich sowohl #Weihrauch, als auch #Fichtenharz, #Salbei, #Beifuß, #Dammar, #Lorbeerblätter, #Eisenkraut, #Johanniskrautblüten, #Thymian und weißer #Copal, wobei sich diese Liste natürlich auch noch weiter fortsetzen ließe. All diese Kräuter bringen ganz viel Raum und Licht mit sich: sie reinigen deine Räume, deine alten Energien und fördern gleichzeitig das Umsetzen und Manifestieren deiner Ideen.
Ich arbeite sehr gerne damit- manchmal stelle ich mich auch direkt über eine rauchende #Kräuterschale und atme den Duft bzw. Rauch ein- danach jedoch unbedingt von Kopf bis Fuß gut abduschen, damit die alten Energien gleich in den Kanal schwimmen können.
Nun darf ich dir noch viel #VERTRAUEN in diesen Zeiten wünschen: Ich höre an allen Ecken und Ecken, dass es momentan manchmal ganz schön kracht und hackt und sich vieles vielleicht schwer anfühlen mag. Das Schlafen und auch die Verdauung arbeiten gerade auf Hochtouren- oder eben auch nicht. Es fühlt sich ein bisschen nach einem kleinen Sturm an, der da in einem tobt. Auch emotional stehen viele gerade im Außen: Ärger, Wut und Unverständnis, auch Neid und Boshaftigkeit sind zu spüren. Tja. So kann sich das anfühlen, wenn sich das Alte nochmals rührt und losgelassen/ gereinigt werden möchte. Wenn der eigene Samen zum Keimen beginnt und noch nicht ganz sprießen kann.
All das darf sein- du darfst diese Gefühle haben: ABER! Guck immer dahinter. Warum sind diese da? Was wollen sie dir aufzeigen? Wie möchtest du tatsächlich leben? Was ist deine Wirklichkeit?
𝔽ü𝕣 𝕕𝕚𝕔𝕙
Wenn du dir und deinem Körper etwas Gutes tun möchtest, dann darfst du dir gerne mein E- Book zum 𝙁𝙧ü𝙝𝙟𝙖𝙝𝙧𝙨𝙥𝙪𝙩𝙯 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙏𝘾𝙈 * 𝘼𝙡𝙩𝙚𝙣 𝘽𝙖𝙡𝙡𝙖𝙨𝙩 𝙡𝙤𝙨𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣 holen- bis 3.2. kostenlos zum Runterladen, danach ist sie wieder zum regulären Preis erhältlich.
Hier kommst du zu meine E- Books. Weiter runter scrollen und schon findest du mein Heftal für dich zum Runterladen.
Bald gibt es auch mein neues E- Book „𝗭𝘂𝗰𝗸𝗲𝗿𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗲𝘇𝗲𝗽𝘁𝗲 𝗳ü𝗿 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗴“- rechtzeitig ab Beginn der Fastenzeit erhältlich.
Mit diesen Worten möchte ich hier nun abschließen und wünsche dir ganz viel Kraft und Liebe, wenn du dich durch diese Tage bewegst.
Ich bin so dankbar für dieses Jahr, das mich so viel gelehrt hat. So sage ich auch DANKE für und an DICH, für dein Vertrauen, bei mir zu sein- egal ob online oder offline, dass wir uns ein Stück weit im Leben begleitet haben, für jedes Like oder Herzal an mi, für dein Lachen mit oder über mi , deinen Schmäh, dein Interesse. Ich sage DANKE für dein „Darüberhinweg- sehen“ über jeden Rechtschreibfehler, für all die Hoppalas und unperfekten Sichtbarkeiten. Ich habe so lange damit gehadert- und unglaublich viel Mut aufgebracht, mich hier zu zeigen. Ned die Normalo- Variante mit den Oberflächlichkeiten. Die Seite, die Tiefgang hat, die dir zeigen mag, dass ich dort auch schon war (und immer wieder bin), wos weh tut.
Und ja. Das ist es, was du hier bekommst: 🅼🅸🅲🅷. Und ganz viel Authentizität, Geschichten, Worte, Ehrlichkeit, Erzählungen zur Zeitqualität, aus meinem Praxisgeschehen, meinen Kreisen, Naturrituale. Und da ich als Mama, Selbstständige und Frau, die lieber im Leben zu tun hat, als online werkelt , schon ganz schön viel zu tun habe und all dies in meinem Leben fest verankert ist, bekommst du von mir auch unglaublich viel SELBSTERFAHRUNG.
All dies darfst du dir hier abholen. Hier oder direkt BEI mir- Achtung Werbung :
Ich bin mein eigenes Unternehmen. Seit 10 Jahren. Und sowieso schon immer . Mein Papa meinte mal, dass ich später mal meine eigene Chefin werden müsse. Recht hatte er. Ich bin meine eigene Marketingagentur, die Webdesignerin, Buchhalterin, Steuerberaterin, meine eigene Administration,..
Und ja. So fühlst dus vielleicht so wie ich: es darf leichter werden. Für uns alle.
Ich bin so dankbar für dieses intensive Jahr, dass mich oft verzweifelt am Boden weinend liegen ließ, gesundheitlich angeschlagen, gar ned in meiner Kraft. Ich war wütend, traurig, ängstlich, so frustriert, weil mir mein Körper oft ned mal erlaubte zu schreiben. Einen Stift zu halten. Weil alles weh tat. Ich nicht laufen, sitzen oder liegen konnte. Ohne Schmerzen. Mein Herz fast durch meine Brust durchklopfte.
Und so ging ich meinen Weg. Wieder mal. Immer. Und suchte mir Heilung. Bei mir, bei anderen. Und habe noch mehr gelernt.
Mein größtes Learning dieses Jahr:
Das ich es mir erlauben darf, Grenzen zu setzen, ruhiger zu werden, selbst im größten Sturm.
Dass ich nicht meine Vergangenheit bin.
Dass ich in meiner größten Dunkelheit immer auf meine noch größere innere Stärke und Lebenslust setzen kann. Vielleicht nicht gleich. Aber irgendwann.
𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝘀𝗼 𝘂𝗻𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘀𝘁𝗼𝗹𝘇 𝗮𝘂𝗳 𝗺𝗶𝗰𝗵.
Und trotz allen Hindernissen bin ich gegangen. Im wahrsten Sinne des Wortes . Obwohl der Körper ruhen wollte, da die Borreliose in ihm wütete. ɪᴄʜ ʙɪɴ ɢᴇɢᴀɴɢᴇɴ. Die Gelenke schmerzten. Meine Muskeln. Aber i bin gegangen… Gelaufen. Weil ich es mir nicht nehmen lassen wollte. Langsamer. Und manchmal auch im Schneckentempo. Aber ich hab mich immer bewegt.
Ich hab mir meinen Körper zurück geholt. Und so sage ich heute DANKE zu mir selbst, zu allen, die mich in dieser Zeit gehalten und aufgefangen haben. Ich sage DANKE zum Leben für diese intensive Lernerfahrung.
Das Jahr bricht nie um. Wir schnippen nicht energetisch mit dem Händchen und machen 𝑡𝑎𝑏𝑢𝑙𝑎 𝑟𝑎𝑠𝑎 in unserem Leben. Mit all unseren Erfahrungen und Tiefen. Lösen all dies in Rauch auf. Und dann ist alles anders.
Wir sind aufgefordert uns aus dem Rauszuentwickeln, was wir nicht mehr für uns haben oder leben wollen. Egal in welchem Monat. Egal zu welcher Zeit. Wir haben keinen Reset- Knopf. All dies ist nur ein Konstrukt unseres neuzeitlichen Lebens.
Heute war der langersehnte Tag. Heute war Abschlussprüfung meiner Ausbildung zur 𝙩𝙧𝙖𝙪𝙢𝙖𝙨𝙚𝙣𝙨𝙞𝙗𝙡𝙚𝙣 𝙋𝙧𝙤𝙯𝙚𝙨𝙨𝙗𝙚𝙜𝙡𝙚𝙞𝙩𝙪𝙣𝙜 . Und stolzer könnt i grad ned sein.
So lange dranbleiben. Immer wieder wählen. Immer wieder verbinden.
So viele Monate. So viel ist passiert.
So viele Verbindungen in ganz Europa. So dankbar sehe ich auf dieses Jahr zurück, in dem sich so unglaublich viel getan hat. In dem meine eigene persönliche Entwicklung im Vordergrund stand. Und meine Borreliose – Krankheit, die mir dann auch die nächste Ebene meiner eigenen #Heilung ermöglichte, da sie mich zwang auf mich selbst zu achten. Mich tatsächlich das erste Mal so richtig richtig in den Vordergrund zu stellen.
Ich hab so viel dadurch gelernt. Und lerne noch immer.
So dankbar bin i nun da.
So viel Leben war da bei mir. Ich bin Mama. Selbstständige. Begleiterin. Angestellte. Habe viele Hobbies, reise viel. Neue Projekte, ständige Herausforderungen, Grenzerfahrungen. Dann auch noch die Erkrankung. Ein komplett Restart meiner Selbstständigkeit, Homepage- Neuerstellung, ständige Rebellionen gegen das System. 𝙸𝚌𝚑 𝚠𝚊𝚛 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚎 𝚕𝚎𝚒𝚜𝚎. Für die soziale Gerechtigkeit werde ich immer kämpfen. 𝚄𝚗𝚍 𝚏ü𝚛 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚒𝚗𝚗𝚎𝚛𝚎 𝚆𝚊𝚑𝚛𝚑𝚎𝚒𝚝 𝚜𝚘𝚠𝚒𝚎𝚜𝚘.
I bin a Tausendsasserin, eine Scannerin, Abenteurerin und stelle unglaublich viele Fragen zum Leben. 𝐉𝐚- 𝐒𝐨 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐚𝐬, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐦𝐚 𝐇𝐮𝐦𝐦𝐞𝐥𝐧- 𝐢𝐦- 𝐏𝐨 𝐡𝐚𝐭, 𝐏𝐫ä𝐠𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐍𝐞𝐫𝐯𝐞𝐧𝐬𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦, 𝐝𝐚𝐬 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐨𝐟𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐦 𝐑𝐞𝐠𝐮𝐥𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫 𝐭𝐮𝐭.
Aber vor allem bin ich ICH.
Mein Weg war schon immer bunt, spannend, herausfordernd. Alles- 𝕟𝕦𝕣 𝕟𝕚𝕖𝕞𝕒𝕝𝕤 𝕝𝕒𝕟𝕘𝕨𝕖𝕚𝕝𝕚𝕘.
Ich bin drangeblieben. Trotz allem. 𝗨𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯.
Für mi und damit auch für di.
Durch all die Themen der Ausbildung bin i selbst gegangen- ein learning by doing war das quasi. Also i kann dir nur sagen: 𝙚𝙫𝙚𝙧𝙮𝙩𝙝𝙞𝙣𝙜 𝙞𝙨 𝙥𝙧𝙤𝙤𝙛𝙚𝙙.
𝚂𝚊𝚖𝚑𝚊𝚒𝚗 𝚕𝚊𝚍𝚎𝚝 𝚍𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚣𝚞 𝚎𝚒𝚗 𝚝𝚒𝚎𝚏𝚎𝚛 𝚣𝚞 𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗. Mit der Energie deiner inneren #Magierin und dem #Skorpion in dir, wirst du in diesen Tagen dazu regelrecht aufgefordert hinzusehen.
Was ist denn da, was mich belastet? Was hindert mich daran, meinen Weg zu gehen? Was zeigt sich da bei mir, wenn ich ganz ehrlich zu mir bin?
𝘿𝙞𝙚 𝙈𝙖𝙜𝙞𝙚𝙧𝙞𝙣 in dir führt dich in diesen Tagen genau dort hin: 𝔻𝕠𝕣𝕥𝕙𝕚𝕟, 𝕨𝕠𝕤 𝕣𝕚𝕔𝕙𝕥𝕚𝕘 𝕨𝕖𝕙 𝕥𝕦𝕥. Sie holt das rauf, was schon lange in uns liegt. Sie zeigt uns unsere #Prägungen, unsere #Muster auf. 𝘿𝙖𝙨, 𝙬𝙤𝙧𝙖𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙜𝙡𝙖𝙪𝙗𝙚𝙣, 𝙬𝙖𝙨 𝙬𝙞𝙧 𝙯𝙪 𝙩𝙪𝙣 𝙝ä𝙩𝙩𝙚𝙣, 𝙬𝙖𝙨 𝙬𝙞𝙧 𝙯𝙪 𝙢𝙖𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙝ä𝙩𝙩𝙚𝙣, 𝙬𝙞𝙚 𝙬𝙞𝙧 𝙯𝙪 𝙨𝙚𝙞𝙣 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣. Und versucht uns genau hier in dieser Situation zu zeigen: Es geht hier um viel mehr, als nur das Augenscheinliche.
Wir dürfen genau hinschauen- in unsere Wunde . Warum fühlst du dich denn so klein? Nicht gehört und nicht gesehen? Warum fühlst du dich denn immer so, dass dich niemand wertschätzt? Du dich alleine fühlst? Was steckt denn da genau dahinter?
So lädt sie dich dazu ein, dir Fragen zu stellen. Fragen zum Leben. Zu deinem #Schmerz. Um ihn hinter dir zu lassen. Schritt für Schritt.
Sie zeigt dir an, dass wir die #Dunkelheit nicht meiden müssen – sondern sie als Teil unseres Kreislaufs anerkennen dürfen.
𝐃𝐞𝐧𝐧 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞 𝐃𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐚𝐧𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧, 𝐝ü𝐫𝐟𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐚𝐥𝐥 𝐝𝐚𝐬 𝐚𝐮𝐬𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧, 𝐰𝐚𝐬 𝐮𝐧𝐬 𝐛𝐞𝐥𝐚𝐬𝐭𝐞𝐭. Dann müssen wir nicht länger so tun, als wäre alles „Friede, Freude, Eierkuchen“.
Dann dürfen wir fühlen, was wirklich da ist: Wut, Trauer, Schmerz, Stille.
𝐖𝐢𝐫 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐞𝐥𝐥𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐝𝐞𝐧 𝐔𝐦𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐦𝐢𝐭 𝐃𝐮𝐧𝐤𝐞𝐥𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐞𝐫𝐳 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐫𝐧𝐭. Wir sind unglaublich lösungsorientiert geworden. Wenns weh tut, wenn wir traurig sind oder wütend, wenn uns etwas verletzt, dann sind wir schnell mal in der Ecke alles gach mal wegzuatmen. machen kurz mal Yoga, eine Meditation, oder berauschen uns, lenken uns ab mit Shopping, Fernsehen, Social Media, Essen, S*x.
𝐖𝐢𝐫 𝐠𝐞𝐛ä𝐫𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞. 𝐖𝐢𝐫 𝐬𝐭𝐞𝐫𝐛𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞. Trauerphasen sollen schnell überwunden werden. Dunkle Phasen unterdrücken wir, weil „es nicht sein“ darf. Weil wir schnell mal aufhören mussten zu weinen, wenn wir uns als Kind weh getan hatten. Weil wir immer ein Indianer sein wollten- denn der kennt ja keinen Schmerz.
𝐖𝐢𝐫 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐮𝐭𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞. Unser Blut wird blau eingefärbt, weil man die Wahrheit hinter dem Leben öffentlich verstecken muss. Unser Blut wird plötzlich eine „Regel“, eine „Menstruation“, oder ist eine „Sache“, die „Erdbeerzeit“. Oder etwas, dass man mit hormonellen Mitteln regulieren oder komplett aus dem Leben verdammen muss.
Wir Frauen versuchen uns selbst in unserer Blutungs- Zeit stark zu zeigen, obwohl wir uns vielleicht einfach zurückziehen möchten. 𝙳𝙰𝚂 𝚒𝚜𝚝 𝚔𝚎𝚒𝚗 𝚂𝚌𝚑𝚠ä𝚌𝚑𝚎𝚣𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚙𝚞𝚛𝚎 𝙺𝚛𝚊𝚏𝚝 – 𝚣𝚢𝚔𝚕𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎, 𝚠𝚎𝚒𝚋𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙺𝚛𝚊𝚏𝚝.
Wo ist denn die Ehrlichkeit über die letzten Jahre hingekommen? Wollen wir wirklich alle nur die schönen heppi- peppi- Bilder in den sozialen Netzwerken sehen? Wollen wir uns nur mehr in unseren besten Tagen zeigen? 𝐆𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐒𝐎 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐢𝐞𝐫𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐝𝐮𝐧𝐤𝐥𝐞𝐧 𝐏𝐡𝐚𝐬𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐬 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬- 𝐠𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐣𝐞𝐧𝐞 𝐓𝐚𝐠𝐞, 𝐝𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐠𝐫öß𝐭𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐤 𝐟ü𝐫 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐢𝐧𝐝.
So zeig dich- lieb dich- hör auf dich- kümmere dich gut um dich.
Ich lade dich jetzt schon zu unserem nächsten Kreis ein: Am 18.12.2025 wollen wir uns Jule und der inneren weisen Frau in uns widmen.