Du bist wie du bist. Und ich bin wie ich bin.

A bissi was von mir. Aber ganz viel für dich. 🤍🌀

Manche von euch wissen, dass ich ja ein sehr buntes Leben habe. Das ständig in Bewegung ist, das sich ständig verändert, formt, und von einem Raum in den anderen übergeht. Und manchmal mehrere Räume gleichzeitig da sind. Aber das ist eine andere Geschichte. 😆😅

Ich bin gerne in den Bergen 🧗🏻‍♀️⛰️🥾 unterwegs. Hier hole ich mir nicht nur meine innere Ruhe, bewege meine Emotionen raus oder öffne mich für neue Herausforderungen. Reflektiere, erkenne, lasse los. 🌀

𝑮𝒆𝒉𝒆𝒏, 𝒔𝒊𝒄𝒉 𝒃𝒆𝒘𝒆𝒈𝒆𝒏,

𝒂𝒖𝒇 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑩𝒆𝒓𝒈 𝒔𝒕𝒆𝒊𝒈𝒆𝒏.

𝑼𝒏𝒅 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒂𝒃𝒔𝒕𝒆𝒊𝒈𝒆𝒏.

𝑺𝒐 𝒆𝒊𝒏𝒆 𝒔𝒄𝒉ö𝒏𝒆 𝑷𝒂𝒓𝒂𝒍𝒍𝒆𝒍𝒆 𝒛𝒖𝒎 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏.

𝑰𝒄𝒉 𝒉𝒂𝒃𝒆 𝒗𝒊𝒆𝒍 𝒈𝒆𝒍𝒆𝒓𝒏𝒕. 𝑨𝒖𝒇 𝒋𝒆𝒅𝒆𝒎 𝑴𝒆𝒕𝒆𝒓.

𝑽𝒆𝒓𝒕𝒓𝒂𝒖𝒆𝒏 𝒊𝒏 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕, 𝑴𝒖𝒕,

𝑨𝒃𝒆𝒏𝒕𝒆𝒖𝒆𝒓, 𝑺𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕𝒘𝒊𝒓𝒌𝒔𝒂𝒎𝒌𝒆𝒊𝒕.

𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑮𝒓𝒆𝒏𝒛𝒆𝒏 𝒓𝒆𝒔𝒑𝒆𝒌𝒕𝒊𝒆𝒓𝒕.

𝑼𝒏𝒅 𝒔𝒊𝒆 𝒂𝒖𝒔𝒈𝒆𝒘𝒆𝒊𝒕𝒆𝒕.

𝑰𝒄𝒉 𝒍𝒆𝒓𝒏𝒆 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒐 𝒌𝒆𝒏𝒏𝒆𝒏.

𝑨𝒖ß𝒆𝒓𝒉𝒂𝒍𝒃 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝑲𝒐𝒎𝒇𝒐𝒓𝒕𝒛𝒐𝒏𝒆.

𝑼𝒏𝒈𝒆𝒇𝒊𝒍𝒕𝒆𝒓𝒕, 𝒔𝒕𝒊𝒏𝒌𝒆𝒏𝒅, 𝒂𝒃𝒈𝒆𝒔𝒄𝒉𝒘𝒊𝒕𝒛𝒕.

𝑨𝒍𝒍𝒆𝒊𝒏 𝒊𝒎 𝒅𝒖𝒏𝒌𝒍𝒆𝒏 𝑾𝒂𝒍𝒅.

𝑨𝒃𝒆𝒓 𝒘𝒂𝒔 𝒇ü𝒓 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒅𝒂𝒔 𝑾𝒊𝒄𝒉𝒕𝒊𝒈𝒔𝒕𝒆 𝒊𝒔𝒕:

𝑰𝒄𝒉 𝒉𝒂𝒃𝒆 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒏 𝑭𝒓𝒊𝒆𝒅𝒆𝒏 𝒈𝒆𝒇𝒖𝒏𝒅𝒆𝒏.

Vor allem ist dies mein Raum, um für mich und meine Geschichten, meinen Körper und vor allem für mein #Nervensystem zu sorgen, das im #Alltag, mit all meinen vielen #Rollen und #Begleitungen, immer wieder in die Über- #Reizung geht. Und ja. So ist das eben, wenn man sehr #sensitiv und #neurodivergent im Leben steht- alles hört, riecht und fühlt. Und die ein oder andere #Prägung, die ein oder andere #Verletzung mit sich schleppt.

Ich habe selbst lernen müssen, dies nicht zu bewerten. Mich als zu wenig belastbar oder zu wenig stark zu fühlen. Um zu erkennen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. 𝐈𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧 𝐰𝐢𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐧.

Und: 𝐃𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐰𝐢𝐞 𝐝𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭. Kannst DU annehmen, wie du bist? Wie du wirklich bist? Ohne all die vielen Fassaden und Schichten, die du da mit dir herumschleppst? Kannst du dich zeigen- mit all dem, was da grad in dir los ist? Frei sprechen, frei agieren- 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘥𝘪𝘳 𝘎𝘦𝘥𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯 𝘥𝘢𝘳ü𝘣𝘦𝘳 𝘻𝘶 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯, 𝘸𝘢𝘴 𝘥𝘪𝘦*𝘥𝘦𝘳 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦 ü𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘰𝘩𝘭 𝘥𝘦𝘯𝘬𝘦𝘯 𝘮𝘢𝘨?

Falls du meine Worte bis hier her gelesen hast, frage ich dich nun: Was brauchst du, damit du dir Raum verschaffen kannst, für dich sorgen kannst? Damit du dich gut um deine Bedürfnisse kümmern kannst? Damit du dich wieder gut spüren kannst, aus dem Funktionieren aussteigen kannst? Damit du wieder mehr Luft zum Atmen hast, dich wieder fitter, frischer, leichter fühlen kannst?

Gerade in Zeiten wie diesen, wo oft so viel Druck von Außen und auch Innen kommt, wo du TUN musst, wo du funktionierst, deine To-Do-Listen abarbeitest. In Zeiten, wo du kaum atmen kannst, nur im Kopf bist, dich nicht fühlst. 𝑾𝒐 𝒅𝒖 𝒂𝒍𝒍𝒆𝒔 𝒂𝒏𝒅𝒆𝒓𝒆 𝒎𝒆𝒉𝒓 𝒘𝒂𝒉𝒓𝒏𝒊𝒎𝒎𝒔𝒕, 𝒂𝒍𝒔 𝒅𝒊𝒄𝒉 𝒔𝒆𝒍𝒃𝒔𝒕.

Kannst du hier für dich sorgen oder schwimmst du im Strudel weiter und lässt das Leben für dich entscheiden? 🙏🏻

I feel you, eure Eve 🤍